Alle Artikel von Christina Grevenbrock

Hamburger Kunstgriff | 06.09. – 12.09.18

Diese Woche will es die hanseatische Kunstszene wissen. Gleich in zwei Vierteln, Neustadt und Fleetinsel, laden Galerien zum gemeinsamen Eröffnungsabend. Hier wird eine der großen Fragen der Kunst, „Wie will ich leben?“, anhand des Themas Wohnen erkundet. Das Kunstzimmer Eppendorf schaut über den Tellerrand und nach China.

Hamburger Kunstgriff | 16.08. – 22.08.18

Fake ist das neue rosig? Jedenfalls behauptet Javier Calleja dieser Tage in der Barlach Halle K „Fake is the future“ und seine Figuren schauen dabei recht optimistisch drein. Gut gelaunt in eine fiktive Zukunft zu stolpern ist bestimmt auch nicht das Blödeste, was einem in der Hansestadt passieren kann.

Hamburger Kunstgriff | 09.08. – 15.08.18

Gerüchteweise sinken die Temperaturen in der Stadt wieder auf ein Maß, das auch Nordlichter ertragen können. Es spricht also nichts dagegen, raus aus den Kellern und Planschbecken zu kriechen und sich ins Kunstvergnügen zu stürzen! Auf Kampnagel, der MS Seute Deern und im Museum am Rothenbaum tun sich passende Kunstoasen auf.

Hamburger Kunstgriff | 21.06. – 27.06.18

Grenzüberschreitungen ziehen sich diese Woche wie ein roter Faden durch das Ausstellungsprogramm der Hansestadt. Bei Bridget Stern werden die Grenzen von Malerei und Performance überschritten, im Atelierhaus 23 wird fotografisch nach Japan geblickt und in der Barlach Halle K werden Naturalismus und Abstraktion eins.

Neonbunte Zauberei

Im Foyer der Villa Wachholtz werden Besucher von einem zusammengepuzzelten Brunnen begrüßt. Drei Keramikknaben tragen einen vierten Kameraden, um ihn sind Absinthkaraffen auf einem Baumarktgestänge platziert. Der Künstler, der hier als Bastler wie als Rauschspender in Erscheinung tritt, ist Tjorg Douglas Beer.

Hamburger Kunstgriff | 31.05. – 06.06.18

Die kommenden Wochen stehen ganz im Zeichen der Fotografie. Die Phototriennale winkt schon aus der Ferne und die Galerien leisten Vorarbeit. Mikiko Sato trägt den japanischen Blick bei, Melike Bilir und 14a nehmen politische Krisen in den Fokus und bei Evelyn Drewes wird das Verhältnis von Malerei und Fotografie ausgelotet.