Blaue Tiefen

19. Juli 2019 • Julia Anna Wittmann

Am Eingang der Ausstellung “Miriam Cahn. Ich als Mensch” wird “aus Jugendschutzgründen” vor “sexuell explizite Darstellungen” gewarnt. In der von Jana Baumann kuratierten Ausstellung im Haus der Kunst werden über 150 Arbeiten der Schweizerin gezeigt, wobei vor allem eines zu erkennen ist: Je neuer die Werke, desto provokanter ihr Inhalt.

Mit Kunst und Kegel Teil 2

15. Juli 2019 • Christina Grevenbrock

Den ersten Teil unserer Erlebnisse auf der Venedig Biennale, dem vermutlich schönsten Abenteuerspielplatz der Kunst, gab es hier. Im zweiten Teil geht es weiter mit unseren Erfahrungen als Familie mit Kleinkind auf der Großausstellung. Ist diese Biennale eine Reise wert?

Mit Kunst und Kegel Teil 1

12. Juli 2019 • Christina Grevenbrock

Es ist wieder Biennale-Jahr in meiner italienischen Lieblingsstadt, also nichts wie hin! Ich freue mich auf tolle Kunst und reichlich Spritz in umwerfender Atmosphäre. Aber dieses Jahr sind wir zum ersten Mal mit Kind unterwegs. Der Kleine ist jetzt anderthalb und ich frage mich: Geht das eigentlich? Eine Großausstellung mit Kleinkind?

Lidl lohnt sich

1. Juli 2019 • Jette Büchsenschütz

Wie intim ist das Private und wie öffentlich das Intime? Die im Auftrag der Kontakt- Sammlung und in Kooperation mit dem Tanzquartier Wien entstandene Ausstellung „Collective Exhibition for a Single Body – The Private Score“ changiert nicht nur räumlich zwischen Privatem und Öffentlichem.

„You will never be a whole“

7. Juni 2019 • Teresa Hantke

Eindringliche Sensibilität trotz gewaltsamer Gestik – die KW präsentieren nun erstmals im Rahmen des Schering Stiftung Kunstpreises 2018 das umfangreiche Œuvre der Slowakin Anna Daučiková.

Eine Leerstelle ist keine Leere

3. Juni 2019 • Leonie Huber

Der amerikanischen Künstlerin Sydney Shen gelingt es mit der Ausstellung „Every Good Boy Does Fine“ die Abgründe gesellschaftlicher Reglementierung zu vergegenständlichen. Den stärksten Eindruck hinterlässt allerdings das, was wir nicht sehen oder beurteilen können.

Trotz dem Kulturprekariat!

30. Mai 2019 • Eva Beck

Am kommenden Wochenende laden knapp 300 Künstler*innen im Rahmen des artspring Festivals in ihrer Arbeitsräume in Pankow ein, nicht nur um ihre Arbeiten und künstlerische Arbeitsprozesse zeigen, sondern auch um den Blick auf die Probleme zu lenken, die die Existenz der Kunstschaffenden und das kulturelle Leben im Bezirk bedrohen.