Alle Artikel von Quirin Brunnmeier

Highbrow, Lowbrow, Monobrow

Das Kollektiv Slavs and Tatars untergräbt in ihren forschungsbasierten Arbeiten etablierte Traditionen, Bräuchen, Sprache und Politik. Ihre diskursiven Arbeiten kreisen um die Auseinandersetzung mit Glauben, Religion und interkultureller Verständigung. Die Pinakothek der Moderne hat nun eine Performance angekauft.

Internet Explorer: Kunst online #1

Welche Auswirkungen haben digitale Technologien auf unser Leben? Wie kann man Elternschaft und Kunst unter einen Hut bringen? Wird es NFTs auch nach dem Hype geben? Und wie geht man mit Traumata um? Viele Fragen und einige Antworten gibt es online bei KW Berlin, De:Formal und PRISKA PASQUER sowie im Film “Ihre Geister Sehen”.

Hybride Fassaden

Unter dem Titel „Auf Fassaden schauen oder Die vierte Wand der dritten Pädagogin“ bespielt Maximiliane Baumgartner die Räume des Kunstvereins München mit Bildern, skulpturalen Arbeiten und architektonischen Eingriffen. Die Einzelausstellung verbindet dabei gekonnt verschiedene räumliche, zeitliche und inhaltliche Ebenen.

In Hypertext und Bild

The Internet is here to stay. Auch wenn die Museen wieder öffnen, die Galerien Sommerfeste feiern und wir alle in den Urlaub wollen, eins haben die letzten Monate bewiesen: Der digitale Raum bleibt für die Kunst unabdingbar. Daher präsentieren wir euch heute vier weitere Projekte, die zeitgenössische Kunst im digitalen Raum verorten.

Malerische Medienkunst

In ihrer Ausstellung “Departure tomorrow“ nutzt Anna Vogel quasi malerische Mittel um die Grenzen der Fotografie zu erweitern. Ihre Arbeiten bilden die Realität nicht ab, indem die Künstlerin Inhalte und Techniken schichtet, schafft sie eigene, subtile Bildräume.

Andere Begegnungen

Catherine Biocca arbeitet installativ, sie verbindet Audio, Video, Skulptur und Zeichnung zu expressiven theatralischen Inszenierungen. Für “Mock Object” bei SPACED OUT hat sie neue Arbeiten entwickelt, die sich mit den Räumlichkeiten des Gut Kerkow auseinandersetzten.

Mehr als binär

Körper-Bilder. Unter dem Titel “Paradise Lost #gender shift” zeigt der DG Kunstraum in Kooperation mit der PLATFORM und der Galerie der Künstler zeitgenössische Fotografie zu den vielschichtigen Themenkomplexen Gender, Sexualität und Identität.