Münchner Kunstgriff | 16.10. – 26.10.19

Der Kunstherbst is on fire! Reichlich Kunst kann man bei der Messe POSITIONS in der Reithalle sehen, bei der ARTMUC am Isarforum und auf der Praterinsel, bei der HIGHLIGHTS in der Residenz, bei einem Bernheimer Contemporary Pop-Up und bei der Eröffnung der neuen Dependance der Galerie Nagel Draxler in der Maxvorstadt.

Berliner Kunstgriff | 15.10. – 21.10.19

Wie das Wetter trotzt auch die Berliner Kunstwoche der Melancholie des Jahreszeitenwechsels: Eröffnungen im Haus der Kulturen der Welt, im Museum of Now und bei SAVVY Contemporary, eine Tanzperformance im HAU Hebbel am Ufer und ein Talk bei Diskurs Berlin.

Wiener Kunstgriff | 10.10. – 23.10.19

Von Theater zu Sound, Science-Fiction und Off-Spaces: Ein vielseitiges Programm sendet uns über die Innenbezirke hinaus ins Sonnenwendviertel und noch weiter. Alles Indoor! So bleibt auch bei Regen der Kopf über Wasser, damit die Gedanken in empfindungsreichen Gewässern treiben.

Sitting in a tin can

„Far above the Moon, Planet Earth is blue“ sang David Bowie in seinem 1969 erschienenem Song “Space Oddity” und traf damit den Ton einer optimistischen Zeit. Anlässlich der ersten Mondlandung vor genau 50 Jahren startet die ERES-Stiftung mit „ZERO GRAVITY“ ihre eigene Raumfahrt-Mission.

Berliner Kunstgriff | 8.10. – 14.10.19

Wer ein Faible für Keramik hat, kann sich in dieser Woche glücklich schätzen. Grzegorzki Shows Berlin zeigt Arbeiten von Tjorg Douglas Beer, bei SOX eröffnen zwei der spannendsten Keramik-Künstler Berlins, Monika Grabuschnigg und Jake Kent. Wer sich hingegen für virtuelle Realität begeistert, sollte zur Julia Stoschek Collection.

Absorbierende Atmosphäre

Wenn Betrachter und Werk an Distanz verlieren, tritt die Frage nach der Handlungsmacht in den Vordergrund. Objekt und Subjekt bedingen sich in der von Anna Goetz kuratierten Ausstellung „Stages of Maneuvers“ und es ist unklar: Wer beeinflusst hier wen?

Window-Colors als Fetisch

„Meine Kunst ist besser als Sex“, behauptet Marta Vovk und zeigt dann Schäferhunde und Deutschlandflagge. Was plakativ wirkt, ist für sie Aufarbeitung ihrer Kindheit. Migrationserfahrung lässt sich eben nicht nur bierernst thematisieren. Vovk pfeifft auf Ölfarbe. Stattdessen wählt sie Window-Colors.

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