So werden deine Träume wahr

Aufmerksamkeit ist Macht. Praktisch, dass Gretchen Andrew weiß, wie sie Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die Künstlerin manipuliert Suchmaschinen und verhilft ihren Arbeiten damit zu mehr Online-Relevanz. Längst ist sie auch offline eine Hausnummer. Wir sprechen über SEO als kreatives Werkzeug & einen Kühlschrank voll Schampus.

Knutschen, würgen und Zähne zeigen

Das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt in einer großen Ausstellung derzeit alles, was den Mund zum Thema hat. In einem historischen Abriss von Pieter Brueghel bis Cindy Sherman wird in verschiedensten Medien der Kunst gelacht, geknutscht, gewürgt und die Zunge herausgestreckt.

Kunst in Quarantäne #30

Online-Ausstellungen wie “Digital Legacies 2.0” oder “Time is hard to manage” laden zum Verweilen ein und bringen obendrein noch richtig Freude. Wem das nicht genügt, der kann an Kreativworkshops teilnehmen oder sich mittels einer Virtual-Reality-Tour in das Innere des Künstlers Theo Triantafyllidis begeben.

Das Einfrieren von Erinnerung

Verlust, Vergänglichkeit, Verwandlung – in ihrer Einzelausstellung „Terrain Amère“ in der Galerie Chloé Salgado hinterfragt Lulù Nuti ernste Sujets, die sie in ihren Werken spielerisch leicht zum Ausdruck bringt. Wir sprachen mit Nuti über die Feindseligkeit der Natur und das Innere von Picasso-Skulpturen.

Wie wollen wir zusammenleben?

Anna Ehrenstein ist Expertin für gelungene Kollaboration. Aus einer solchen sind auch die Arbeiten für ihre Ausstellung “Tools for Conviviality” bei C/O Berlin entstanden. Uns erzählt die Künstlerin, wie ein Zusammenleben aussehen kann, wie man anderen auf Augenhöhe begegnet und welche Rolle Technologie für ein Miteinander spielt.

Fließender Austausch

Der Titel “IN FLUX” macht es bereits deutlich. Die Ausstellung von Maxine Weiss und Ömer Kaplan im Münchner Kunst- und Kulturraum Köşk befindet sich in einem Zustand der ständigen Veränderung. Ein Geflecht aus Arbeiten und Ideen entsteht, welches sich auf den ersten Blick einer klar zu definierenden Autor*innenschaft entzieht.

Vielleicht rettest Du mich

Für ihre Ausstellung „too much future“ in der Galerie Anton Janizewski arbeitet Rebekka Benzenberg mit Pelzmänteln. Mit uns spricht sie über den rebellischen Impetus ihrer Arbeiten und das Potenzial von Pop-Kultur.