Zwirner: Eine Erfolgsgeschichte #2

Rudolf Zwirner hatte sie alle – Warhol, Polke, Beuys. Er ist ein Urgestein nicht nur der deutschen Kunstszene. Seine erste Galerie gründete er 1960 in Essen, in Köln erfand er 1967 die erste Kunstmesse weltweit. Mit gallerytalk.net spricht er über spirituelle Räume für Kunst und seinen erfolgreichen Sohn, den Galeristen David Zwirner.

Berliner Kunstgriff | 10.12. – 17.12.19

Fast alles dreht sich diese Woche mal wieder um die deutsche Hauptstadt – um die queere Szene in der Veranstaltungsreihe Dissappearing Berlin, um die Neugestaltung des Tempelhofer Flughafens und um einen winterlichen Abend bei Sexauer mit Arbeiten von Philip Grözinger.

Feenhafte Entwicklung

Mit „A House Is A House“ kehrt Frida Orupabo nach ihrem Berliner Debut 2017 in der Julia Stoschek Collection in die deutsche Hauptstadt zurück. Bestechend schön und kritisch zugleich, erkundet die Ausstellung in der Galerie Nordenhake Orupabos Bildsprache über das Medium der Collage hinaus.

SOLID GOLD: Manfred Peckl

Manfred Peckl lässt sich in kein Korsett pressen. Er ist ein Landschaftsmaler, der ohne Farbe malt. Ein Künstler, der Sprache in Bewegung bringt. Peckl findet verschiedene Ebenen der Rezeption, entwickelt und denkt Kunstgeschichte weiter und lässt so Neues aus Altem entstehen. Wie das funktioniert, erklärt er gallerytalk.net.

Rudolf Zwirner: Eine Erfolgsgeschichte

Man kann nicht überall dabei gewesen sein, aber man kann davon lesen. Rudolf Zwirner war da, wo es in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts spannend war in der Kunstwelt. Seine erste Galerie gründete er 1960, 1967 erfand er die erste Kunstmesse weltweit. Mit gallerytalk.net spricht er über den Teufelskreis Kunstmarkt.

Berliner Kunstgriff | 03.12. – 09.12.19

Ein Talk mit Thomas Struth im Jüdischen Museum Berlin, „New Balance“ in der Galerie Mazzoli Berlin, abstrakte Formen der Künstlerin Haleh Redjaian bei kajetan Berlin, die Malereien des Italieners Mimmo Catania bei dispari&dispari und ein japanisches Monster in der Galerie Guido W. Baudach – interessante Kunst steht in dieser Woche an.

Zwischen No und Non-Violent

Am Ende ihrer Residency im Gropius Bau präsentiert die Künstlerin Wu Tsang eine vielstimmige Ausstellung, die der Hierarchie visueller Wahrnehmung die Utopie eines Raumes zwischen Sehen und Gesehen Werden entgegensetzt.