DOUBLE TAP: Aaron Scheer

Es sieht schon ganz schön nach Computer aus, was Aaron Scheer da macht. Er begreift es als Malerei. Dass dabei heute digitale Elemente einfließen, ist für ihn ein ganz natürlicher Prozess. Im Gespräch mit gallerytalk.net berichtet er von frühen Experimenten mit dem elterlichen Drucker und erklärt, wieso seine Glitch-Blog-Ästhetik durchaus Kritik am Zeitgeist birgt.

Wiener Kunstgriff | 14.06. – 27.06.19

Auch die letzten beiden Juni Wochen bieten einiges an Programm abseits von Aperitivo und Freibad: MUSA, Wittgenstein Haus, eine Ausstellung über das Scheitern und das Angewandte Festival locken uns nach der Donauinsel wieder in die Stadt hinein!

Hamburger Kunstgriff | 13.6. – 19.6.2019

Kritik und Containermüll im Kunsthaus Hamburg, zwei ganz unterschiedliche Auseinandersetzungen mit dem Medium Papier bei Evelyn Drewes und Bauchgefühl in Keramikform in der Galerie Bridget Stern – das erwartet euch am dritten Juniwochenende in der Hansestadt.

Münchner Kunstgriff | 12.06. – 25.06.19

Weder in Basel noch in Venedig? Kein Problem, München hat viel zu bieten: Gerd Winner in der Rathausgalerie, Interventionen im Kunstraum, Anna Livia Dörr bei #weeklyissues im fructa space und die Galerie SMUDAJESCHECK feiert mit Beat Zoderer und Designer David Lehmann ihren 10. Geburtstag.

Berliner Kunstgriff | 11.06. – 17.06.19

Spannende Eröffnungen hat Berlin für kommende Woche zu bieten: die Galerie Wedding zeigt mit „Sitting Circles“ Werke junger Künstlerinnen, im Haus am Waldsee hält die deutsche Bildhauerin Katja Strunz einen Talk, und John Bock präsentiert anlässlich des 50. Gründungsjubiläums des n.b.k. sein vielfältiges Oeuvre.

„You will never be a whole“

Eindringliche Sensibilität trotz gewaltsamer Gestik – die KW präsentieren nun erstmals im Rahmen des Schering Stiftung Kunstpreises 2018 das umfangreiche Œuvre der Slowakin Anna Daučiková.

SOLID GOLD: Caroline Kryzecki

Caroline Kryzecki ist bekannt durch ihre Kugelschreiber-Zeichnungen. Ihr Werk zeigt, dass Zeichnung gleichauf ist mit Malerei oder Skulptur. Mit Barbara Green spricht die Künstlerin über Gleichberechtigung auf dem Kunstmarkt, Zeiten ohne Handy und Internet, den Vorteil vom Arbeiten in der Abgeschiedenheit und natürlich über Zeichnung.

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