Bewegliche Gefüge

In der Gruppenausstellung „peel adhesion“ verbinden sich die Räumlichkeiten des Projektraums Ve.Sch und die Ausstellungselemente zu einem relationalen Gefüge, in dem sich Affizierendes und Affiziertes näher kommen. 

Zeitkapseln

Alex Hanimann erschafft mit seinen Arbeiten vermeintliche Zeitkapseln, die uns einen Blick auf Vergangenheit und Gegenwart gewähren. Gleichzeitig weist er auf deren mögliche Entfremdung und Inszenierung hin. Wie aussagekräftig sind sie für unsere Annahmen über vergangene Jahrzehnte und deren Individuen?

Eine Herausforderung für die Institution

Der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin eröffnet die Ausstellung der vier nominierten Künstler und Künstlerinnen für den Preis der Nationalgalerie 2019 – künstlerischer Nachwuchs auf hohem Niveau.

Künstlerische Fußabdrücke

Der französische Choreograph Jérôme Bel und seine Company reisen nicht mehr mit dem Flugzeug. Beim Impulstanz Festival präsentiert er eine filmische Retrospektive und einen Text von John Cage. Eine Reflexion über individuelle Handlungsfähigkeit.

Waterfalls of meaning

Systeme mit Bewusstsein, Deep-Fake-Videos und von Algorithmen bestimmte Abläufe. Künstliche Intelligenz ist aktuell eines der großen gesellschaftlichen Themen. Mit „KI: More than Human“ präsentiert das Barbican Centre in London diesen Sommer einen beispiellosen Überblick zum Diskurs.

Lücken in Bronze

Ein kurzer Augenblick vor dem Beginn: Das grafische Kabinett der Wiener Secession wird momentan von Fiona Connor bespielt. Mit der zweiteiligen Ausstellung „#8, Closed for Installation, Sequence of Events“ erschafft Connor eine bronzene Baustelle und installiert gleichzeitig zwei Arbeiten in Privatwohnungen.

Wem gehört die Stadt?

Die Frage nach und das Ringen um Wohnraum haben im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg lange Tradition. Seit 2015 thematisiert die Dauerausstellung „Geschichte wird gemacht. Berlin am Kottbusser Tor“ im FHXB Museum Geschichte, Gegenwart und Entwicklung des Bezirks.