Alle Artikel von Carolin Kralapp

Kunst in Quarantäne #23

Kunst für Zuhause, online via Bildschirm oder Architekturgeschichte beim Spaziergang durch Berlin. Diese Woche ist für verschiedene “Räume” etwas dabei: Stella Meris bei Anahita Contemporary, das Festival CTM Cyberia, die Kleine Humboldt Galerie, die digitale Kunsthalle des ZDF, Audiowalks der Berlinischen Galerie und Kunst100.

Kunstgenuss auf Bestellung

Wir alle kennen es in Pandemie-Zeiten gut: Wenn der Gang zum Supermarkt nicht zu bewältigen scheint, wird eben Pizza oder die Lieblingspasta bestellt. Der Kunstverein Wolfsburg bietet nun den ersten Kunst-Lieferdienst Deutschlands an. Hier wird statt fettigem Essen bezahlbare Kunst direkt an die Haustür gebracht.

Aus dem Innersten heraus

José Leonilson drückte seine persönliche Gedankenwelt offen in seiner Kunst aus. Die KW Institute for Contemporary Art in Berlin richten die erste Retrospektive des brasilianischen Künstlers in Europa aus. Eine berührende Ausstellung über einen jungen homosexuellen Mann in einem militärdiktatorischen System auf der Suche nach sich selbst.

Auf einmal ist es still

Für drei Tage und drei Nächte ist es auf der Website des Darmstädter Staatstheaters still. In einem Livestream zeigt das Haus den „Sterberaum“ des Installationskünstlers Gregor Schneider, um dem allgegenwärtigen Tod und der damit verbundenen Leere Sichtbarkeit zu verschaffen.

Kunst in Quarantäne #17

Na, wer hat noch etwas Ausdauer für ein paar Online-Angebote? Diese Woche wird in der Kunst-in-Quarantäne-Ausgabe miteinander gesprochen, diskutiert und kritisiert. Die Zukunft der Kultur, die aktuellen Krisensituationen und Menschlichkeit sind die großen Themen.

Kunst und TikTok: Kann das gut gehen?

Aus dem Social-Media-Game aktuell nicht wegzudenken: TikTok. Was hat sich im Bereich der Kunst auf der Videoplattform getan, welche Museen haben den Weg zu TikTok geschafft und wie präsentieren sie sich? Könnte das vielleicht die neue Form der Kunstvermittlung werden? Eine Bestandsaufnahme.

Derb, provokant und ungewöhnlich

Ironischer könnte ein Ausstellungstitel aktuell wohl nicht sein: “Freedom & Independence” der Galerie Ebensperger zeigt derbe und kontroverse künstlerische Positionen an zwei Berliner Standorten. Exklusiven Kunstgenuss gibt es nach Terminvereinbarung!