Münchner Kunstgriff | 22.01. – 04.02.20

Viele Variablen in München: Jeden Tag eine Vernissage und eine Finissage in der AkademieGalerie, eine dreiteilige Oper von Sophie Schmidt im fructa space, Sung Tieu und Monira Al Qadiri in den Kapseln des Haus der Kunst und Iza Tarasewicz‘ „Variables“ in der Loggia.

Innen, Außen und Dazwischen

Was sagt der Innenraum über unseren seelischen Zustand und unser Verhältnis zur Außenwelt aus? Im Haus der Kunst ist die Ausstellung „Innenleben“ mit Njideka Akunyili Crosby, Leonor Antunes, Henrike Naumann und Adriana Varejão zu sehen, die in ihren Werken dem Verhältnis von Innen und Außen auf individuelle Weise nachspüren.

Münchner Kunstgriff | 08.01. – 21.01.20

Geht schon mal gut los in München. Wir gehen zu Kristina Schmidts „Schmidti City“ in die Galerie Christine Mayer, zu Youjin Yi in die Galerie Britta von Rettberg, zum „Change / Over“ im Florida_Fenêtre und zu Monika Huber in die Smudajescheck Galerie.

Münchner Kunstgriff | 11.12. – 07.01.20

Jahresendspurt! Wir gehen zu Tamy Plank in den super+CENTERCOURT, zu „The outcome of the pattern 1&2“ in die Lothringer13, zum Launch von VECTOR 9 Munich in den Kunstverein und zu Jonathan Penca in die Loggia. Weihnachten muss erstmal warten.

Melancholie und Selbstbehauptung

Expressive Himmelsgestirne und abstrakte Figuren. Die Malerin Edie Monetti hat an der Akademie in München bei Günther Förg studiert und zeigt nun in der Galerie Sabine Knust unter dem Titel „Cetacean Stranding“ neue Malerei und Arbeiten auf Papier. Sie sprach mit uns über Melancholie, intuitives Arbeiten und gestrandete Wale.

Münchner Kunstgriff | 27.11. – 10.12.19

Der Advent kann kommen! Wir gehen zu den Jahresgaben in den Kunstverein, zu Judith Egger ins MaximiliansForum, sehen uns die Bilder von Lola Sprenger bei JO VAN DE LOO an, bestaunen die Arbeiten von Gregor Hildebrandt in der Galerie Klüser und lassen uns von Plastique Fantastique im Kunstraum GiG in die Zukunft führen.

Part of that

Melodien, kodierte Botschaften, poetische Fragmente und synthetisierte Stimmen. In der Ausstellung „Sensational and Antigenerative Successions“ bei Nir Altman verbindet der französische Kurator Cédric Fauq die unterschiedlichen Stimmen vierer Künstler*innen zu einem stimmigen Chor.