Hamburger Kunstgriff | 18.4. – 2.5.19

Die Überreste des amerikanischen Traums bei xpon-art, die zerbröckelnde EU als Streichholzschachtel bei Kai Erdmann – der Hamburger Kunstfrühling reflektiert bissig-politisch das aktuelle Weltgeschehen. Und dann ist da noch “Irgendwas mit Fisch” im Enfants Art Space …

Hamburger Kunstgriff | 04.04. – 17.04.19

Girlpower in poetisch, so lässt sich die aktuelle Kunstauswahl der Hansestadt an. Einzige Ausnahme: In der Galerie der Villa wurde ein männlicher Gastkünstler gesichtet. Ansonsten tummelt sich die Künstlerinnenschaft in der LKB/G, im Drawing Room, bei Carolyn Heinz und in bereits genannter Galerie der Villa.

Unser täglich Konsum gib uns heute

Bisher konnte man den Fratzen in den Arbeiten Christian Hoosens mit gelassener Distanz begegnen. In der Ausstellung „Eure Kirche“ im Kunstverein Jesteburg katapultiert der Künstler den Betrachter direkt in seinen Figurenkosmos hinein und rüttelt an den Grundwerten unserer konsumorientierten Gesellschaft.

Hamburger Kunstgriff | 21.03. – 03.04.19

Dreimal Eleganz und einmal Bling – so die Kurzversion des Kunsttreibens der nächsten Wochen. Da gibt es subtile Papierskulpturen von Angela Glacjars, poetische Gemälde von Goutam Ghosh und kunsttheoretische Referenzen im Nachtspeicher23. Die Deichtorhallen hingegen zeigen geradezu obszönen Reichtum.

Unter die Haut

Das Künstlerinnenkollektiv Glitch AG überzeugt seit drei Jahren mit herausragenden Performances, bei denen nichts alltäglich ist und doch alles. Auch ihre bisher größte Produktion „Am Rande der Epidermis“ im Lichthof Theater ist wieder gnadenlos biografisch und verknüpft mit Leichtigkeit Vergnügen und Tiefgang.

Woodstock und Vietnamkrieg

Rudi Dutschke, freie Liebe, Anti-Kriegs-Demos und Open-Air-Festivals – das sind nur einige Assoziationen zu einer außergewöhnlichen Epoche. Mit „68. Pop und Protest“ reflektiert das Museum für Kunst und Gewerbe die Protest- und Reformbestrebungen um das Jahr 1968, ihre Spiegelung in Kunst und Kultur und nicht zuletzt ihre Übersetzung in Kommerz und Popkultur.

Traumata und Tiergehirne

Vom Mikrokosmos emotionaler Trauerarbeit in den Makrokosmos einer alternativen Menschheitsgeschichte: Mit Hannah Perry und Marguerite Humeau zeigt der Hamburger Kunstverein zwei Künstlerinnen, die ihre persönliche Weltvision spektakulär in Szene setzen.

Kunst in Hamburg

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