Hamburger Kunstgriff
28.09. – 04.10.17

28. September 2017 • Text von

In der Hansestadt geht es im ausgehenden September recht seltsam zu! Surreale Ereignisse und groteske Figuren wandern in der Greskewitz-Kleinitz-Galerie und dem Künstlerhaus Sootbörn durch die trüber werdenden Tage.

Karin Brosa: Ballungsräume 2, 2017

In der Greskewitz-Kleinitz-Galerie geht es um nicht weniger als die Absurdität des Lebens. Hier kommen surreale Szenerien, schemenhafte Figuren und seltsame Begegnungen zusammen. In der Ausstellung „4 in 1“ stellen vier Künstlerinnen und Künstler – Karin Brosa, Axel Dürr, Florian Hagen und Barbara Kirsch – in ihren Bildern vor Fragen nach der Verortung des Menschen im Leben. Die Werke schwanken zwischen Melancholie und Neugier, sie sind unlogisch und poetisch zugleich, dazu angehalten mehr Fragen aufzuwerfen, als zu beantworten.

WANN: Eröffnet wird am Freitag, den 29. September, um 18:30 Uhr.
WO: Greskewitz-Kleinitz-Galerie, Erdmannstrasse 14, 22765 Hamburg

Stefan Oppermann: Handschuhkleid, 2016

Im Künstlerhaus Sootbörn tummeln sich nicht weniger abwegige Gestalten. Auf den Zeichnungen von Stefan Oppermann sind obskure Objekte, groteske Figuren und seelische Abgründe sowie ganz neue Portraits zu erkunden. Die Schau führt laut Titel „auf Schlittschuhen in die Hüpfburg“ und versorgt die Besucher mit einem dicken Nachschlag surreal anmutender Grafik.

WANN: Los geht‘s am Freitag, den 29. September, um 19 Uhr.
WO: Künstlerhaus Sootbörn, Sootbörn 22, 22453 Hamburg

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