Tradition und Zeitgeist
Esra Aydin vom Auktionshaus Karl & Faber

2. Juni 2016 • Text von

Beim Münchner Traditionsauktionshaus Karl & Faber weht ein spürbar frischer Wind. Dafür mitverantwortlich ist Esra Aydin, die mit Fingerspitzengefühl und Begeisterung für die Kunst das Bild des Hauses an einen veränderten Kunstmarkt anpasst.

Auktion bei Karl & Faber © Myrzik & Jarisch.

Auktionatorin Sheila Scott bei einer Auktion © Myrzik & Jarisch.

Karl & Faber ist ein renommiertes Münchner Auktionshaus, das 1923 am Münchner Gärtnerplatz eröffnete und nun schon seit 40 Jahren im Luitpoldblock ansässig ist. Zunächst machte sich das Haus unter der Regie von Dr. Curt von Faber du Faur und Dr. Georg Karl mit der Versteigerung alter Bücher und Altmeister-Druckgraphiken, beispielsweise von Albrecht Dürer einen Namen. Angetrieben von Georg Karls Sohn Louis, etablierte es sich in den sechziger Jahren dann auch auf dem Markt für moderne und zeitgenössische Kunst und baute sich ein großes Netzwerk in den USA auf. Der geschäftsführende Gesellschafter des Hauses Rupert Keim und seine Familie sind seit 2003 Eigentümer des Auktionshauses. Vor eineinhalb Jahren stieß Esra Aydin zum wachsenden Team von Karl & Faber, das Ende des Monats ein Büro in Hamburg eröffnet. Behutsam und unaufdringlich, aber zugleich visionär und stilsicher passt sie die Ansprache und den Außenauftritt des Hauses an die Nachfrage einer neuen Generation von Kunstsammlern an. Sinnbildlich für diesen Wandel ist die kommende Ausstellung des Auktionshauses „Space Oddity“, die am heutigen Donnerstag, den 2. Juni, eröffnet. Aus diesem Anlass haben wir uns mit ihr zusammengesetzt um über die heutigen Herausforderungen für alteingesessene Kunstunternehmen und ihre Arbeit als Leiterin der Kommunikations- und Development-Abteilung von Karl & Faber zu sprechen.

Porträt Esra Aydin © Juliane Späte.

Porträt Esra Aydin © Juliane Späte.

gallerytalk.net: Während man das Gefühl hat, dass bei jungen Kunstinteressierten die Berührungsängste bei dem klassischen Galeriebesuch spürbar gesunken sind, so existieren noch Hemmschwellen bei der Teilnahme an Auktionen. Wie holst du werdende Kunstsammler ins Boot?
Esra Aydin: Ja, diese Hemmschwellen gibt es bei den jüngeren Kunstfreunden tatsächlich und das ist sehr schade! Dabei ist jeder herzlich eingeladen, zu unseren Auktionen, Vorbesichtigungen und Ausstellungen zu kommen! Wir bauen neue Formen der Ansprache aus: Social Media natürlich, aber auch Kooperationen oder Veranstaltungen, die wir gezielt für neue Sammler anbieten. Kunst gehört mittlerweile zum Lifestyle dazu. Das zeigt sich auch an vielen anderen Beispielen. So war die Anzahl an Museumsbesuchen noch nie so hoch wie heute. Ich führe das auf die Transformation hin zu einer Wissens- und Informationsgesellschaft zurück. Die Menschen wollen etwas Lernen, sich mit Inhalten und Geschichten auseinandersetzen, sie sind wissbegierig, neugierig auf Kunst, das merken wir mittlerweile auch im Auktionsgeschäft. Mein erstes Projekt bei Karl & Faber war es, gemeinsam mit dem jungen Münchner Design-Büro Off Office eine neue Website zu schaffen, die sich an das neue Konsumverhalten anpasst, mehr Raum für Inhalte bietet und eine Datenbank mit Künstlerverzeichnis und Auktionsergebnissen verknüpft, die noch in Arbeit ist. Die Website ist mittlerweile unser wichtigstes Informations- und Kommunikationstool. Von ihr wird es maßgeblich abhängen, unseren Wirkungskreis um internationale Kunden zu erweitern und unseren Stammkunden den Service zu bieten, auf den sie Anspruch haben.

Gerhard Richter "Teydelandschaft", Schätzpreis: € 5.000/7.000, Auktion 270 Los 835 © Myrzik & Jarisch.

Gerhard Richter „Teydelandschaft“, Schätzpreis: € 5.000/7.000, Auktion 270 Los 835 © Karl & Faber.

Gerade mittelständische Kunstunternehmen tun sich ja oftmals schwer mit dieser Neuausrichtung.
Ein inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen wie Karl & Faber kann viel flexibler auf Veränderungen reagieren, das sehe ich als großen Vorteil. Die Branche befindet sich im Wandel: Sotheby’s, Christie’s, Online-Auktionshäuser wie Paddle 8 und Auctionata sorgen für Schlagzeilen. Wir beobachten das hier sehr genau und denken natürlich auch über unsere digitalen next steps nach. Dennoch laufen die meisten Einlieferungen – und die sind entscheidend, denn ohne gute Kunst keine Käufer – noch viel über den persönlichen Kontakt, der auf einem über Jahre hinweg aufgebautem Vertrauensverhältnis beruht. Nichtsdestotrotz ist es meine Aufgabe auch Nicht-Sammler mit unserem Programm zu erreichen. Ein Beispiel: Die heutige Generation ist auch eine Erbengeneration und muss sich dadurch teilweise zwangsläufig mit dem Thema Kunst auseinandersetzen, auch wenn davor kein originäres Interesse bestand. Dabei stellen wir als Auktionshaus mit unserer Erfahrung und unserer Expertise für viele eine erste Anlaufstelle dar. Bei uns kann ein Nachlass kostenfrei, unverbindlich und diskret eingeschätzt werden und gegebenenfalls versteigert oder an den Handel weiterempfohlen werden.

N.A.S.A. "Gemini-Titan 4: Edward White II. egressing out of the spacecraft",  Schätzpreis: € 600 Auktion 271 Los 1548 © NASA.

N.A.S.A. „Gemini-Titan 4: Edward White II. egressing out of the spacecraft“, Schätzpreis: € 600, Auktion 271 Los 1548 © NASA.

Neben den klassischen Vorbesichtigungsterminen überrascht uns Karl & Faber diese Saison mit einer Sonderausstellung in der Alten Börse. Inwieweit fügt sich eure Ausstellung „Space Oddity“ in den Kanon der Frühjahrs- und Herbstauktionen ein?
Sonderauktionen haben bei uns Tradition. So haben wir beispielsweise in der Vergangenheit bereits Einzelsammlungen wie die Sammlung Marvin und Janet Fishman mit deutscher Kunst der 1920er und 1930er Jahre oder ein umfangreiches Konvolut an Beuys-Multiples parallel zu unseren normalen Auktionsterminen versteigert. „Space Oddity“ ist jedoch insofern neu, als es sich dieses Mal um eine Fotografieauktion handelt. Wir kommen ja eher aus dem Bereich der Graphik und der Gemälde. Es handelt sich um ein Konvolut von 150 Vintage-Fotoprints der NASA aus einer Münchner Sammlung. Der Sammler Jesko Siebert stand seit geraumer Zeit mit Julia Macke, Leiterin für Zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber, in Kontakt. Er wollte sich von einem Teil seiner Arbeiten trennen und war sehr angetan von der Idee, die Ausstellung an einem anderen Ort zu inszenieren und gerade einem jungen Publikum anzubieten.

N.A.S.A. "Spectators during Saturn V-Apollo 15 liftoff", Schätzpreis: € 500, Auktion 271 Los 1525 © NASA.

N.A.S.A. „Spectators during Saturn V-Apollo 15 liftoff“, Schätzpreis: € 500, Auktion 271 Los 1525 © NASA.

Wie kam es dazu, dass der Einlieferer eine solche Menge an NASA Fotografien zusammengetragen hat?
Wie viele Menschen war er fasziniert von der Raumfahrt. Der technische Fortschritt, der mit der Mondlandung demonstriert wurde, entfaltete eine unheimliche Sogwirkung und hat eine ganze Generation geprägt. Die Ausstellung ist nach dem gleichnamigen Album „Space Oddity“ von David Bowie benannt, das einige Tage vor der Mondlandung erschien. Gleichzeitig waren auch die Astronauten selbst die Rockstars ihrer Zeit. Von der Künstlerin Hanne Darboven ist überliefert, dass sie zusammen mit Kaspar König, Jörg Immendorf und anderen Figuren der Kunstszene an einer Mondlandungsparty eines belgischen Kunstsammlers in Antwerpen teilnahm. Man hatte eigens für das große Ereignis einen Farbfernseher beschafft und war enttäuscht als die NASA nur schwarz-weiß Aufnahmen vom Mond sendete. Das zeigt, wie sehr das Ereignis nicht nur Techniker und Politiker, sondern auch Künstler und Musiker, Erwachsene wie Kinder beeinflusst hat. 

N.A.S.A. "Apollo 11: Crewmen leaving MSOB during prelaunch countdown", Schätzpreis: € 500 © NASA.

N.A.S.A. „Apollo 11: Crewmen leaving MSOB during prelaunch countdown“, Schätzpreis: € 500, Auktion 271 Los 1560 © NASA.

Warum sind die Bilder für euch als Auktionshaus so interessant?
Die von der NASA veröffentlichten Fotografien sind Teil des kollektiven Gedächtnisses geworden, weil sie maßgeblich für unsere heutige Sichtweise und Vorstellung vom Bild der Erde verantwortlich sind. Die Ausstellung zeigt aber nicht nur Aufnahmen aus dem All, sondern auch Schauplätze auf der Erde. Am eindrücklichsten finde ich die Schwarz-Weiß-Bilder, welche die Erlebnisse der Menschen vom Start der Rakete dokumentieren. Farbfotografie war damals kaum entwickelt, gleichzeitig war die Weltraumtechnik schon so weit fortgeschritten, dass Menschen zum Mond fahren konnten. Das verdeutlicht, welch immenser Einschnitt die Mondlandung für die Menschen damals gewesen sein muss.

N.A.S.A. "Apollo 8: Entire Western Hemisphere" © NASA.

N.A.S.A. „Apollo 8: Entire Western Hemisphere“, Schätzpreis: € 4.000, Auktion 271 Los 1540 © NASA.

Kommen die Fotografien denn an Arbeiten aus dem Atelier heran?
Die Bilder haben nicht nur eine besondere ästhetische Qualität. Sie wurden als Silbergelatine-Abzüge auf dem bekannten Kodakpapier entwickelt, das so heutzutage kaum mehr verwendet wird. So gesehen haben sie nicht nur einen historischen, sondern auch einen konservatorischen Wert. Die Patina der Fotografien ist eine ganz andere und die NASA Stempel und Originalkommentare der Astronauten verleihen den Arbeiten eine besondere Einzigartigkeit.

N.A.S.A. "Scale model of the Ballistic Recoverable Booster space shuttle", Schätzpreis: € 400 Auktion 271 Los 1535 © NASA.

N.A.S.A. „Scale model of the Ballistic Recoverable Booster space shuttle“, Schätzpreis: € 400, Auktion 271 Los 1535 © NASA.

Die Schätzpreise gehen ja schon bei 400 Euro los und sind attraktiv für junge Kunstsammler. Wie würdest du dich an so eine Auktion herantasten?
Auf unserer Website erklären wir Schritt für Schritt, wie man mitbieten kann. Ich glaube, dass viele Menschen mittlerweile das Auktionsgeschäft als reinen Spekulations- und Investitionsmarkt wahrnehmen. Meiner Meinung nach sollte man sich aber immer auf die emotionale Komponente der Kunst besinnen und kaufen, was einem gefällt. Bei Interesse sollte man im besten Fall die Möglichkeit nutzen und sich die Arbeiten im Rahmen der Vorbesichtigungen anschauen. Mitbieten würde ich, wenn das Kunstwerk einen nicht mehr loslässt und man sich vorstellen kann, viel Zeit damit zu verbringen und mit ihm zu leben. 

N.A.S.A. "Viewing of Mercury-Atlas 6 at Grand Central Station", Schätzpreis: € 400 Los 1511 © NASA.

N.A.S.A. „Viewing of Mercury-Atlas 6 at Grand Central Station“, Schätzpreis: € 400, Auktion 271 Los 1511 © NASA.

Lohnt es sich überhaupt ohne große Vorkenntnisse an einer Auktion teilzunehmen?
Das reizvolle an einer Auktion ist doch gerade, dass man ein Werk unter Umständen sehr preiswert erwerben kann. Man muss natürlich immer mit einkalkulieren, dass 25 Prozent Aufgeld hinzukommen. Aber grundsätzlich kann man es ein bisschen mit Vintagemode oder Vintagemöbeln vergleichen. Manche Teile gefallen einem, sind aber einfach zu exklusiv oder speziell, als das man Unsummen für die Neuware ausgeben würde. Entdeckt man später aber ein Einzelstück im Secondhandladen, freut man sich umso mehr über seine Entdeckung. Auch die Herkunft und die Geschichte hinter einzelnen Möbeln machen diese doch erst so reizvoll. Dieses Prinzip, hinter dem auch eine gewisse Nachhaltigkeit steht, trifft genauso auf Kunstauktionen zu.

Der geschäftsführender Gesellschafter Dr. Rupert Keim bei einer Auktion © Myrzik & Jarisch.

Der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Rupert Keim bei einer Auktion © Myrzik & Jarisch.

Ganz konkret: Was muss ich tun um meine Lieblingsarbeit am Ende des Abends mit nach Hause nehmen zu können?
Generell ist es sehr unkompliziert, bei unseren Auktionen mitzubieten. Es reicht aus, wenn man sich kurz vor der Auktion vor Ort bei uns ausweist, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Wir arbeiten auch mit Onlineplattformen zusammen, auf denen man mitsteigern kann, da muss man sich mindestens 24 Stunden vor der Auktion online registrieren. Oder man meldet sich einen Tag vor der Auktion zum Telefonbieten an beziehungsweise gibt im Vorhinein ein schriftliches Gebot ab.

Rupprecht Geiger "orange auf gelb", Schätzpreis: € 500, Auktion 270 Los 1099 © Myrzik & Jarisch.

Rupprecht Geiger „orange auf gelb“, Schätzpreis: € 500, Auktion 270 Los 1099 © Karl & Faber.

Welche Kunstströmungen oder Werktypen sind deiner Meinung nach interessant für junge Sammler?
Generell tue ich mich schwer eine pauschale Empfehlung auszusprechen. Dafür kommt es zu sehr darauf an, auf welchen Aspekt des Kunstsammelns man Wert legt und welchen Künstler man favorisiert. Ist man eher an der Wertbeständigkeit beziehungsweise einer Wertsteigerung interessiert, sollte man sich sicherlich an den großen Namen orientieren und hier versuchen etwa Editionen, Zeichnungen oder kleinere Formate zu ersteigern. So haben wir in der kommenden Auktion für zeitgenössische Kunst zum Beispiel eine Serie kleinformatiger Günther Förgs im Programm. Der erst kürzlich verstorbene Künstler ist letztes Jahr im Zuge einiger wichtiger Ausstellungen richtiggehend gehyped worden und war auf vielen Messen vertreten. Auch die aktuell bei uns angebotenen Editionen von Rupprecht Geiger sind immer beliebt. Hier kann man schon ab 500 Euro mitbieten. Außerdem würde ich einen Blick auf die Arbeiten von Andy Hope werfen, der aktuell auch das neue Programmheft des Residenztheaters gestaltet.

Joseph Beuys "was birgt die Wolke?", Schätzpreis: € 500, Auktion 270 Los 1029 © Myrzik & Jarisch.

Joseph Beuys „was birgt die Wolke?“, Schätzpreis: € 500, Auktion 270 Los 1029 © Karl & Faber.

Hast du konkrete Empfehlungen aus eurem Programm, auf die man mal ein Auge werfen sollte?
Mein absolutes Highlight in der Auktion für zeitgenössische Kunst ist die kleine, aber sehr feine Zeichnung „Jetty“ von Peter Doig, das sich auf das gleichnamige, großformatige Ölgemälde des Künstlers bezieht. Das Gemälde zählt zu den zentralen Werken des Malers, entstanden im Jahr 1994, das bis heute zu den wichtigsten seiner künstlerischen Entwicklung zählt. In diesem Jahr erhielt er den wichtigen britischen Turner Preis und hatte seine erste Einzelausstellung bei Gavin Brown’s Enterprises in New York. Für dieses Projekt hat Doig „Jetty“ selbst ins Auto gepackt und den Weg von Ontario nach Manhattan zurückgelegt, um persönlich sicherzustellen, dass das Gemälde in der Ausstellung vertreten ist.

Bernd und Hilla Becher "Kohlesilo und Kühlturm", Schätzpreis: € 500, Auktion 270 Los 1037 © Myrzik & Jarisch.

Bernd und Hilla Becher „Kohlesilo und Kühlturm“, Schätzpreis: € 500, Auktion 270 Los 1037 © Myrzik & Jarisch.

Der Dialog zwischen den Generationen muss stimmen. Welche Resonanz bekommst du von eurem Stammpublikum?
Wir bekommen eigentlich durchweg positives Feedback von alt bis jung. Gerade durch die neue Website erreichen wir nun viel mehr Menschen, die nicht immer extra nach München kommen können, und intensivieren den Kontakt mit unserer Stammkundschaft. Nicht nur bei der Website, sondern auch bei unseren Katalogen, Journalen und Einladungen haben wir sehr viel Wert auf die Qualität des Designs und des Papiers gelegt. Wir wollen der Kunst die Wertigkeit geben und den Stellenwert einräumen, die sie verdient. Dieser Erneuerungsprozess ist aber noch lange nicht abgeschlossen und natürlich immer ein Spagat zwischen Neuem und Altem. Unsere Stammkunden registrieren, dass der Kunstmarkt sich unweigerlich im Wandel befindet. Sie legen Wert darauf, dass wir als Auktionshaus am Puls der Zeit sind und uns stetig weiterentwickeln. Nur so können wir ein verlässlicher und vertrauensvoller Partner bleiben, der über alle marktrelevanten Informationen verfügt. Und darauf kommt es auf dem Auktionsmarkt entscheidend an.

WANN: Die Ausstellung „Space Oddity“ eröffnet am Donnerstag, den 2. Juni, um 19 Uhr. Die Arbeiten werden im Rahmen der Auktion „Zeitgenössische Kunst“ am Donnerstag, den 9. Juni, ab ca. 17 Uhr versteigert.
WO: Die Ausstellung selbst ist im HEARTHOUSE (Alte Börse), Lenbachplatz 2, 80333 München zu sehen. Die Auktion findet in den Räumen des Auktionshauses am Amiraplatz 3, 80333 München statt.

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