Sneak Peek in der UdK

Die Abschlussausstellung „it’s only the end“ der diesjährigen UdK-Absolvent*innen wurde auf Oktober verschoben. Geprüft wurden sie im Frühling trotzdem schon und gallerytalk.net hat die Chance genutzt bereits einen Blick auf die Arbeiten zu werfen. So viel vorab – ein Besuch wird sich lohnen!

Tänzelnd in Venedig

Der amerikanische Künstler Bruce Nauman probierte sich in seiner langen Schaffenszeit an verschiedenen Medien wie Fotografie, Performance bis hin zu Video. Der Palazzo Grassi – Punta della Dogana ehrt einen der großen zeitgenössischen Künstler mit einer Einzelausstellung.

Klima-Diskurs im Ruhrgebiet

Ährige Teufelskralle, Gift-Lattich, Großer Wasserfenchel – schon mal gehört? Zumindest den Menschen im Ruhrgebiet sollten diese Namen nicht allzu bekannt sein, denn hier gibt es diese Pflanzenarten nicht mehr. In was für einer Welt leben wir und welche Rolle spielen wir in dieser? Darum geht es bei “Ruhr Ding: Klima”.

Vorhang auf!

Die Galerie Cosar HMT in Düsseldorf lädt zu einem Spaziergang durch die raumgreifenden Arbeiten der Künstlerin Erika Hock ein. Die begehbare Installation „We never grow tired of each other“ erlaubt uns dabei einen Blick hinter und durch die semi-transparenten Fadenvorhänge.

Die Pankower Kunstszene lädt ein

Das jährlich in Berlin-Pankow stattfindende Festival artspring feiert seinen Abschluss auch in diesem Jahr mit einem Wochenende geöffneter Ateliers. Über 300 Künstler*innen zeigen ihre Kunst und stehen für den direkten Austausch bereit. Wir durften vorab einen Blick in einige Ateliers werfen und stellen vor, was Besucher*innen erwartet.

Wie ein Höschen im Wind

Lärmende Statussymbole und formschön-fragile DIXI-Toiletten sind in Sofia Hulténs Ausstellung „Super Call Me Fragile Ego“ zu sehen. Was das alles mit Mary Poppins zu tun hat? Ein Besuch bei Daniel Marzona gibt Aufschluss.

Die funkelnde Leerstelle im Rampenlicht

Es liegt bei dir: Wie viel willst du wissen? Hinter durchsichtigem Acryl verborgen liegt das Geheimnis dieser Werke, erst durch dein Interesse hebt sich der Schleier. Kayode Ojo liebt die Leerstelle, die Reflexion. Er verschlüsselt seine Identität wortwörtlich hinter einer durchsichtigen Fassade. Wenn du nicht fragst, findest du sie nicht.