Melancholie und Selbstbehauptung

Expressive Himmelsgestirne und abstrakte Figuren. Die Malerin Edie Monetti hat an der Akademie in München bei Günther Förg studiert und zeigt nun in der Galerie Sabine Knust unter dem Titel „Cetacean Stranding“ neue Malerei und Arbeiten auf Papier. Sie sprach mit uns über Melancholie, intuitives Arbeiten und gestrandete Wale.

Wiener Kunstgriff | 05.12. – 19.12.19

In den nächsten zwei Wochen hat doch niemand Zeit für nichts. Weihnachtgeschenke kaufen, Weihnachtfeiern schön trinken und die letzten Vorsätze für das sich zu Ende neigende Jahr erledigen. Wo es sich trotzdem lohnt hinzugehen, hier!

Rudolf Zwirner: Eine Erfolgsgeschichte

Man kann nicht überall dabei gewesen sein, aber man kann davon lesen. Rudolf Zwirner war da, wo es in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts spannend war in der Kunstwelt. Seine erste Galerie gründete er 1960, 1967 erfand er die erste Kunstmesse weltweit. Mit gallerytalk.net spricht er über den Teufelskreis Kunstmarkt.

Berliner Kunstgriff | 03.12. – 09.12.19

Ein Talk mit Thomas Struth im Jüdischen Museum Berlin, „New Balance“ in der Galerie Mazzoli Berlin, abstrakte Formen der Künstlerin Haleh Redjaian bei kajetan Berlin, die Malereien des Italieners Mimmo Catania bei dispari&dispari und ein japanisches Monster in der Galerie Guido W. Baudach – interessante Kunst steht in dieser Woche an.

Zwischen No und Non-Violent

Am Ende ihrer Residency im Gropius Bau präsentiert die Künstlerin Wu Tsang eine vielstimmige Ausstellung, die der Hierarchie visueller Wahrnehmung die Utopie eines Raumes zwischen Sehen und Gesehen Werden entgegensetzt.

Losing my virginity

Geboren in den 80er Jahren, hat Street Art inzwischen ihre Jungfräulichkeit verloren und etabliert sich langsam am Kunstmarkt: Daher nun ein Resümee aus Gesprächen mit dem Künstler Giorgos Beleveslis und einem Besuch der Ausstellung der Berlin Kidz Paradox und Cpt.Olf in der Urban Spree. 

A Social Network

„Algo-r(h)i(y)thms“ nennt sich die dritte Einzelausstellung von Tomás Saraceno in der Berliner Galerie Esther Schipper. Eine gigantische Rekonstruktion arachnoider Lebensräume lädt dazu ein, filigrane Netzstrukturen multisensorisch zu erfahren und beschwingt miteinander zu kommunizieren.

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