Alle Artikel von Gast

Für die Katastrophe ist vorgesorgt

In der Galerie Bernau baut Alexander Poliček eine Bug-Out-Location nach. Besucher*innen sollen darüber nachdenken, was Menschen zu so genannten Preppern werden lässt – zu Personen, die sich auf Ereignisse apokalyptischen Ausmaßes vorbereiten.

Wie Pflanzen Politik betreiben

Die Komplexität unserer Welt liegt nicht nur in den zwischenmenschlichen, sozialen und politischen Beziehungen, sondern ebenso in unserer Beziehung zur natürlichen Umwelt. Otobong Nkanga’s Ausstellung „There’s No Such Thing as Solid Ground“ spricht von Mensch, Natur und den Zusammenhängen zwischen diesen.

Full Forces

Es ist immer überraschend und erfreulich, dass in dieser Stadt Künstlerinnen leben, die etwas bewegen und selbstständig neue, mutige Projekte realisieren. Janina Totzauer hat mit zwei befreundeten Künstlern letztes Jahr die ille galerie gestartet. Unsere Gastautorin Linn Born sprach mit der Künstlerin, aus der die Energie nur so sprudelt.

It’s your turn

Kalas Liebfrieds künstlerisches Medium ist seine Umgebung, die er mit Atmosphäre bespielt. Wie? In seiner Performance “Ports in Transition” im Garten des Lenbachhaus’ gelang ihm das über Sound und choreographierte Bewegung. Wie das Ganze ablief hat unsere Gastautorin Felicia F. Leu herausgefunden.

Tyrannei der Intimität

Auf den ersten Blick lässt sich Niklas Talebs Ausstellung „Dreaming again of better Generationenvertrag“ als eine Präsentation klassischer Familienfotografien missverstehen. Doch die fotografische Auseinandersetzung des Künstlers geht weit über die Dokumentation privater Beziehungen hinaus.

Im schrägen Winkel zur Welt

Auf der Suche nach maximaler Intensität in seiner Kunst präsentiert Jakob Gilg unter dem Titel „Epithel“ neue Bilder und Skulpturen in der Braun-Falco Galerie. Über was Schönheit für ihn bedeutet und über Probleme der Aneignung in der figurativen Malerei sprach unsere Gastautorin Felicia F. Leu mit dem Künstler.

Heimweh wonach?

„Heimweh“ in der Villa Schöningen ist eine visuelle Reise durch die DDR und das heutige Ruhrgebiet. Gerade in Zeiten von Covid-19 ist das Thema der Ausstellung aktueller denn je. In der gegenwärtigen Situation sind viele auf sich selbst zurückgeworfen und so stellt sich auch die Frage nach dem eigenen Ursprung.