DOUBLE TAP: Erin M. Riley

Erin M. Riley webt, was meist verborgen bleibt. Ihre Werke erzählen von sexueller Selbstbestimmung, aber auch von Gewalt und Trauma. Einmal entdeckt, gehen sie einem nicht mehr aus dem Kopf. Mit gallerytalk.net spricht Riley über Sternzeichen, ihre absurden Arbeitszeiten und die emanzipierende Funktion von Nacktfotos.

African Perspectives

Lars Kristian Bode zeigt aufstrebende Künstler aus Subsahara-Afrika, der afrikanischen Diaspora und der Karibik. Sein Ziel: Authentische Einblicke in die zeitgenössische Kunst verschiedener Kulturen schaffen. Wir sprachen mit ihm über Kunst und Kunstmarkt, Klischees und Kommunikation.

DOUBLE TAP: Lydia Blakeley

Ja, Lydia Blakeley hat mehr als einmal „Keeping Up With the Kardashians“ geguckt. Und sie erzählt davon nicht nur hinter vorgehaltener Hand. Die Britin flirtet mit dem Boulevard. Sie ist zuhause in der Meme-Kultur und fasziniert von Pferderennen. Mit gallerytalk.net spricht sie über Schönheit in der Kunst und ihre Angst vor Stagnation.

Die Macht der Manipulation

Mit seinen künstlerischen Interventionen bringt er die manipulative Macht sozialer Medien ans Licht oder setzt sich mit ethischen Richtlinien einer uneingeschränkten Verbreitung von Informationen im Internet auseinander. Mit gallerytalk.net spricht der Künstler Paolo Cirio über Machtmissbrauch im World Wide Web.

Zwirner: Eine Erfolgsgeschichte #2

Rudolf Zwirner hatte sie alle – Warhol, Polke, Beuys. Er ist ein Urgestein nicht nur der deutschen Kunstszene. Seine erste Galerie gründete er 1960 in Essen, in Köln erfand er 1967 die erste Kunstmesse weltweit. Mit gallerytalk.net spricht er über spirituelle Räume für Kunst und seinen erfolgreichen Sohn, den Galeristen David Zwirner.

SOLID GOLD: Manfred Peckl

Manfred Peckl lässt sich in kein Korsett pressen. Er ist ein Landschaftsmaler, der ohne Farbe malt. Ein Künstler, der Sprache in Bewegung bringt. Peckl findet verschiedene Ebenen der Rezeption, entwickelt und denkt Kunstgeschichte weiter und lässt so Neues aus Altem entstehen. Wie das funktioniert, erklärt er gallerytalk.net.

Melancholie und Selbstbehauptung

Expressive Himmelsgestirne und abstrakte Figuren. Die Malerin Edie Monetti hat an der Akademie in München bei Günther Förg studiert und zeigt nun in der Galerie Sabine Knust unter dem Titel „Cetacean Stranding“ neue Malerei und Arbeiten auf Papier. Sie sprach mit uns über Melancholie, intuitives Arbeiten und gestrandete Wale.