Last and Lost 48 Hours

Letztes Jahr bespielten Clara Cremer und Sven Sauer die ehemalige Willner Brauerei mit „The Dark Rooms“, jetzt initiieren sie das Festival „Lost 48 Hours“ bevor das Gelände nach diesem Wochenende an einen Investor übergeben wird.

Meteoriten im philosophischen Diskurs

Mit der Wahl seiner Materialien und unkonventionellen Verarbeitungsmethoden lotet Lou Jaworski die Grenzen des künstlerisch Machbaren aus. Bei GiG Munich stellt er drei neue Serien aus, die sich mit der Eigenständigkeit von Dingen beschäftigen.

Jenseits von Cowboyland: 15 Jahre heliumcowboy

Seit 15 Jahren reitet heliumcowboy Jörg Heikhaus durch die Hamburger Kunstlandschaft. Als Galerist für junge Gegenwartskunst, aber auch als Künstler Alex Diamond hat er der Hansestadt seinen Stempel aufgedrückt. Zeit für ein ausführliches Gespräch.

Mann ohne Namen

Die Adoleszenz ist eine schöne Angelegenheit, wie Kristin Loschert zeigt, die in ihren fotografischen Collagen feine, geheimnisvolle Bilder einer Jugend zeichnet, der sie nicht zuletzt durch Fragmentierung nahekommt.

Vom metaphorischen Gehalt der Seife

Für Fotograf und Filmemacher Emmanuel Tussore wurde eine Kernseife aus Aleppo vor neun Monaten zum Ausgangspunkt und Bildträger seiner plastischen Kunst. Nun wird das Projekt in Berlin gezeigt. Wie es zustande kam und welche Symbolik er darin erkannte, hat er uns im Gespräch erzählt.

Im post-disziplinären Raum

Seit April wird im Kunstbunker BNKR ein breites Programm zwischen Kunst, Literatur, Architektur und Wissenschaft präsentiert. Unter dem Titel „Stop making sense, it’s as good as it gets.“ werden bis Juli 2018 zeitgenössische und historische Vorstellungen von Zeit zur Diskussion gestellt. Ein Gespräch mit den Kuratoren.

Von Wölfen und Sehnsucht nach Idylle

Seltsame Typen, schräge Szenerien, Momente wie aus düsteren Märchen, aber auch immer wieder Alltagsbeobachtungen, große Erzählungen – Kathrin Hausel ist Geschichten-Malerin und gibt uns einen kleinen Einblick in ihren Kosmos.