Alle Artikel von Lisa Stoiber

Über Liebe und Macht

Der Kunstverein München zeigt das filmische Werk der Künstlerin und Dokumentarfilmerin Yalda Afsah erstmalig in einer institutionellen Einzelausstellung. „Every word was once an animal“ reflektiert über das Verhältnis zwischen Mensch und Tier.

Unmissverständlich direkt

Motoko Ishibashi begibt sich in visuelle Tabuzonen. Den Münchner Offsspace Schwabinggrad transformierte die Künstlerin mit “Beginning of the end” in einen privaten Bereich, der sich gleichzeitig vollkommen vor der Außenwelt entblößt.

Im Land der universellen Träume

Shirin Neshats Einzelausstellung „Living in One Land, Dreaming in Another“ in der Pinakothek der Moderne präsentiert unter anderem ihr medienübergreifendes Gesamtkunstwerk „Land of Dreams“. Die amerikanisch-iranische Künstlerin setzt sich darin erstmalig mit ihrer Exilheimat Amerika auseinander.

Durst nach Transformation

„Our Vampires“ in der Galerie Sperling nimmt die mythologische Gestalt des Vampirs zum konzeptionellen Ausgangspunkt. Die Ausstellung versammelt fünf Künstler*innen aus unterschiedlichen Disziplinen, die gesellschaftliche Erwartungshaltungen und universale Sehgewohnheiten spielerisch zersetzen.

Peel-Off Räume

Mit ihren Raum- und Körperskulpturen aus Latex löste sich die Schweizer Künstlerin Heidi Bucher symbolisch von gesellschaftlich konstruierten Identitätskonzepten und patriarchalen Vorstellungswelten. Das Haus der Kunst widmet ihr mit der Ausstellung „Metamorphosen“ eine multimediale Retrospektive.