Multiple Identitäten

Alexander Basil malt sich selbst – nackt und in mehrfacher Ausführung. Da liegen, hocken, hängen sie also, die Fragmente seines Selbst. Aktuell sind die Arbeiten bei Nagel Draxler in Berlin zu sehen. Wir sprechen mit dem Künstler über private Räume und fleischliche Präsenz.

SOLID GOLD #11: Katharina Arndt

Wir entführen euch an eins der beliebtesten Urlaubziele und besuchen die Künstlerin Katharina Arndt in Barcelona. Sie spricht mit uns über die katalanische Kunstszene, berichtet von den Kontrasten der Stadt, die sich in ihren aktuellen Werken widerspiegeln und verrät, welche Rolle Faye Dunaway in ihrem Werk einnimmt.

Gute Laune mit Lena Schramm

Was haben Tesla, Chanel und Apple gemeinsam? Mal abgesehen davon, dass es sich dabei um international denkbar populäre Marken handelt, hat man die Logos in Ecstasy-Tabletten gepresst. Lena Schramm hat der Party-Droge ihre Abschlussarbeit gewidmet. Wir sprechen über Widersprüche des Spaßkonsums und die Künstlerin als Pfau.

Die Schönheit des Unperfekten

Durch die sehr natürliche Darstellungsweise menschlicher Körper verleiht Sofia Stevi ihren Werken eine besondere Ausdruckskraft. Gerade ist sie bei ALMA ZEVI in Venedig ausgestellt. Wir sprachen mit Stevi über Schönheitsoperationen und wie sie dazu kam, Baumwoll-Shirts zu bemalen.

Emojis und Eitelkeiten

Kendall Jenner – aber in überlebensgroß und mit Emojis dekoriert. Kylie, Gigi, Bella, you name it. Chris Drange überhöht Celebrity Selfies. Er entdeckt Schnappschüsse, bearbeitet sie am Computer, schickt sie nach Lithauen, lässt sie in China malen. Ich wiederum habe eine fatale Leidenschaft für Celebrity Gossip. Wir mussten uns also unterhalten.

Das Material als Agent

Die Künstlerin Silvia Noronha verbindet Wissenschaft und Alchemie. In ihrer Arbeit geht es darum, Zeitebenen und Reaktionsformen von Materialien aufzuzeigen. Durch die Imitation natürlicher Transformationsprozesse schafft sie Objekte, die zugleich mögliche Zukunften und vage Vergangenheiten erörtern.

Das Leben nach dem Tod

Sein Werk handelt von Erinnerung und Vergessen, von Zufall und Schicksal, Geschichte und dem Vergehen der Zeit. Nach seiner Einzelausstellung im vergangenen Jahr im Centre Pompidou ist das Werk von Christian Boltanski nun im Rahmen des Berliner Gallery Weekend in der Galerie Kewenig zu sehen.