Wie wollen wir zusammenleben?

Anna Ehrenstein ist Expertin für gelungene Kollaboration. Aus einer solchen sind auch die Arbeiten für ihre Ausstellung “Tools for Conviviality” bei C/O Berlin entstanden. Uns erzählt die Künstlerin, wie ein Zusammenleben aussehen kann, wie man anderen auf Augenhöhe begegnet und welche Rolle Technologie für ein Miteinander spielt.

Vielleicht rettest Du mich

Für ihre Ausstellung „too much future“ in der Galerie Anton Janizewski arbeitet Rebekka Benzenberg mit Pelzmänteln. Mit uns spricht sie über den rebellischen Impetus ihrer Arbeiten und das Potenzial von Pop-Kultur.

Gespiegelte Wahrnehmungen

Tina Sauerländer analysiert die Auswirkungen der digitalen Sphären auf individuelle Lebenswelten und die Gesellschaft insgesamt. Wir sprachen mit der künstlerischen Leiterin des VR Kunstpreises der DKB in Kooperation mit CAA Berlin über digitale Medien und die Schnittstellen von virtuellen und physischen Realitäten.

Zwischen Krikelkrakel und Pathos

In ihrer Ausstellung „KRAFT LIEBE HOFFNUNG“ bei Kanya & Kage überführt Marta Vovk popkulturelle Motive in den Ausstellungskontext. Ein wunderbarer Anlass, um mit ihr bei Spezi und Apfelschorle über Trivialität, Tribal-Tattoos und Regeln für die Bewerbung an der Kunsthochschule zu sprechen.

Memes in Marmor

Michelangelo und Facebook-Memes. Was wie ein versuchtes Mit-dem-Trend-Gehen eines Museums klingt, ist Lukas Lieses smarte Auseinandersetzung mit digitaler Schnelllebigkeit und analoger Beständigkeit. In “Whose Street” findet sich Michelangelo im Plattenbau wieder und gibt seinen geliebten Marmor für Memes her.

Die Ratten kommen

Bei Russi Klenner kämpft eine Armee mutierter Ratten gegen ein schleimiges Ungetüm. Mary-Audrey Ramirez zeigt mit „An Army of Rats is still an Army“ den schmalen Grat zwischen Knuff und Grusel, Videospiel und Wirklichkeit. Ihre Waffe? Eine Nähmaschine.

Schönheit in Farbe und Abstraktion

“The Future is Beautiful” in der Galerie Tanja Wagner vereint Post-Digital Pop mit abstrakter Malerei. Die Künstlerinnen Cathrin Hoffmann und Anna Steinert liefern einen kraftvollen, flüchtigen Lichtblick in düsteren Pandemie-Zeiten.