Malerische Medienkunst

In ihrer Ausstellung “Departure tomorrow“ nutzt Anna Vogel quasi malerische Mittel um die Grenzen der Fotografie zu erweitern. Ihre Arbeiten bilden die Realität nicht ab, indem die Künstlerin Inhalte und Techniken schichtet, schafft sie eigene, subtile Bildräume.

Mittelalter, Minimalismus und Lässigkeit

Wo liegt die Schnittmenge zwischen Mittelalter und Minimalismus? Das fragt „The Medieval and the Minimal“ bei Becky’s. Die kleine aber feine Ausstellung ist die wenig spektakuläre, jedoch nicht minder beachtliche Eröffnungsschau der neuen Galerie der britischen Künstlerin Rebecca Ackroyd mit Arbeiten von Oliver Osborne und Sebastian Jefford.

Per E-Mail infiziert

Vor über 21 Jahren zerstörte ein Computer-Virus elektronische Daten von über 50 Millionen Menschen – ein unersetzbarer wirtschaftlicher und emotionaler Schaden. Gerrit Frohne-Brinkmann widmet ihm eine Ausstellung in der Galerie Noah Klink und zeigt damit eine historische Reliquie, die für die heutige Welt an Bedeutung verloren hat.

Sneak Peek in der UdK

Die Abschlussausstellung „it’s only the end“ der diesjährigen UdK-Absolvent*innen wurde auf Oktober verschoben. Geprüft wurden sie im Frühling trotzdem schon und gallerytalk.net hat die Chance genutzt bereits einen Blick auf die Arbeiten zu werfen. So viel vorab – ein Besuch wird sich lohnen!

Tänzelnd in Venedig

Der amerikanische Künstler Bruce Nauman probierte sich in seiner langen Schaffenszeit an verschiedenen Medien wie Fotografie, Performance bis hin zu Video. Der Palazzo Grassi – Punta della Dogana ehrt einen der großen zeitgenössischen Künstler mit einer Einzelausstellung.

Klima-Diskurs im Ruhrgebiet

Ährige Teufelskralle, Gift-Lattich, Großer Wasserfenchel – schon mal gehört? Zumindest den Menschen im Ruhrgebiet sollten diese Namen nicht allzu bekannt sein, denn hier gibt es diese Pflanzenarten nicht mehr. In was für einer Welt leben wir und welche Rolle spielen wir in dieser? Darum geht es bei “Ruhr Ding: Klima”.

Vorhang auf!

Die Galerie Cosar HMT in Düsseldorf lädt zu einem Spaziergang durch die raumgreifenden Arbeiten der Künstlerin Erika Hock ein. Die begehbare Installation „We never grow tired of each other“ erlaubt uns dabei einen Blick hinter und durch die semi-transparenten Fadenvorhänge.