Hamburger Kunstgriff | Januar 2019

Die Hamburger Kunstszene startet mit vier Reisen ins neue Jahr: Im Kunsthaus geht es YouTube-theoretisch in den Zoo, bei Vera Munro auf abstrakt-kunsthistorische Zeitreise. Bei Evelyn Drewes reist ihr in die schizophren-gegensätzlichen Welten von Westhessen und Nevada und der Kunstverein führt euch vom emotionalen Mikrokosmos persönlicher Trauerarbeit in die Weiten des Universums.

Wiener Kunstgriff | Januar 2019

In Österreich heißt der Januar „Jänner“. gallerytalk heißt in Wien immer noch gallerytalk. Mit einer neuen Redaktion und einem etwas reduzierten Programm freuen wir uns darauf mit euch ins neue Jahr zu starten.

Münchner Kunstgriff | Januar 2019

Die Kunst in München legt einen fulminanten Jahresstart hin. Wir schicken Euch diesen Monat zu Konrad Klapheck und Thomas Arnolds in der Galerie Jahn und Jahn und zu Hell Gette in die Galerie Karl Pfefferle. In der Galerie der Künstler werden die Gewinner des Bayerischen Kunstförderpreises präsentiert und im Haus der Kunst warten die Kapseln 09 und 10 darauf, entdeckt zu werden.

Naturburschen bei der Arbeit

Als ob die Welt nicht schon wundersam genug wäre, schicken sich im Kunstpalais Erlangen zwei junge Querdenker an, unser Verständnis von Natur durch irrwitzige Eingriffe arg auf die Probe zu stellen. Vor der künstlerischen Ambition von Julius von Bismarck und Julian Charrière sind weder archaische Landschaften oder Eisberge noch Taubenschwärme sicher.

Choreographie der Übergänge

Wer der Berliner Wintergräue überdrüssig ist, der findet bei neugerriemschneider das entsprechende Gegenprogramm. Vielfalt in Farben und Formen und das mit inhaltlicher Tiefe.

DOUBLE TAP: Andy Kassier

Andy Kassier ist ein Poser. Er inszeniert sich auf Yachten und in Golfclubs, zeigt sich mit Löwenbabys und roten Rosen. Er vertaggt #gratitude und fühlt sich „blessed“. Was ist das für 1 life? Offenbar eins, von dem die Kunstszene nicht genug bekommen kann.

Anarchie im Museum

Es ist ein Bild der Zerstörung. Eingefallene Decken, kaputte Kronleuchter und bröckelnde Wände. Hier herrscht das Chaos, das Museum wird zur Ruine. Verantwortlich dafür ist jedoch keine Naturkatastrophe oder Terrorangriff, sondern ein Künstler: Thomas Hirschhorn.

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