Wiener Kunstgriff | Februar 2019

Februar als kürzester Monat des Jahres hat nur 28 Tage. Nichtsdestotrotz haben wir diesen Monat sechs Empfehlungen aus dem Wiener Kulturbetrieb.

Imagine all of this differently

Stücke heißen „pieces“ auf Englisch und „morceaux“ auf Französisch. Die aktuelle Einzelausstellung von Julien Bismuth – New York based, Paris raised – bei Emanuel Layr trägt den deutschen Titel „Stücke“.

Wiener Kunstgriff | Januar 2019

In Österreich heißt der Januar „Jänner“. gallerytalk heißt in Wien immer noch gallerytalk. Mit einer neuen Redaktion und einem etwas reduzierten Programm freuen wir uns darauf mit euch ins neue Jahr zu starten.

Skulptur und Sprache

Mit ihren Skulpturen bewegt sich die Künstlerin Johanna Charlotte Trede zwischen Skulptur, Ort und Sprache. Wir haben per Whatsapp über ihre Arbeit gesprochen und geschrieben. Sie aus Wien. Ich aus Berlin. Dabei sind wir der Bedeutung von gedanklicher Verortung nachgegangen.

#StayWoke

Stillstand und Bewegung, Aktion und Kontemplation. Unter dem Titel „Wokeness“ präsentiert die Galerie Lisa Kandlhofer eine Einzelausstellung der in Berlin lebenden Amerikanerin Lindsay Lawson.

Kunstgeschichte in Aktion

Zwischen gestern und morgen. Die Ausstellung „Ästhetik der Veränderung. 150 Jahre Universität für angewandte Kunst Wien“ schafft imposante Einblicke in die Geschichte, Gegenwart und mögliche Zukunften der „Angewandten“.

Befreiten Raum erschaffen

Format. (*strk) oder genauer: Format. strategische Kapitulation ist der Name des kleinen Kunstvereins, der einen Raum mit einladender Fensterfront im 16. Bezirk Wiens bewohnt. Die Lage zwischen Gürtel und Brunnenmarkt ist genauso anregend und vielseitig, wie die Ideen der Kunstschaffenden, die den Verein mit Leben füllen.

Kunst in Wien

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