Kritisches Potential

Vor zwei Wochen eröffnete die 10. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst mit einem politisch engagierten und gegenwartskritischen Programm. Eine Reflexion über eine Ausstellung, die rebelliert und gegen die man rebellieren kann.

Nach den Gestirnen

Ein Chinesisches Sprichwort besagt, dass es manchmal besser ist, zehntausend Meilen zu gehen als zehntausend Bücher zu lesen. In diesem Sinne ermöglicht es die BMW Art Journey Künstlern seit 2015, auf Reisen zu gehen, zu recherchieren und neue Projekte zu entwickeln. Dieses Jahr wird Zac Langdon-Pole seine Exkursion starten.

Hamburger Kunstgriff | 21.06. – 27.06.18

Grenzüberschreitungen ziehen sich diese Woche wie ein roter Faden durch das Ausstellungsprogramm der Hansestadt. Bei Bridget Stern werden die Grenzen von Malerei und Performance überschritten, im Atelierhaus 23 wird fotografisch nach Japan geblickt und in der Barlach Halle K werden Naturalismus und Abstraktion eins.

Münchner Kunstgriff | 20.06. – 26.06.18

Unendlichkeit, Körperlichkeit und kybernetische Maschinen. Diese Woche kann man mit PAM in der Bayerischen Volkssternwarte in die Sterne schauen, sich im Haus der Kunst mit Cyborgs beschäftigen, bei Nir Altman Teil einer Installation von Noa Gur werden und der Kunstclub13 und die PLATFORM vergeben einen Förderpreis.

Sexy Scherenschnitt

Tradition ist aus der Mode gekommen? Xiyadie erweckt den Papercut strahlend zum Leben und bespielt ihn mit hoher Symbolträchtigkeit und sexuellem Verlangen. Die erste europäische Einzelausstellung „Cut Sleeve, Split Peach“ in der Nome Gallery, kuratiert von Hera Chan, zeigt eine Auswahl von handgeschnittenen und -gefärbten Scherenschnitten.

Berliner Kunstgriff | 19.06. – 25.06.18

Mannigfaltige Perspektivwechsel. Narration, Widerstand, Stadt-Körper. Diese Woche in Berlin: Persönliche Geschichten aus der Zeit der Apartheid, gelesen auf der Berlin Biennale, Migration und Postkolonialismus im Hamburger Bahnhof und der ideologische Körper der Stadt bei „Claiming Common Spaces. Kunst und urbane Praxis“.

Schwere Ladung

Der Projektraum PS120 hat sich hohe Ziele gesetzt. Entsprechend startet er nicht nur mit einer Ausstellung, sondern gleich mit einer Trilogie. Das Anliegen: Die „Migration von Menschen, Objekten und Bildern als eine Grundbedingung unserer Gegenwart“ in drei Kapiteln zu reflektieren.

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