Wie wollen wir zusammenleben?

Anna Ehrenstein ist Expertin für gelungene Kollaboration. Aus einer solchen sind auch die Arbeiten für ihre Ausstellung “Tools for Conviviality” bei C/O Berlin entstanden. Uns erzählt die Künstlerin, wie ein Zusammenleben aussehen kann, wie man anderen auf Augenhöhe begegnet und welche Rolle Technologie für ein Miteinander spielt.

Fließender Austausch

Der Titel “IN FLUX” macht es bereits deutlich. Die Ausstellung von Maxine Weiss und Ömer Kaplan im Münchner Kunst- und Kulturraum Köşk befindet sich in einem Zustand der ständigen Veränderung. Ein Geflecht aus Arbeiten und Ideen entsteht, welches sich auf den ersten Blick einer klar zu definierenden Autor*innenschaft entzieht.

Vielleicht rettest Du mich

Für ihre Ausstellung „too much future“ in der Galerie Anton Janizewski arbeitet Rebekka Benzenberg mit Pelzmänteln. Mit uns spricht sie über den rebellischen Impetus ihrer Arbeiten und das Potenzial von Pop-Kultur.

Gespiegelte Wahrnehmungen

Tina Sauerländer analysiert die Auswirkungen der digitalen Sphären auf individuelle Lebenswelten und die Gesellschaft insgesamt. Wir sprachen mit der künstlerischen Leiterin des VR Kunstpreises der DKB in Kooperation mit CAA Berlin über digitale Medien und die Schnittstellen von virtuellen und physischen Realitäten.

Starke Körper und gleiche Rechte

Barbara Hammer drehte über 100 Filme in ihrem Leben und begründete das Queer-Feministische Kino, indem sie lesbische Liebe und Lebensrealitäten ins Zentrum ihrer Arbeit stellte. Sie entwarf nicht nur eine Gegenperspektive zur männlich geprägten Gesellschaft, sondern setzte sich für die Gleichheit aller Geschlechter ein.

DOUBLE TAP: Urara Tsuchiya

Urara Tsuchiya ist die Meisterin der kuriosen Keramiken. Schlüppis im Schaufenster, Sex-Orgien in Schüsseln – man kann gar nicht anders, als hinzugucken. Uns verrät sie, ob sie ihre Werke erotisch findet und wie sie sich mit Arbeit die Angst vom Leib hält.