Wiener Kunstgriff | 07.11. – 20.11.19

Identitäten – Identitäten in Geschichte geschrieben, im Boden gewurzelt, in Symbolen um den Globus geschickt, in Filmen festgehalten und in Monologen ausformuliert. Vor und während der Vienna Art Week wird dekonstruiert und neu konfiguriert.

Widerstandsloses Treiben

Die Choreografin Doris Uhlich zeigt mit „Habitat / Halle E“ ihre bisher größte Performance: ein ambivalent berührendes Spektakel mit 120 Performer*innen. 

Muster für, Pavillons von, Bauen um

Reminiszenzen an Messearchitekturen tauchen Architekturinteressierte in eine vom aufkeimenden kalten Krieg geprägte Baulandschaft. Der Kontext des Wettstreits um lokale Vormachtstellung beeinflusst Gesellschaften sowie ihre in Wechselwirkungen entstehende Selbstverständnisse.

Wiener Kunstgriff | 24.10. – 06.11.19

Geschichte als Loop und als Konstrukt: Die Kunsthalle führt uns zurück in die Wiener Atmosphäre der 1990er Jahre, eine Bar im Brut erklärt uns, was wir trinken, und in der Angewandten werden kanonische Vereinbarungen aus feministischer Sicht be- und hinterfragt.

Wiener Kunstgriff | 10.10. – 23.10.19

Von Theater zu Sound, Science-Fiction und Off-Spaces: Ein vielseitiges Programm sendet uns über die Innenbezirke hinaus ins Sonnenwendviertel und noch weiter. Alles Indoor! So bleibt auch bei Regen der Kopf über Wasser, damit die Gedanken in empfindungsreichen Gewässern treiben.

Absorbierende Atmosphäre

Wenn Betrachter und Werk an Distanz verlieren, tritt die Frage nach der Handlungsmacht in den Vordergrund. Objekt und Subjekt bedingen sich in der von Anna Goetz kuratierten Ausstellung „Stages of Maneuvers“ und es ist unklar: Wer beeinflusst hier wen?

Überforderung im klinischen Raum

Zentrum und Peripherie, Mainstream und Subkultur, Contemporary und Parallel – in welcher Beziehung stehen die beiden Kunstmessen Wiens zueinander? Eine vergleichende Betrachtung nach einem ersten Besuch.