Berliner Kunstgriff |28.03. – 03.04.2017

Am Samstag dürfen wir den Eltern wieder erzählen, dass wir schwanger sind oder den Nachbar auf sein brennendes Haus hinweisen. Neben allen Aprilscherzen sollte aber noch ein bisschen Zeit für Kunst übrig bleiben.

„Statisch ist sowieso nichts.“

Wo sind wir eigentlich, außer da, wo wir gerade sind? Was wollen, brauchen, lieben, hassen, fürchten, denken wir? Im April lädt die Künstlerin Dafna Maimon mit ihrem Ensemble „Related Primates“ zu einem Selbstfindungexperiment ins KW Institute for Contemporary Art ein. 

Berliner Kunstgriff | 21. – 28.03.17

Eine institutionelle Einzelausstellung, ein autonomer Sweatpants Shop und eine interaktive Performance mit Papa in der Hauptrolle. Es ist noch nicht April, die Kunstwelt macht trotzdem schon, was sie will.

Der ziellose Blick

Die Ausstellung „Moving in very direction“ im Hamburger Bahnhof zeichnet die fünfzigjährige Geschichte der Installationskunst nach, ohne eine einzige Geschichte zu erzählen. Im Gegenteil: Narrative Räume öffnen sich, die der Betrachter selbst gestalten kann.

Collagierte Ambivalenz

Mit Adam Pendleton zeigen die KW Berlin die dritte Position ihres Eröffnungsprogramms. Nach einem dadaistischen Manifest für das 21. Jahrhundert sucht man hier vergebens; vielmehr befragt der jüngst vielbeachtete Künstler das Medium eines solchen Manifests selbst: die Sprache.

Berliner Kunstgriff | 14.03. – 20.03.17

Wovon reden wir, wenn wir „Ich“ sagen? Verläuft das Leben wirklich linear? Wie mächtig ist der Zufall? Auf solcherlei Fragen lässt sich wohl kaum eine allgemeingültige Antwort formulieren. Doch liefern folgende Ausstellungen in der kommenden Woche Anreize zur Lösung des eigenen Rätsels.

Queere Formen migrieren

Im Schwulen Museum wird unter dem Titel „ğ – das weiche g“ zeitgenössischen Positionen transkultureller und -sexueller Identitäten Sichtbarkeit verliehen und ein Dialog mit der queer-migrantischen Szene der Stadt angeheizt.

Kunst in Berlin

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