Alle Artikel von Anna Meinecke

Für die Tonne? Swaantje Güntzel

Spielzeug aus Vogelmägen und ein Stoffmuster von Fischgewebe inspiriert – Swaantje Güntzel denkt um die Ecke und wird in ihrer Kunst doch herrlich konkret. Ihre Arbeiten thematisieren das Verhältnis von Mensch und Natur. Mit gallerytalk.net spricht sie über Weichmacher im Wasser und nachhaltige Verpackungskonzepte für Kunstwerke.

Für die Tonne? Mika Rottenberg

Mika Rottenberg macht in Sachen Nachhaltigkeit eine ganze Menge richtig – und dennoch nicht genug. Das sagt sie selber. gallerytalk.net erzählt sie, wie ihr künstlerischer Schaffensprozess in Zukunft noch grüner werden soll.

Für die Tonne? Ahmett & Salina

Wir produzieren Unmengen an Müll und wir sollten es besser wissen. Aber es ist eben nicht so einfach, mit alten Gewohnheiten zu brechen. Oder den gesamten Wirtschaftskreislauf auf nachhaltige Ressourcen-Nutzung umzukrempeln. Wie Künstler*innen dem Thema begegnen, zeigt die Ausstellung „ZERO WASTE“ im MdbK Leipzig.

DOUBLE TAP: Maja Djordjevic

Nackt, stark und immer in Aktion. So triumphiert „Naked White Girl“ in den Arbeiten von Maja Djordjevic. Die Künstlerin platziert ihre Heldin seit Jahren fröhlich strahlend in kuriosen Situationen. Djordjevic überträgt den Look von MS Paint auf Leinwand. Ihre Bilder erzählen vom Frau-Sein, Jung-Sein, Jetzt-Sein – und von furchtloser Ambition.

Knutschen, kotzen, sterben

Seit alle permanent zuhause sitzen, scheint „Sims“-Spielen salonfähiger geworden zu sein. Auch im Kunst-Kontext spielt das Game eine Rolle. Wir haben uns mal angeschaut, welche Künstler*innen die Figuren mit dem grünen Diamanten wie einsetzen.

Ist da jemand? Ye Funa!

Fragen zum Virus? Dann wendet euch vertrauensvoll an „Dr. Corona“. Die interaktive Online-Arbeit von Ye Funa hat auf alles eine Antwort – wenngleich nicht notwendigerweise die, mit der man gerechnet hätte. Mit gallerytalk.net spricht die Künstlerin über virtuelle Medikamente und ihre Sehnsucht nach einer Post-Corona-Welt.

DOUBLE TAP: Emma Pryde

Die Engel sehen friedlich aus, doch ihnen steht nichts Gutes bevor. Emma Pryde baut Welten, die unschuldig anmuten und Abgründe offenbaren. Mit gallerytalk.net spricht die amerikanische Künstlerin über ihre Kindheit voller Paranoia und mutierte Ideologie. Außerdem erklärt sie, wieso sie aus Materialresten Schmuck herstellt.