Aktualisierung von Gedächtnisbildern

Anstatt von Werbeplakaten für Erfrischungsgetränke oder neue Automodelle sehen sich die Nürnberger dieser Tage mit einem hochkarätigen Ausstellungsprojekt konfrontiert. Die Künstlerin und Fotopionierin Katharina Sieverding bespielt gemeinsam mit dem Kunstbunker die Stadt mit ihren Werken.

Im Wohnhaus verwirbelt

In Johannes Felders aktueller Werkschau, die kurz nach ihrer Eröffnung der Krise zum Opfer fiel und jetzt bis Ende Mai verlängert wurde, wird ein neugotischer Innenraum mit gestisch-abstrakter Malerei konfrontiert. Das Ergebnis ist bemerkenswert.

Zukunst

Im Erlanger Kunstpalais lotet eine internationale Gruppenausstellung aus, wie die Kunst als Vermittlerin von Hightech und Natur die Rettung der Welt vorantreiben könnte. Was macht das mit den einzelnen Kunstwerken?

Und der Zukunft zugewandt

Nürnberg möchte Europäische Kulturhauptstadt 2025 werden. Noch bis zum 1. März sammelt das Bewerbungsbüro in einem „Call for Ideas“ Projektideen für das zweite Bidbook. Künstler*innen aller Genres sind eingeladen, Ihre Vorschläge einzureichen.

Hinter grauen Schleiern

Dashdemed Sampils Materialbilder brechen in der oechsner galerie mit Furor aus ihrem Bildträger hervor. Sie sind Reisende, Grenzgänger zwischen Skulptur und Malerei und zeigen Übergriffe von verschiedenen Techniken über die jeweils andere.

Gestrandet

Umzingelt von fünfhundert Heißkleberfiguren liegt ein halbtotes Wesen auf dem grauen Boden des Neuen Museums. Es scheint, als hätte sich das Monument der Institution ergeben. Oder wird sich hier gerade erst zum Kampf vorbereitet?

Naturburschen bei der Arbeit

Als ob die Welt nicht schon wundersam genug wäre, schicken sich im Kunstpalais Erlangen zwei junge Querdenker an, unser Verständnis von Natur durch irrwitzige Eingriffe arg auf die Probe zu stellen. Vor der künstlerischen Ambition von Julius von Bismarck und Julian Charrière sind weder archaische Landschaften oder Eisberge noch Taubenschwärme sicher.