Darum liegt hier Stroh

Direkt mal Ärmel hochkrempeln. Ist nämlich ordentlich hochtemperiert im Hek Basel. Für die Ausstellung „Radical Gaming“ wurde die gesamte Haustechnik verkabelt. Das also sind die klimatischen Bedingungen, wenn man Kunst zocken will. Von 15 Positionen lassen sich 14 spielen. Es blinkt, es tönt, man will es anfassen.

No hard feelings, Simone Niquille

Die Gesichtszüge anderer Menschen sind manchmal schwer zu deuten. Wie soll das einer künstlichen Intelligenz gelingen? Mit gallerytalk.net spricht Künstlerin Simone Niquille über automatisierte Bewerbungsverfahren und die Bedeutung der Vergangenheit.

“I Never Read”: Kunstbuchmesse in Basel

„I Never Read“ – das ist natürlich eine Lüge, denn selbst an den allerschlechtesten Tagen gelingt jedenfalls der Blick in eine Nachrichten-App. Aber manchmal muss es gar nicht so viel Text sein, um in Buchform zu begeistern. Die Kunstbuchmesse mit dem catchy Namen überzeugt mit Ausstellern mit aufregendem Programm.

No hard feelings, Lucy McRae

Was, wenn uns niemand mehr anfasst? Kann eine Maschine dann menschliche Berührung ersetzen? Lucy McRae hat einen Umarmungsapparat gebaut. Mit gallerytalk.net spricht sie über Sinnesreize und die Macht der Kunst über die Technologie.

No hard feelings, Stine Deja

Wir schauen den ganzen Tag aufs Smartphone, aber was macht das mit uns? Wie verändern Smart-Speaker und AI unseren Alltag und unser Gefühlsleben? Die Ausstellung “Real Feelings” im HeK Basel zeigt künstlerische Positionen zu Technologie und Emotionen.

Synästhetische Eindrücke

Das Museum Tinguely setzt mit einer substanziellen Show seine Reihe zu den menschlichen Sinnen fort: Nach Duft- und Tastsinn steht in der Ausstellung „Amuse-bouche“ nun der Geschmack im Fokus. Auf die Frage, wie Kunst schmecken kann, findet man bei den mehr als 45 gezeigten künstlerischen Positionen mannigfaltige Antworten.

Bondage Bäume

Mit dem diesjährigen Thema “Nachhaltigkeit” schafft die Art Basel eine Bühne für eine dringend notwendige Auseinandersetzung im Künstlerischen. Die Jahrhunderte alten Olivenbäume der Naturinstallation “Use/Abuse” von Landschaftsarchitekt Enzo Enea sollen eine Mahnung aussprechen: Mehr Platz für die Bäume!