Im Gespräch bleiben

Im Rahmen von „IN TOUCH – a visual dialogue“ übernehmen Künstler*innen den Instagram Account von carlier | gebauer. Das Projekt soll den Austausch in Krisenzeiten fördern, visualisiert aber gleichzeitig auch Verbundenheit und aktiviert die Stressreduktion aller Beteiligten.

Hybrides Material

Viele Galerien und Museen wagen in Zeiten von coronösen Beschränkungen den beherzten Schritt ins Internet. Auch die Ausstellung Flachware in der Bark Berlin Gallery ist ein Hybrid, das Möglichkeiten sucht, künstlerische Räume neu sichtbar zu machen.

Kulturelle Stellvertreter

Abstrahierte Kulturgeschichte aus Bronze, geschwärztem und bemaltem Holz, Kupfer oder korrodiertem und handpoliertem Stahl. Die Skulpturen und Installationen von Iman Issa laden ein, Konventionen kollektiver Wahrnehmungsvorgänge zu hinterfragen.

Still lovin’ Stillleben

Wie unbelebt muss ein Bild sein, damit wir es Stillleben nennen? Diese und andere Fragen stellt sich die Affenfaust Galerie. Die Gruppenausstellung “Stilles Leben” transportiert die Gattung schwungvoll in die Gegenwart.

Zukunst

Im Erlanger Kunstpalais lotet eine internationale Gruppenausstellung aus, wie die Kunst als Vermittlerin von Hightech und Natur die Rettung der Welt vorantreiben könnte. Was macht das mit den einzelnen Kunstwerken?

Was steht auf dem Spiel?

Macht, Verführung und Kontrolle. Die Galerie Nir Altmann zeigt mit der Gruppenausstellung „Barely Furtive Pleasures“ ein psychologisches Theater, das von menschlichem Verlangen und Verboten erzählt.

Schönheit als Experiment

Mit „How beautiful you are!“ ist der Kosmetiksalon Babette zu Gast im KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst. Die Gruppenausstellung widmet sich dem Schönheitsbegriff im Kulturbetrieb und experimentiert über die Gattungsgrenzen hinaus mit Ästhetikbegriffen. Dabei wird von herkömmlichen Definitionen weitestgehend abgesehen.