Digitale Überforderungen

Wort-Wolken, digitale Kunst und Feldaufnahmen. Das Haus der Kunst widmet dem japanischen Künstler*innen-Kollektiv Dumb Type eine Retrospektive, in der mehrere vergangene Performances multimedial neu angelegt und untersucht werden.

Heute schon Schwein gehabt?

Die Kunst von Jonas Fahrenberger kreist um die Sehnsucht nach dem schnellen Vergnügen und um das Hoffen auf das Unwahrscheinliche. Mit dem Ausstellungstitel “Glücksschwein” zeigt die Galerie Nagel Draxler seine Arbeiten erstmals in München.

Im Unerklärlichen daheim

Der Münchner Kunstraum Beacon lädt mit der Ausstellung “Dreamcatcher” zur Realitätsflucht ein. Die versammelten Werke erzählen von den nicht fass- oder messbaren Phänomenen, die sich jeder Logik entziehen und trotzdem existieren.

Geträumte Tage

Die Kunst von Timur Lukas schafft fiktive Momente der Erinnerung. Derzeit zeigt er seine Arbeiten in der Einzelausstellung „dream days“ bei Knust x Kunz + in München. Wir haben den Künstler in seinem Atelier in Augsburg besucht und mit ihm über seine Malerei gesprochen.

Uneingeladene Gäste

Verrenkte Körper in abstrakter Architektur. In ihrer Ausstellung “Promise To Be Good” bei Deborah Schamoni zeigt Maryam Hoseini Arbeiten, die elegant zwischen flächiger Malerei und feiner Zeichnung changieren. Ob und welche Narrative die suggestiven Bilder transportieren, bleibt den Betrachtenden überlassen.

Über Liebe und Macht

Der Kunstverein München zeigt das filmische Werk der Künstlerin und Dokumentarfilmerin Yalda Afsah erstmalig in einer institutionellen Einzelausstellung. „Every word was once an animal“ reflektiert über das Verhältnis zwischen Mensch und Tier.

Unmissverständlich direkt

Motoko Ishibashi begibt sich in visuelle Tabuzonen. Den Münchner Offsspace Schwabinggrad transformierte die Künstlerin mit “Beginning of the end” in einen privaten Bereich, der sich gleichzeitig vollkommen vor der Außenwelt entblößt.

Im Land der universellen Träume

Shirin Neshats Einzelausstellung „Living in One Land, Dreaming in Another“ in der Pinakothek der Moderne präsentiert unter anderem ihr medienübergreifendes Gesamtkunstwerk „Land of Dreams“. Die amerikanisch-iranische Künstlerin setzt sich darin erstmalig mit ihrer Exilheimat Amerika auseinander.

Hybride Critter

Fantastsiche Figuren zwischen real und virtuell. Unter dem Titel „BKEEPRS’s Garden“ zeigt Mary-Audrey Ramirez bei Beacon in München eine installative Inszenierung zwischen Computerspiel und Fiebertraum.