Sweat, baby

Ich will, ich wünsche, ich träume, ich begehre. Die aktuelle Ausstellung „A Strong Desire“ in dem alternativen Kunstraum PS120 bebildert erotisches Begehren, queere Sehnsüchte und alltägliche Tagträumereien.

Who sings the Nation-State?

Es ist die Popkultur, die den Diskurs um das „Beyond“ zuweilen subtiler führt, als es die Mittel der zeitgenössischen Kunst vermögen. Dorine van Meel und ihre Ausstellung bei Decad sind eine willkommene Abwechslung.

Zurück in die Zukunft

Wie gehen Institutionen mit ihrem kulturellen Erbe um? Die postkoloniale Debatte ist endlich in den Museen angekommen. Das ist gut so, kann aber nur der Anfang sein. Ein Ausstellungsbesuch bei „Hello World“. Text: Sonja Baer

Idealismus bei knappem Budget

Das Project Space Festival widmet sich der Dynamik der freien Kunstszene Berlins. Es bietet nicht nur dieser eine Plattform, sondern zugleich dem Kulturbegeisterten die Möglichkeit, diese Räume zu entdecken, in denen jenseits des Mainstreams kreative Energien und Synergien produziert werden. Wir möchten drei davon vorstellen.

Big Sister is watching you

Neben öffentlichen Plätzen und dem Internet kann man sich nun auch in der Nir Altman Galerie observieren lassen. Noa Gur beschäftigt sich in ihrer raumgreifenden Installation “Feld” mit verschiedenen Perspektiven des Körpers im kontrollierten, überwachten Raum. Text: Julia Anna Wittmann

Die freundliche Postapokalypse

Auch 2018 lädt das MS Artville in seine magische Gegenwelt auf der Elbinsel – dieses Mal unter dem Motto “Der 105. Stadtteil”. Wir haben uns verzaubern lassen.

Reisen durch Zeit und Imagination

Realität oder Fiktion? Digitales Sofortbild oder analoge Einzigartigkeit?
C/O Berlin begeistert in den aktuellen Ausstellungen mit Reisen zu den Anfängen der Polaroid Fotografie sowie an unwirkliche Orte der amerikanischen Wüste.