Kunst und TikTok: Kann das gut gehen?

Aus dem Social-Media-Game aktuell nicht wegzudenken: TikTok. Was hat sich im Bereich der Kunst auf der Videoplattform getan, welche Museen haben den Weg zu TikTok geschafft und wie präsentieren sie sich? Könnte das vielleicht die neue Form der Kunstvermittlung werden? Eine Bestandsaufnahme.

Walk away from boredom

Ein Spaziergang öffnet den Geist und schafft Platz für neue Ideen. Wenn alle Kunstorte geschlossen bleiben, kann man sich an einem sonnigen Wintertag immerhin Kunst im öffentlichen Raum erlaufen. Wir empfehlen ein paar Stationen.

Kunstmuseen: In die Ferne träumen

Die Sehnsucht ist groß, mal wieder dicht gedrängt in einer Block-Buster-Ausstellung oder in Ruhe in einer Galerie zu stehen. Wir haben euch deshalb eine Auswahl an Museen zusammengestellt, deren Besuch nach der Pandemie und geöffneter Grenzen garantiert Freude bringt.

Wann fängt die Zukunft an?

In Klára Hosnedlovàs Ausstellung bei Kraupa-Tuskany Zeidler kann man der Zukunft beim Entstehen zusehen. “Nest” ist ein rares Statement der Zuversicht in wilden Zeiten, in denen dystopische Erzählungen den Diskurs bestimmen.

The Avatar is present

Nicht erst seit diesem pandemischen Jahr haben Künstler*innen sich mit dem Medium Computerspiel reflexiv auseinandergesetzt. Seit es digitale Spiele gibt, wurden diese ge-crackt, umprogrammiert und es wurde ihre Ästhetik aufgegriffen. Gute Kunst kann man auch in den digitalen Arkaden des Internets finden.

“Mein Projekt könnte Promo gebrauchen”

Nennt mich Prinzessin auf der Erbse, aber manchmal möchte ich mich schon ganz gern bitten lassen. Wer von mir Herz und Hirnschmalz investiert sehen möchte, darf sich ein bisschen ins Zeug legen. Das hier geht raus an die aus der Kunst-PR, an Galerist*innen, Kurator*innen und alle, die sonst noch Presse wollen. Fürs Lesen vorab: danke.

Apple, Apple, Apple

Im Kunstpalais in Erlangen ist zurzeit die Einzelausstellung „Apple“ der Künstlerin Vivian Greven zu sehen. Der Apfel als Sinnbild zieht sich als roter Faden durch die Werke und eröffnet Spielräume des Makellosen zwischen Bedrohlichkeit und Anziehung.