SOLID GOLD #4
Manfred Peckl

6. Dezember 2019 • Text von

Manfred Peckl lässt sich in kein Korsett pressen. Punk Rock schreit sein tätowierter Körper und Punk Rock liegt ihm auch auf der Zunge – dies bekommt man unweigerlich zu hören, wenn der Künstler seine Performances startet, laut, irre, eruptiv. Ein Landschaftsmaler, der ohne Farbe malt. Ein Künstler, der Sprache in Bewegung bringt. Peckl findet verschiedene Ebenen der Rezeption, entwickelt und denkt Kunstgeschichte weiter und lässt so Neues aus Altem, schon da Gewesenem, entstehen. Wie das funktioniert? gallerytalk.net geht dieser Frage im Atelier von Manfred Peckl, nach.

Manfred Peckl in seinem Atelier in Berlin Wedding. Foto: Barbara Green.

gallerytalk.net: Gerade läuft Deine Soloshow „earth“ in der Galerie König2 in Wien. Titelgebend ist eine kreisförmige Sprachskulptur, die inmitten des Raumes arrangiert ist. Woher kommt Dein Interesse, Sprache in dein künstlerisches Werk zu integrieren?
Manfred Peckl: Ich habe immer mit Sprache operiert und geschrieben. In den 90er Jahren arbeitete ich mit Buchstabenstempeln. Ein Wort wie gestottert permanent zu wiederholen, zum Beispiel das Wort Augen, bewirkt einen Wandel. „augenaugenaugen“ – dazwischen entsteht genau. Genau zwischen den Augen sitzt der Blattschuss und der zielt aufs Gehirn. Denken findet statt. Nach zwanzig Jahren erkannte ich, dass ich dieses Stottern gar nicht brauche, sondern das Wort nur in sich schließen muss, um die Verwandlung zu erreichen. Bei den aktuellen Sprachskulpturen wird ein Wort im Kreis geschrieben. Abhängig davon bei welchem Buchstaben man zu lesen beginnt und endet, birgt die Skulptur verschiedene Begriffe. Durch das Schließen öffnet sich das Wort hin zu anderen Begriffen. Am Beispiel von „earth“ entstehen so „heart“, „hear“, „the art“, oder das Nonsenswort „thear“.

Installationsansicht earth, König2, Wien, 2019, copyright: M. Peckl.

Was ist in der Ausstellung, neben der Sprachskulptur, noch zu sehen? Und wie verlief die Eröffnungs- Performance?
Da hängen vom Deckenrand Bilder freier Form. Die „Ganging Gardens“ dringen ein, erobern die Wände. Art takes over. Der Raum wird wie mit Farbe überflutet. Im Dialog mit den dazwischen hängenden Bildern „Climax Change“ oder „I Believe In The Weather“ wird das Ausmaß der Flut klar. Zur Eröffnung sich in die „earth“-Skulptur zu stellen, ist eine Haltungsfrage. Im Zentrum der Erde, im Zentrum der Kunst, im Zentrum des Herzens wird performt, der eigene Text verkörpert, der Raum verhandelt und der Zustand von Welt. Es geht um alles, immer.

Manfred Peckl mit Barbara Green und diversen Sprachskulpturen. Foto: Meike Kenn.

Malerei, Skulptur, Wort, Performance und Musik spielen in Deiner Kunst eine wichtige Rolle. Sind alle Genres eng miteinander verbunden?
Ursächlich ist alles für sich frei und autark. Mit den Performances und Texten setze ich eine Klammer, um die Arbeiten unterschiedlicher Medien einander zuzuführen, in Schwingung zu bringen. Dann ist es der Körper, der Mund, aus dem die Symbiose formuliert wird. Es gibt viele Künstler, die gesamtkünstlerisch arbeiten, bei denen die einzelnen Arbeiten herausgehoben nicht mehr funktionieren. Das darf bei mir nicht passieren. Jede separate Arbeit soll auch für sich alleine stehen können. Als Ensemble müssen die Werke einander verführen, etwas Drittes zu erzeugen. Mit Musik agiere ich unterschiedlich, einerseits stark eingebunden in künstlerische Konzeption und dabei andererseits total frei: Zusammen mit Andreas Schlaegel ertönen wir als Die!Landschaft. Mit Stimme, Looper und Schlagzeug ergibt sich eine Welt aus Punk und Jazz, Noise. Meine andere Band Van Urrgh ist eine Rockband, die ich mit Ivar Van Urk und Stefan Müller durch Klangwelten in Stimmungen reite.

2004 hattest Du einen Lehrauftrag für Neue Formen der Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Mainz sowie 2017 eine Gastprofessur an der Akademie der Künste in Karlsruhe. Was konntest Du den Studenten*innen vermitteln?
Den Stundeten*innen habe ich grundsätzlich Vielfalt ins Werk empfohlen. Diese ganze Ursuppe, in der wir uns befinden, anzunehmen und daraus zu schöpfen. Klar, dass jeder einen spezifizierten Umgang braucht, aber es ist mir schon sehr wichtig, das Prinzip Offenheit weiterzugeben. Ich bin kein Minimalist, in keiner Beziehung. Ich glaube, dass man alles annehmen soll. Man sollte sich alles herausnehmen, daraus sein Substrat finden, darin dann tief tauchen. Je mehr, desto besser, je tiefer, desto intensiver!

Manfred Peckl: „I Believe In The Weather“, 60x50cm, Papier auf Holz, UV- Lack, 2019.

Den typischen Maler stellt man sich mit Pinsel und Farben vor, Du aber ersetzt diese Materialien durch die künstlerische Strategie der Wiederverwertung, indem du Reklameplakate in ihre Einzelteile filetierst und neu zusammensetzt. Welche Technik wendest Du an und was für Motive entstehen auf der Leinwand?
Ich stehe durchaus mit Pinsel da, allerdings ohne flüssige Farbe – mein Pinsel trägt Kleister, meine Leinwand ist Holz. Meine Farbe ist trocken, kulturell vorbelastet. Ich verwende aktuell hauptsächlich Plakate aus dem öffentlichen Raum. Veranstaltungs- und Werbeplakate, die ich mithilfe eines Schredders zerstöre und dann neu arrangiere, poetisiere, abstrahiere oder verlandschaftliche. Das Material führt zum Produkt. Ich habe lange mit Landkarten gearbeitet, eine neue Welt erschaffen, indem ich die Kartografie, eine Kulturtechnik, wieder überführt habe in die Landschaft, aus der sie kam. Das sich im Land, auf dem Wasser, am Himmel Zurechtfinden war ja erst durch das Vermessen, das in Maßstab bringen auf Karten möglich gemacht worden. Ich habe das alles zerstört; die Geographie, die politische Ordnung, den Maßstab.

Wie meinst Du das?
Farbe und Form nahmen ihren Platz ein, waren Grundlage für die neue Ordnung der Neuen Welt. Die Zerstörung als Ausgangspunkt, das Faszinosum der Naturkatastrophe, die ja auch immer für Neubeginn steht. Die schönen Bilder leiten in die Irre, die Ruhe nach dem Sturm impliziert den Umbruch, die Revolution, anarchische Zustände paradiesischer Anmutung. Das Material beinhaltet schon das Thema, bietet an. So ist das auch bei den Werbeplakaten.

Manfred Peckel mit Schredder im Studio. Foto: Lina Mannherz.

Dann gibt es noch die Tourette-Serie …
Beim Zyklus der Tourette-Bilder separiere ich die Buchstaben aus den Plakaten. Die Heilsversprechen, das Schönreden verkehre ich zu Tiraden von Schimpfwörtern und Bösartigkeiten, Obszönitäten. Als Wortstrudel saugen sie einen ein, stoßen einen aus und manche ab.

Manfred Peckl: „Schmutzige Wäsche (Tourette)“, 90 x 90 cm, 2013.

Vielen Leser*innen wird bei den Begriffen Literatur und Kunst, der Verwendung von Zeitungsausschnitten oder Resten von Druckmaterialien sofort eine Künstlerbewegung einfallen, DADA. Was auch heißt: Auflehnung gegen Autoritäten, bürgerlicher Ideale und konventioneller Kunstformen. Bist Du ein DADA Fan?
Ja, immer gewesen, das ist meine Heimat, meine Kinderstube. Ich bin allerdings, wenn ich mir anschaue, was heutzutage an Collage in Bezug auf DADA gemacht wird, zu Tode gelangweilt, weil DADA das längst erledigt hat. Man kann doch keine Kunst herstellen, die es genauso schon gibt und sagen im Jetzt sei sie aber neu oder behaupten, Hannah Höch nicht zu kennen. Alles Epigonale ist wie immer auch hier nur blabla, nicht DADA. DADA ist tot, es lebe die Kunst! Man muss seine Ahnen auch Ahnen sein lassen.

Wie kann das aussehen?
Künstlerisch sozialisiert mit den politischen Bezugnahmen, der gesellschaftlichen Relevanz, prägt einen das als junger Mensch natürlich sehr. Dann habe ich Malerei und Kunsttheorie studiert und die Liebe zur Malerei entdeckt. Auf Basis von DADA konnte ich andere Verquickungen erstellen, einander fremde Dinge zueinander bringen. Das kann zum Beispiel bedeuten, Schönheit nicht zu verpönen, den Mief von Landschaftsmalerei zu entlüften. Als zeitgemäße Formulierung sind es dann im Dialog mit dem Motiv das Material und die Metaebene aus Zitaten und Hintergründen, die den Bildinhalt bestimmen. Verhandelt wird in der jeweiligen Kontextualisierung. Diese verändert das Wesen des Werks je nach Bedingung und Umfeld, nach Laune der Betrachter*innen. Alles arbeitet mit, muss mitbedacht werden.

Detailansicht. Foto: Lina Mannherz Manfred Peckl und Barbara Green. Foto: Meike Kenn.

Dekonstruktion, Schöpfung und Zerstörung spielen in Deiner Arbeit eine wichtige Rolle. Gerade in deinen frühen Arbeiten spürt man eine gewisse Form der Auflehnung, wie Wut und Zorn – ist dieses Gefühl berechtigt?
Als junger Mensch positioniert man sich verstärkt gegen den gesellschaftlichen Status Quo und will tradierte Strukturen einreißen, Neues denken, Neues leben. Das war bei mir sehr ausgeprägt und ist es immer noch. Ich bin nach wie vor und mehr und mehr unzufrieden. Wir müssen aufstehen, die Komfortzone ist durchgesessen, wir nagen am eigenen Fleisch, am eigenen Hirn. Ich bin aber nicht der Meinung, dass die Freiheit der Kunst aufgegeben werden darf. Diese Gefahr sehe ich aktuell. Die Freiheit ist eine Waffe, derer wir uns nicht berauben lassen dürfen. Viele Leute fordern, Kunst müsse sich politisch äußern, Stellung beziehen. Das tut sie per se. Jede Kunst ist politisch. Explizit politische Kunst ist wichtig, aber nur ein möglicher Weg, verändernd einzuwirken. Die über Jahrhunderte errungene Freiheit ist gefährdet. Kunst soll instrumentalisiert werden. Man muss da sehr vorsichtig sein, sehr wach. 

Wer instrumentiert die Kunst?
Von allen Seiten wird gezogen und gezerrt. Bis vor kurzem dachte ich noch ganz naiv, es gebe keine rechten Künstler. Weit gefehlt. Gegen das Erstarken der Rechten, gegen die populistischen Weltvernichter, die diktatorischen Tendenzen – ganz klar, da müssen wir uns starkmachen. Aber Kunst ist etwas anderes als Propaganda. Auch Poesie, nicht nur die der Worte, bewirkt viel, kann sensibilisieren, Wahrnehmungen ändern. Wir dürfen nur nicht aufhören, einzutreten für das künstlerische Sein, für das künstlerische Dasein.

Anstelle der gängigen Tätowierungen „Love“ und „Hate“ sind Peckls Fingerrücken mit „Lost“ und „Hate“ verziert. Foto: Lina Mannherz.

Du hast in den 1990ern an der Frankfurter Städelschule bei Raimer Jochims studiert. Kippenberger war zu dieser Zeit auch Professor und der Exzess scheint in dieser Periode ein wesentlicher Bestandteil des Universitätslebens, der Studenten und Professoren gewesen zu sein. Stimmt das?
Ja, total. Es gab zwar auch biedere Studenten, die sich nicht beteiligt haben, aber wir waren die Speerspitze des Wildseins. Wir waren permanent voll mit Drogen und Alkohol, lagen nackt in der Mensa und haben sehr extreme Sachen gemacht. Es war oft echt edgy, vielen auch zu krass. Ich fand das großartig, sexy, wir hatten sehr großen Spaß. Mein radikales Konsumverhalten mündete allerdings vor 17 Jahren in einer Alkohol- und Drogenentzugsklinik. Ähnlich wie im Werk führt die Katastrophe zwingend zum Neubeginn oder Untergang. Ich hatte die Wahl, mich für das Leben zu entschieden.

Hast Du aus dieser extremen Mischung von Delirium und Exzess etwas schöpfen können?
Wir hatten unsere Ateliers, in denen wir laborierten und wahnsinnig viel entwickelten. Jeder erschuf für sich seine Welt, was gemeinsam gefeiert werden musste. Es galt, die eigene Sprache zu entwickeln, ohne einander künstlerisch zu nahe zu kommen. Viele erarbeiteten sich ihre ganz solitäre, autarke Position. Das war sehr spannend. Eine inspirierende Leichtigkeit lag in der Luft. Alle zehren noch von dieser Zeit, es war immens schöpferisch, total verschwenderisch.

Manfred Peckl: „Hate Is Overrated“, 225 x 208 cm, 2017.

2002 während eines Stipendienaufenthaltes auf Jamaika bist Du fast ertrunken. Wie hat dieses Nahtoderlebnis Dich und Deine Kunst verändert?
Schwer zu sagen. Das war 2000, da hatte ich das Neckermann-Reisestipendium, von dessen Existenz ich bis dahin nie gehört hatte. Eines Tages lag im Postkasten ein Brief von Neckermann-Reisen, ich wäre der diesjährige Reisestipendiat. Herzlichen Glückwunsch! Ich konnte mir aus dem Katalog eine beliebige Reise für die Dauer von bis zu fünf Wochen wählen. Ich hasste Reggae und konnte Kiffen nicht leiden, da dachte ich: Das schaust du dir an, du fährst nach Jamaika. Ich buchte das billigste Hotel in der Annahme, dort seien die coolsten Leute. Ohne Geld und außer Frühstück ohne Verpflegung – ich hatte mich gegen die All-inclusive-Variante entschieden, erlebte ich eine intensive Zeit. Mein 300-Dollar-Budget ging sofort für Koks drauf. In der ersten Nacht – mit einer Flasche Duty-Free-Wodka und dem Koks intus – sprang ich die Klippen hinunter. Leider war die davor gesichtete Leiter nicht mehr an Ort und Stelle. Die See war rau und ich konnte mich nirgends ans Ufer retten, wurde wieder und wieder gegen die Klippen geschleudert.

Auweia. Und wie hast Du es geschafft dem Tod im Meer doch noch zu entkommen?
Total geschwächt und halb ohnmächtig war ich schon über den Punkt hinaus, dagegen anzukämpfen, hatte mich bereits abgefunden mit diesem Ende. Dann aber spülte mich eine glückliche Welle auf einen Felsvorsprung, auf dem ich liegen blieb. X-mal vorher hatte ich es nicht geschafft, mich an den spitzen, mit Seeigeln übersäten Felsen festzuhalten. Blutüberströmt, in zerrissener Unterhose zog ich mich nach Stunden die Klippe hoch und landete direkt auf der Frühstücksterrasse meiner Unterkunft. Dort saßen bereits die ersten Leute und dann kam da der totale Freak …

Manfred Peckl auf dem Boden seines Ateliers. Foto: Barbara Green.

Wir befinden uns auf dem Gelände der Uferhallen, einem ehemaligen BVG- Gelände. Fast 80 Künstler haben hier ihre Ateliers. Seit dem Verkauf der Aktienmehrheit 2017 an die Argo Prato laufen Ateliers, Werkstätten und Präsentationsräume Gefahr, durch ansteigende Mieten verdrängt zu werden. Wie wehren sich die Künstler dagegen und was tut die Stadt Berlin dafür, um nicht einen weiteren Kulturstandort an gierige Investoren zu verlieren?
Wir haben einen Verein gegründet, um die Uferhallen als Atelier- und Kulturstandort zu erhalten. Dem kann auch von außerhalb beigetreten werden. Es finden regelmäßige Treffen statt. Der Baustadtrat Ephraim Gothe ist sehr engagiert, ein wichtiger Gesprächspartner. Wir sondieren Möglichkeiten, auch am Beispiel und mit Beratung von ex Rotaprint, schlagen denkbare Modelle vor. Momentan ist noch nichts wirklich erreicht, aber das Engagement und der Kampfeswille sind immens. Aktionen ähnlich der Ausstellung „EIGENBEDARF“, die diesen Sommer sehr erfolgreich stattgefunden hat, werden folgen. Wir mobilisieren!

Manfred Peckl: Installation View „The Himalayas“, 300 x 450 cm, 2007, Hoher Watt, 900 x 350 x 350 cm, Voges & Partner Gallery, Frankfurt/M, 2007.

Blickt man aus dem Fenster Deines Studios, sieht man ein kleines Gebäude, welches als Ausstellungsraum funktioniert. Du betreibst DIE BOTSCHAFT gemeinsam mit den Künstlern Rainer Neumeier und Thomas Draschan. Was stellt ihr aus und was ist die besondere Anforderung an einen Raum, der nur 12 Quadratmeter hat?
Wir verfolgen ein offenes Konzept. Einerseits interessieren uns natürlich die unverschuldet nicht weltberühmten Künstler*innen selbst, deren Arbeit idealerweise ortsspezifisch entwickelt wird. Andererseits sind weitere wichtige Aspekte thematische, von Künstler*innenfreunden oder Kurator*innen entwickelte Ausstellungen, aber auch Kooperationen mit anderen Projekträumen und Galerien. Bei unserer ersten Ausstellung „frohe Botschaft“, nahmen 120 Künstler*innen auf 12 Quadratmetern teil. Das war toll. Unser großer Vorteil ist, kein strenges Korsett zu tragen, kein Programm zu haben. Letztlich machen wir, worauf wir Lust haben. Das ist das Schöne daran. Leider ist diese Haltung mittlerweile selten geworden in Berlin. Es muss sich ja immer alles rechtfertigen und Stringenz haben, Förderrichtlinien erfüllen. Das muss es bei uns gerade nicht. Es muss einfach geil sein.

Manfred Peckls Einzelaussstellung „earth“ ist noch bis Samstag, den 21. Dezember, in den Räumen der Galerie König2 in Wien zu sehen. Mehr vom Künstler gibt’s auf www.manfred-peckl.com.

Mit SOLID GOLD öffnen wir für euch eine Schatzkammer: Kunsthistorikerin und Kuratorin Barbara Green wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kunstbetriebs und besucht außergewöhnliche Künstler, Kuratoren und Galeristen in ihren Produktionsstätten. Ob aufregende junge Talente oder etablierte Ausstellungsmacher – das neue Interviewformat stellt Euch spannende Persönlichkeiten des Kunstbetriebs vor.

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