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	<title>gallerytalk.net &#187; Nürnberg Review</title>
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	<description>Zeitgenössische Kunst in Berlin, Hamburg, München und Nürnberg</description>
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		<title>Méséglise – von Elger Esser: Zeitreise f&#252;r Fortgeschrittene</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 05:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constanze Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nürnberg Review]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Zun&#228;chst passiert gar nichts – es sind nur Bilder aus einer anderen Zeit. In der sterilen Atmosph&#228;re der Galerie wirken die Grafiken fremd und anachronistisch wie Urgro&#223;v&#228;ter mit Smartphones. Es sind Fotografien von Innenr&#228;umen aus verfallenden Kirche  oder Villen aus &#8230; <a href="http://www.gallerytalk.net/2013/04/msglise-von-elger-esser-zeitreise-fuer-fortgeschrittene.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Zun&auml;chst passiert gar nichts – es sind nur Bilder aus einer anderen Zeit. In der sterilen Atmosph&auml;re der Galerie wirken die Grafiken fremd und anachronistisch wie Urgro&szlig;v&auml;ter mit Smartphones. Es sind Fotografien von Innenr&auml;umen aus verfallenden Kirche  oder Villen aus dem 19. Jahrhundert, die mittels Heliogravure, einem k&uuml;nstlerischen Druckverfahren, auf das Papier gebracht werden. Sie verlangsamen das Tempo des bildergew&ouml;hnten Betrachters und zwingen zu genauer Betrachtung.</strong></p>
<div id="attachment_9625" class="wp-caption aligncenter" style="width: 810px"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/04/Elger_Esser_0241.jpg"><img class="size-full wp-image-9625" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/04/Elger_Esser_0241.jpg" alt="Elger Esser 0241 Méséglise – von Elger Esser: Zeitreise für Fortgeschrittene" width="800" height="533" title="Méséglise – von Elger Esser: Zeitreise für Fortgeschrittene" /></a><p class="wp-caption-text">Elger Esser in seiner Ausstellung Méséglise im Haus Defet © Uwe Niklas</p></div>
<p style="text-align: justify;">Was fotografiert Elger Esser eigentlich? Auf den ersten Blick belanglose Motive, meldet das Auge dem productplacementgesch&auml;digten Gehirn. Auf den zweiten Blick irritieren Details die Wahrnehmung. Ein Beispiel ist ein Werk, das im Raum eine Art Tiertr&auml;nke mit gro&szlig;em Bassin zeigt. Ein ruhiges, fast buddhistisch anmutender Anblick, Panta rhei, alles flie&szlig;t. Etwas st&ouml;rt jedoch, eine Lampe mit Gl&uuml;hbirne st&ouml;rt die Harmonie von Stein und Wasser. Ein derangiertes, defektes St&uuml;ck Technik setzt den Akzent zum Industriezeitalter, indem es verloren und traurig von der Wand absteht.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl>
<dt><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/04/Elger_Esser_027.jpg"><img class="size-full wp-image-9626" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/04/Elger_Esser_027.jpg" alt="Elger Esser 027 Méséglise – von Elger Esser: Zeitreise für Fortgeschrittene" width="800" height="533" title="Méséglise – von Elger Esser: Zeitreise für Fortgeschrittene" /></a></dt>
<dd>Elger Esser in seiner Ausstellung Méséglise im Haus Defet © Uwe Niklas</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Vertieft man sich weiter in die Arbeiten bemerkt man den feinen Einsatz von Licht, das manchmal schemenhaft romanische Kirchenr&auml;ume erhellt oder sich strahlend in staubigen Glasvitrinen voller pr&auml;parierter V&ouml;gel bricht. Esser erreicht dadurch eine W&auml;rme, die auch Erinnerungsfetzen besitzen.<br />
Wer sich weiter Zeit nimmt und in die Motive eintaucht, erlebt die Eindringlichkeit der Motive: Sie l&ouml;sen syn&auml;sthetische Reize aus: Die sonnengew&auml;rmten Steine, die Esser immer wieder thematisiert, beginnen f&uuml;r den Betrachter f&ouml;rmlich zu riechen: nach der beh&uuml;teten Ruhe ferner Kindheitstage.</p>
<p style="text-align: justify;">Esser (*1967 in Stuttgart), kehrt mit dieser Werkreihe nach Nordfrankreich zur&uuml;ck, der Heimat seiner Mutter, wo er als Kind seine Ferien verbrachte. Alle Werke tragen den Titel „Combray“ zusammen mit einer Ortsbezeichnung. Illiers-Combray, ist die Ortsbezeichnung einer kleinen nordfranz&ouml;sischen Gemeinde  im Département Eure-et-Loir in der Region Centre in der N&auml;he von Chartres. Marcel Proust idealisierte den Ort Illiers unter dem Namen „Combray“ als Ort seiner Kindheit und Heimat seines Vaters in seinem Roman „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ (1908/09-1922).</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl>
<dt><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/04/Elger_Esser_0012.jpg"><img class="size-full wp-image-9629" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/04/Elger_Esser_0012.jpg" alt="Elger Esser 0012 Méséglise – von Elger Esser: Zeitreise für Fortgeschrittene" width="800" height="533" title="Méséglise – von Elger Esser: Zeitreise für Fortgeschrittene" /></a></dt>
<dd>Elger Esser in seiner Ausstellung Méséglise im Haus Defet © Uwe Niklas</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Auch der Ausstellungstitel „Méséglise“ (Meine Kirchen) bezieht auch auf den Spazierweg des Erz&auml;hlers, der aus Combray in die Landschaft hinausf&uuml;hrt. Esser begibt sich nicht nur auf Spurensuche nach seiner Kindheit, er wandelt auf den Spuren von Marcel Proust und stellt sich auf diese Weise neben den Schriftsteller des Fin-de-Siècle. Seine Fotoreise erh&auml;lt  &uuml;berzeitlichen Charakter.</p>
<p style="text-align: justify;">Den erreicht er nicht zuletzt &uuml;ber das aufwendige Verfahren der Heliogravur, ein altes Verfahren zum Abdruck von Fotografien, das l&auml;ngst vom Tiefdruck abgel&ouml;st wurde. Die besonderen Lichtstimmungen der Bilder leben durch die Halbt&ouml;ne, die durch diese Drucktechnik erzeugt werden kann. Die Tiefensch&auml;rfe der Bilder bewahren sie vor nostalgischer Verkitschung.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl>
<dt><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/04/Elger_Esser_007.jpg"><img class="size-full wp-image-9624" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/04/Elger_Esser_007.jpg" alt="Elger Esser 007 Méséglise – von Elger Esser: Zeitreise für Fortgeschrittene" width="800" height="533" title="Méséglise – von Elger Esser: Zeitreise für Fortgeschrittene" /></a></dt>
<dd>Elger Esser in seiner Ausstellung Méséglise im Haus Defet © Uwe Niklas</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Esser studierte in den 90er Jahren des letzten Jahrtausends an der Kunsthochschule in D&uuml;sseldorf bei Bernd Becher, so fern wirken seine Bilder. Aus der Becher-Schule stammen auch Andreas Gursky, Thomas Ruff, Candida H&ouml;fer und Axel H&uuml;tte – um nur einige zu nennen. Esser nahm von dort den besonderen Umgang mit Licht und seine sachliche Distanz zu den Motiven mit. Er gilt als „Romantiker unter den zeitgen&ouml;ssischen Fotografen“. Das Etikett allein passt hier nicht ganz, denn sein Schaffen beschr&auml;nkt sich nicht darauf Motive sensibel zu w&auml;hlen und gef&uuml;hlvoll in Szene zu setzen. Er sucht sich keine &auml;sthetischen oder „romantischen“ Perspektiven. Essers Fotografien sind spr&ouml;de und fremd wie Kindheitserinnerungen. Die Kraft seiner Bilder erschlie&szlig;t sich, wenn man sich die Zeit nimmt sie kennen zu lernen. Dann ber&uuml;hren sie den Betrachter und bleiben im Ged&auml;chtnis haften.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>WO:</strong> Institut f&uuml;r moderne Kunst N&uuml;rnberg im <a href="http://www.atelier-galeriehaus.de/profil_institut_fuer_moderne_kunst_nuernberg.html">Atelier- und Galeriehaus Defet</a>, Gustav-Adolf-Str. 33, 90439 N&uuml;rnberg<br />
<strong>WANN:</strong> 24. Februar 2013 bis 27. April 2013</p>

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		<title>Zarte Linien und sanfter Grusel &#8211; Heidi Sill in der Galerie Sima</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 14:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constanze Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nürnberg Review]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Constanze Hoffmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[In die private Atmosph&#228;re der Galerie Sima hat die geb&#252;rtige F&#252;rtherin Heidi Sill einige St&#252;cke aus verschiedenen Werkserien auf interessante Weise eingegliedert. Unter dem Titel „My Palimpsest“ vereint sie Arbeiten, die ihren gemeinsamen Schnittpunkt in der Bearbeitung der Oberfl&#228;chen haben. &#8230; <a href="http://www.gallerytalk.net/2013/03/zarte-linien-und-sanfter-grusel-heidi-sill-in-der-galerie-sima.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In die private Atmosph&auml;re der Galerie Sima hat die geb&uuml;rtige F&uuml;rtherin Heidi Sill einige St&uuml;cke aus verschiedenen Werkserien auf interessante Weise eingegliedert. Unter dem Titel „My Palimpsest“ vereint sie Arbeiten, die ihren gemeinsamen Schnittpunkt in der Bearbeitung der Oberfl&auml;chen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Palimpseste klar zu erkennen sind die Cuts, die eine kleinformatige Serie bilden. Ihre Schichten entstammen Mode- und Lifestylemagazinen, die sich zu neuen, traumartigen Szenen zusammenf&uuml;gen. Sterile, blutleere Produktfotografien werden ausgeschnitten und bilden als Collage mit den darunterliegenden Lagen neue R&auml;ume, Figuren und surreale Begebenheiten.</p>
<div id="attachment_8802" class="wp-caption aligncenter" style="width: 400px"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/03/obj_sill53gx_cut_661.jpg"><img class="size-full wp-image-8802" title="Heidi Sill, cut #66, 2011 Collage, Offset-print 27,5 x 20,8 cm, © Galerie Sima" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/03/obj_sill53gx_cut_661.jpg" alt="obj sill53gx cut 661 Zarte Linien und sanfter Grusel   Heidi Sill in der Galerie Sima" width="390" height="510" /></a><p class="wp-caption-text">Heidi Sill, cut #66, 2011 Collage, Offset-print 27,5 x 20,8 cm, © Galerie Sima</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Collage „cut#66“ sticht hervor. Ein Saal mit ionischen S&auml;ulen, der sich mit vorteilhaft drapierten Frauenfiguren in exquisiter Kleidung schm&uuml;ckt. Die Sicht aus dem bodentiefen Fenster scheint einen Weltbrand zu verhei&szlig;en, w&auml;hrend eine diagonale Reihe ausgeschnittener Fliesen den Blick auf wasserreiche Natur darunter frei gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Hintergrund haben zwei Blondinen in eleganter Abendgarderobe eine lebhafte Auseinandersetzung: ihre Oberarme wirken nackt und obsz&ouml;n im Gegensatz zur Produktperformance der Models im Vordergrund. Ihre Bestimmung, dem Konsumenten die Kleidung gef&auml;llig erscheinen zu lassen verfehlt ihr Ziel, denn ihre K&ouml;rper flie&szlig;en ineinander und verwischen die Grenzen der pers&ouml;nlichen Konturen der Einzelnen. Heidi Sill hat sie gew&auml;hlt, drapiert und angezogen, ihre Kleidung besteht aus den Teilen sich &uuml;berlagernder Fotorealit&auml;ten verschiedener Marken und strahlt die Fragmente von Werbespr&uuml;chen ab. Die Ausschnitte dr&auml;ngen dem Betrachter die Frage nach Labeln, Trendfarben und markentypischen Mustern in den Kopf. Hier dominieren in der Kollektion Heidi Sills Rot, Pink, Wei&szlig; und Schwarz, mit denen flie&szlig;ende Akzente gesetzt werden. Kontrastierend dazu lassen Muster in gr&uuml;n und braun die Tr&auml;gerin mit dem Hintergrund verschmelzen. Es entsteht ein unentwirrbares Geflecht aus K&ouml;rpern und Formen, hohlen Bildbearbeitungsopfern und Heidi Sills Gesp&uuml;r f&uuml;r Atmosph&auml;re und Ironie.</p>
<p style="text-align: justify;">Auff&auml;llig unauff&auml;llig ist im Hintergrund der noblen Fotolocation die Statue auf dem Sockel. Sie ist der Blickfang der Szene, denn sie wirkt den &uuml;brigen Bildelementen gegen&uuml;ber erhaben. Die Identit&auml;t des Mannes, der seinem Heimatort ein Denkmal  wert war, ist unbekannt. Und dennoch: Kontrapost und Zeigegestus verweisen auf eine Gelehrten und beleben den Marmor. In der Realit&auml;t der Modewelt ist er Attribut einer malerischen Piazza, die den Hintergrund f&uuml;r eine Fotoshooting bildet und scheint der einzige Fixpunkt, der dem Betrachter Orientierung gibt. Die einzige Pers&ouml;nlichkeit unter surrealen K&ouml;rpern.</p>
<div id="attachment_8803" class="wp-caption aligncenter" style="width: 352px"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/03/obj_sill59gx_AEHHIMMPS1.jpg"><img class="size-full wp-image-8803" title="Heidi Sill, AEHHIMMPS _(9F) , 2008, Porzellanpuppen, Tusche, Aquarell, 23,8 x 18,8 cm,  © Galerie Sima" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/03/obj_sill59gx_AEHHIMMPS1.jpg" alt="obj sill59gx AEHHIMMPS1 Zarte Linien und sanfter Grusel   Heidi Sill in der Galerie Sima" width="342" height="510" /></a><p class="wp-caption-text">Heidi Sill, AEHHIMMPS _(9F) , 2008, Porzellanpuppen, Tusche, Aquarell, 23,8 x 18,8 cm, © Galerie Sima</p></div>
<p style="text-align: justify;">Nebenan h&auml;ngt ein Puppenb&uuml;ndel namens „AEHHIMMPS _(9F)“ von der Decke. Nackte Stoffk&ouml;rper mit geschundenen Porzellangesichtern bilden ein Kn&auml;ul kleiner wei&szlig;er Gliedma&szlig;en. Ihre Gesichter, deren Augenh&ouml;hlen oft leer und deren Haare roh geschnitten wurde, sind bemalt. Rote und schwarze Muster ziehen Linien auf den toten Z&uuml;gen. Kindlicher Verzierungswut und wilde T&auml;towierungen mischen sich auf den Puppengesichtern zu verst&ouml;renden Linien, von denen einige als Muster, andere als Verletzungen erkannt werden k&ouml;nnen.</p>
<div id="attachment_8804" class="wp-caption aligncenter" style="width: 400px"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/03/obj_sill49gx_model_471.jpg"><img class="size-full wp-image-8804" title="Heidi Sill, modell #4 , 2012, Archival Injekt Print auf Fotopapier, 211,8 x 162 cm, © Galerie Sima" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/03/obj_sill49gx_model_471.jpg" alt="obj sill49gx model 471 Zarte Linien und sanfter Grusel   Heidi Sill in der Galerie Sima" width="390" height="510" /></a><p class="wp-caption-text">Heidi Sill, modell #4 , 2012, Archival Injekt Print auf Fotopapier, 211,8 x 162 cm, © Galerie Sima</p></div>
<p style="text-align: justify;">In bester Nachbarschaft befindet sich das „model#47“. Auf &uuml;ber drei Quadratmetern schl&auml;ft eine nackte junge Frau auf wei&szlig;em Satin, ihr ganzer K&ouml;rper ist rot besudelt. Ein Auftragsmord? Eher eine aufwendiger Fotoarbeit, mit der Heidi Sill den Betrachter aus der Reserve locken will. Das Motiv wurde aus einem Magazin abfotografiert und mit Nagellack behandelt. Kitschig und schon gef&uuml;hlte hundert Mal gesehen auf den Werbebildern eines gro&szlig;en schwedischen Modelabels schl&auml;ft die passive pastellfarbene Sch&ouml;nheit dem farblosen K&auml;ltetod entgegen. Die knallige Farbattacke bedeckt die wenig sublime Sexualit&auml;t, die in dem Plakat steckt und haucht dem Werk durch den roten Angriff Leben ein.</p>
<div id="attachment_8805" class="wp-caption aligncenter" style="width: 366px"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/03/Heidi-Sill-Carolee-2012-Tusche-auf-Papier-100-x-70-cm-Galerie-sima-review-n&uuml;rnberg-constanze-hoffmann-gallerytalk.net-zeitgen&ouml;ssische-kunst-onlinemagazin.jpg"><img class="size-full wp-image-8805" title="Heidi Sill, Carolee, 2012, Tusche auf Papier 100 x 70 cm, © Galerie Sima" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/03/Heidi-Sill-Carolee-2012-Tusche-auf-Papier-100-x-70-cm-Galerie-sima-review-n&uuml;rnberg-constanze-hoffmann-gallerytalk.net-zeitgen&ouml;ssische-kunst-onlinemagazin.jpg" alt="Heidi Sill Carolee 2012 Tusche auf Papier 100 x 70 cm Galerie sima review n&uuml;rnberg constanze hoffmann gallerytalk.net zeitgen&ouml;ssische kunst onlinemagazin Zarte Linien und sanfter Grusel   Heidi Sill in der Galerie Sima" width="356" height="510" /></a><p class="wp-caption-text">Heidi Sill, Carolee, 2012, Tusche auf Papier 100 x 70 cm, © Galerie Sima</p></div>
<p style="text-align: justify;">Sill hat sich in der Vergangenheit mit besch&auml;digten Gesichtern besch&auml;ftigt. In „Evelyn“ und „Carolee“ wirken ihre zeichnerischen Betrachtungen zur menschlichen Mimik fort. Zarte Tuschelinien formen Muskulatur, Mimik, Haare und Haut, die sich zu einem Gesicht zusammensetzen. Doch w&auml;hrend „Evelyn“ mit floralem Blumenschmuck wie eine antike G&ouml;ttin wirkt, wachsen ihrer Antipodin „Carolee“ H&ouml;rner aus der Stirn.</p>
<p style="text-align: justify;">Heidi Sills „My Palimpsest“ speist sich aus der Alltagswelt, die sie verarbeitet, umformt, verfremdet und kulturkritisch aufbereitet. Der Begriff Palimpsest bezieht sich urspr&uuml;nglich auf Schriftrollen, deren Zeichen ausgel&ouml;scht und &uuml;berschrieben werden. Durch die Schichten, die dadurch entstehen, scheinen dennoch durch die oberste Schicht. Die Schichten die Sills Werke durchwirken, setzen bekannte Muster, Formen und Motive neuen Umgebungen aus, deren Oberfl&auml;chen traumhaft-farbig und tiefgr&uuml;ndig zugleich wirken.</p>
<div id="attachment_8806" class="wp-caption aligncenter" style="width: 690px"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/03/heidi-sill-galerie-sima-n&uuml;rnberg-gallerytalk.net-onlinemagazin-f&uuml;r-zeitgen&ouml;ssische-kunst-review-constanze-hoffmann.jpg"><img class="size-full wp-image-8806" title="Er&ouml;ffnung der Ausstellung Heidi Sill, &quot;My Palimpsest&quot;, Galerie Sima, 5.2. bis 23.3.2013, © Galerie Sima" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/03/heidi-sill-galerie-sima-n&uuml;rnberg-gallerytalk.net-onlinemagazin-f&uuml;r-zeitgen&ouml;ssische-kunst-review-constanze-hoffmann.jpg" alt="heidi sill galerie sima n&uuml;rnberg gallerytalk.net onlinemagazin f&uuml;r zeitgen&ouml;ssische kunst review constanze hoffmann Zarte Linien und sanfter Grusel   Heidi Sill in der Galerie Sima" width="680" height="477" /></a><p class="wp-caption-text">Er&ouml;ffnung der Ausstellung Heidi Sill, &quot;My Palimpsest&quot;, Galerie Sima, 5.2. bis 23.3.2013, © Galerie Sima</p></div>
<p style="text-align: justify;">Sills &Auml;sthetik ist nicht leicht zu durchschauen, denn ihre Werke sind „vielschichtig“ und entziehen sich dem unreflektierten Bilderkonsumenten. Wer sich jedoch mit ihnen auseinandersetzt, gewinnt Einblick in eine Bilderwelt, in der Sch&ouml;nheit und Verletzung unaufl&ouml;sbar verbunden sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>WANN:</strong> Ausstellungsdauer 6. Februar bis 23. M&auml;rz 2013<br />
<strong>WO:</strong> Galerie Sima, Hochstrasse 33, 90429 N&uuml;rnberg</p>

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		<title>&#220;ber den B&#252;roflur vom Knoten zum Kopf</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 10:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constanze Hofmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bernd Wurlitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst im Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Rölfs RP AG]]></category>
		<category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Erster Eindruck? Ganz exklusiv. Eine kleine Zeitungsnotiz macht die geneigte &#214;ffentlichkeit auf die Ausstellung neugierig: Schon der Titel „Klangvolle Namen. Kunst von Meese und Balkenhol.“ macht Appetit auf ausgesuchte Werke jenseits von Museen. Mit dieser Ausstellung weiht die Kanzlei R&#246;lfsPartner &#8230; <a href="http://www.gallerytalk.net/2013/01/ueber-den-bueroflur-vom-knoten-zum-kopf.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erster Eindruck? Ganz exklusiv. Eine kleine Zeitungsnotiz macht die geneigte &Ouml;ffentlichkeit auf die Ausstellung neugierig: Schon der Titel „Klangvolle Namen. Kunst von Meese und Balkenhol.“ macht Appetit auf ausgesuchte Werke jenseits von Museen.<br />
Mit dieser Ausstellung weiht die Kanzlei R&ouml;lfsPartner ihre Niederlassung in N&uuml;rnberg ein. Seit der Er&ouml;ffnung  am 6. Dezember 2012 schm&uuml;cken 50 Arbeiten von &uuml;ber 20 K&uuml;nstlern W&auml;nde und Flure im Innovum in der F&uuml;rther Stra&szlig;e.</p>
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<dl id="attachment_7684" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/01/Holger-Niehaus_Ohne-Titel-2006.jpg"><img class=" wp-image-7684" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/01/Holger-Niehaus_Ohne-Titel-2006-225x300.jpg" alt="Holger Niehaus Ohne Titel 2006 225x300 Über den Büroflur vom Knoten zum Kopf" width="225" height="300" title="Über den Büroflur vom Knoten zum Kopf" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Holger Niehaus: Ohne Titel, 2006 | Foto: C.H.</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht wirkt das k&uuml;nstlerisch aufgeladene AEG-Gel&auml;nde nebenan anziehend?  Nach N&uuml;rnberg geholt hat sie Bernd Wurlitzer, Kurator der Ausstellung und Art Consultant, der in Berlin arbeitet. Die Idee dazu kam vom Leiter der Niederlassung N&uuml;rnberg, Prof. Dr. Thomas Edenhofer.</p>
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<dl id="attachment_7688" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/01/Wolfgang-Flad-Diptychon-Relief-ohne-Titel.jpg"><img class="size-medium wp-image-7688" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/01/Wolfgang-Flad-Diptychon-Relief-ohne-Titel-300x192.jpg" alt="Wolfgang Flad Diptychon Relief ohne Titel 300x192 Über den Büroflur vom Knoten zum Kopf" width="300" height="192" title="Über den Büroflur vom Knoten zum Kopf" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Wolfgang Flad: Diptychon, Relief ohne Titel | Foto: C.H.</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Wurlitzers facettenreiches Portfolio biete gro&szlig;e Namen wie Jonathan Meese genauso wie  ausgew&auml;hlte Geheimtipps wie Axel Geis. In dieser Ausstellung trifft Wirtschaftsmacht auf k&uuml;nstlerische Kraft: ausgefeilte Techniken (Stefan Thiel)  stehen digitaler Fotobearbeitung (Thomas Ruff; Holger Niehaus) gegen&uuml;ber. Radikal-pastose Avantgarde (Meese) trifft auf r&auml;tselhaft spirituelle Bildaussagen (Axel Geis). Viel Platz gibt es f&uuml;r das Spiel mit dem Material, wie bei Wolfgang Flad oder J&uuml;rgen Drescher. Dessen Werke, „Umzugskarton“ und „T&uuml;rkeil“, sind Aluminiumsandg&uuml;sse, die sich in noch ungenutzen R&auml;ume finden lassen. Sie nehmen Bezug zu ihrer Umgebung, den Gesch&auml;ftsr&auml;umen, die noch vor kurzem eine Baustelle waren. Die N&auml;he zur hochkar&auml;tigen Kundendatei sp&uuml;rt man bei Christian Hoischens „Rolex“, die protzig an einer B&uuml;rowand prangt. Bernd Wurlitzer Wink zum Umgang mit Kunst, Geld und Steuerkanzleien.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_7675" class="wp-caption alignnone" style="width: 212px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/01/hoischen_rolex.jpg"><img class="size-medium wp-image-7675" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/01/hoischen_rolex-202x300.jpg" alt="hoischen rolex 202x300 Über den Büroflur vom Knoten zum Kopf" width="202" height="300" title="Über den Büroflur vom Knoten zum Kopf" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Detail aus Christian Hoischen: Rolex, gold 2003 | Foto: C.H.</dd>
</dl>
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<p style="text-align: justify;">Die Werkauswahl entstand durch Vorschl&auml;ge des Kurators. Die unbelebten R&auml;ume des Neubaus werden unter seiner Regie zum Spannungsfeld zwischen Oberfl&auml;che und Tiefenwirkung – ein Thema, das Wurlitzer in jedem ausgew&auml;hlten Werk verfolgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Was im Foyer wie die Fotografie einer Designer-Handtasche wirkt, ist eigentlich ein Scherenschnitt. Eine Technik, die uns entweder aus Kindertagen als Weihnachtsstern bekannt oder k&uuml;nstlerisch mit dem Namen Philipp Otto Runge verbunden ist. Stefan Thiel hat sie wiederbelebt und als Cut-outs zur Perfektion gebracht. Seine Motive fotografiert er zun&auml;chst, dann werden sie auf schwarzen Karton projiziert und &uuml;bertragen, was je nach Detailaufwand bis zu zwei Monate dauern kann. Anschlie&szlig;end nutzt er ein Skalpell um die Konturen freizulegen. Die richtige Belichtung der Fotomotive spielt dabei eine gro&szlig;e Rolle, denn der Betrachter soll sp&auml;ter edles Material und klare Formen statt Tonkarton wahrnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen&uuml;ber pr&auml;sentiert sich „Cassini 01“ von Thomas Ruff. Der Becher-Sch&uuml;ler ver&auml;ndert das Foto eines Planeten, das die Raumsonde Cassini geschossen hat, so lange bis ausschlie&szlig;lich Strukturen und Farben das Bild beherrschen. Ruff holt das Fremde so nah heran, dass das Erkennen schwer f&auml;llt.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Anfang im langen Korridor macht Michael Sailstorfers „Knoten“- Skulptur, zwei Seile, zwei Knoten, zwei abstehende Ende, die aus einem Holzbalken wachsen.<br />
Im Besprechungsraum nebenan wird es blumig. Holger Niehaus inszeniert Bl&uuml;ten mit St&ouml;rfaktor. Eine Sonnenblume korrigiert er mit Farbauftrag, bis ein plastik&auml;hnlicher Struktureindruck zwischen Kunstblume und Van-Gogh-Karikatur entsteht.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_7679" class="wp-caption alignnone" style="width: 261px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/01/Michael-van-Ofen-ohne-Titel-20111.jpg"><img class="size-medium wp-image-7679" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/01/Michael-van-Ofen-ohne-Titel-20111-251x300.jpg" alt="Michael van Ofen ohne Titel 20111 251x300 Über den Büroflur vom Knoten zum Kopf" width="251" height="300" title="Über den Büroflur vom Knoten zum Kopf" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Michael van Ofen: ohne Titel, 2011 | Foto: C.H.</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Neben der &auml;sthetischen Blumenwelt hat Michael van Ofen kein Portrait gemalt. Er studiert eine Erscheinung, genauer eine Frau, die sich dem Betrachter zuneigt. Ihr Teint leuchtet aus dem schwarzen Hintergrund heraus, ihr Dekolletee ist farblich reduzierter als das Gesicht, fast ahnt man das schwarze Abendkleid. Sorgsam eingesetzte Pinseltupfer und Striche deuten Stofflichkeit und Textur des Abendkleids an, ein Schleier aus zarten Pinselstrichen liegt um ihre Schultern. Ihre Frisur ist streng, vielleicht sind ihre Haare grau. Dennoch wirkt sie m&auml;dchenhaft, lieblich und ist dabei anonym und distanziert, was nicht daran liegt, dass ihre Gesichtskonturen nicht zu sehen sind. Eine mystische Aura umgibt die Dame, die uns mit subtiler Wirkung in ihren Bann zieht.</p>
<p style="text-align: justify;">In der N&auml;he hat Axel Geis seine Variante des Pierrot in Szene gesetzt. Hinter Glas streckt sich ein trotziges Kind in wei&szlig;en Pierotkost&uuml;m auf grauem Hintergrund. Das Blatt selbst ist notd&uuml;rftig mit Klebeband befestigt, mehrfach hat der Maler seinen Schuhabdruck darauf hinterlassen und mit groben waagrechten Strichen einen Raum f&uuml;r den Clown geschaffen.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_7681" class="wp-caption alignnone" style="width: 247px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/01/Jonathan-Meese-COLONEL-BLUTHUND-IM-FEUER-BLUTMUND-20121.jpg"><img class="size-medium wp-image-7681" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/01/Jonathan-Meese-COLONEL-BLUTHUND-IM-FEUER-BLUTMUND-20121-237x300.jpg" alt="Jonathan Meese COLONEL BLUTHUND IM FEUER BLUTMUND 20121 237x300 Über den Büroflur vom Knoten zum Kopf" width="237" height="300" title="Über den Büroflur vom Knoten zum Kopf" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Jonathan Meese COLONEL BLUTHUND IM FEUER BLUTMUND, 2012 | Foto: C.H.</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Das selbsternannte Erzbaby der Kunst, Jonathan Meese, hat f&uuml;r &#8220;COLONEL BLUTHUND IM FEUER &#8220;BLUTMUND&#8221; einen Raum f&uuml;r sich. Grellbunter, pastoser Farbauftrag formte die martialische Erscheinung des Colonel, der wirkt als sei er von einem feindlichen Stern aus dem All. Aus schmalen Schlitzen fixiert er den Betrachter, sein Mund scheint von einem Gitter verborgen. Daf&uuml;r tr&auml;gt er einen Anzug und neben seinem Kopf deutet sich ein eisernes Kreuz an einem Rosenkranz an.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie ein Spiegel pr&auml;sentiert sich Gregor Hildebrandts &#8220;Sich in einem Glas spiegeln (Meine N&auml;chte&#8230;.)&#8221;. Die verbl&uuml;ffende Optik seiner Werke erreicht er durch die Verwertung eines fast vergessenen Materials: Videoband wird auf die Leinwand geklebt. Teils kratz er die Oberfl&auml;che seiner Werke auf und erkl&auml;rt im Titel, welches Musikst&uuml;ck er gerade visualisiert. F&uuml;r seine eigene Interpretation von Madonnas „La Isla Bonita“ braucht er nur  Spuren einer stilisierten Palme in das Band zu ritzen, um das Video in Kopf des Betrachters zu starten.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende der Sichtachse bildet der „Knoten“ zu Stephan Balkenhols „M&auml;nnerkopf“ eine Klammer um die Bilder, die dazwischen in B&uuml;ros und Flur liegen. Die grobe Gesichtsbehandlung bewirkt  Mimik, die h&ouml;lzernen Falten formen bei aller Wiederholung in Balkenhols Werk so etwas wie Individualit&auml;t. M&uuml;digkeit  steht in den holzigen Z&uuml;gen und merkw&uuml;rdige Unbelebtheit geht von ihm aus, was vermutlich daran liegt, dass sein Hals direkt aus einem Sockel w&auml;chst.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_7682" class="wp-caption alignnone" style="width: 229px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/01/Stephan-Balkenhol_M&auml;nnerkopf-2009.jpg"><img class="size-medium wp-image-7682" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/01/Stephan-Balkenhol_M&auml;nnerkopf-2009-219x300.jpg" alt="Stephan Balkenhol M&auml;nnerkopf 2009 219x300 Über den Büroflur vom Knoten zum Kopf" width="219" height="300" title="Über den Büroflur vom Knoten zum Kopf" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Stephan Balkenhol: M&auml;nnerkopf, 2009 | Foto: C.H.</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Aus der Masse der Firmenausstellungen ragt diese definitiv hervor. Doch sind es nicht dir gro&szlig;en Namen, die die &Uuml;berraschungen schaffen, sie sind hier eher Zugpferde f&uuml;r Entdeckungen. Vielmehr sind es die Augent&auml;uschungen wie die Handtaschen aus Karton von Stefan Thiel, Umzugskartons aus Metall von J&uuml;rgen Drescher oder Materialspiele eines Wolfgang Flad, die in Ged&auml;chtnis bleiben.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_7683" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/01/J&uuml;rgen-Drescher_Umzugskarton-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-7683" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2013/01/J&uuml;rgen-Drescher_Umzugskarton-2011-300x204.jpg" alt="J&uuml;rgen Drescher Umzugskarton 2011 300x204 Über den Büroflur vom Knoten zum Kopf" width="300" height="204" title="Über den Büroflur vom Knoten zum Kopf" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">J&uuml;rgen Drescher: Umzugskarton, 2011 | Foto: C.H.</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Ausstellung bei R&ouml;lfs RP AG | Initiator: Prof. Dr. Thomas Edenhofer | Kurator: Bernd Wurlitzer</p>
<p style="text-align: justify;">K&uuml;nstler: Stefan Thiel, Thomas Ruff, Wolfgang Flad, Michael Sailstorfer, Axel Geis, Holger Niehaus, Michael van Ofen, Olaf Holzapfel, Norbert Schwontkowski, Gregor Hildebrandt, Thomas Scheibitz, Andreas Schulze, Axel Kasseb&ouml;hmer, Christan Hoischen, Michael Kunze, Jonathan Meese, J&uuml;rgen Drescher, Marcel van Eeden, Mark Brandenburg, Gregor Hildebrandt, Katja Strunz, Stephan Balkenhol.</p>

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		<title>Die Intimit&#228;t des Vogtschen Tier-Menschkosmos &#8211; Alexandra Vogt wird zeitgleich im Atelier- und Galeriehaus Defet und im zumikon ausgestellt</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 20:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benita Böhm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nürnberg Review]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Vogt]]></category>
		<category><![CDATA[Atelier- und Galeriehaus Defet]]></category>
		<category><![CDATA[David Lynch]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für moderne Kunst Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Weigle]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[zumikon]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kammlach im Unterallg&#228;u – Dies ist der Wohnort und Wirkungsbereich der K&#252;nstlerin Alexandra Vogt, die dort in einem stillgelegten Milchwerk seit &#252;ber 10 Jahren lebt und arbeitet. Sie lebt dort mit ihren Pferden auf 5000 qm und f&#252;hrt – das &#8230; <a href="http://www.gallerytalk.net/2012/12/die-intimitaet-des-vogtschen-tier-menschkosmos-alexandra-vogt-wird-zeitgleich-im-atelier-und-galeriehaus-defet-und-im-zumikon-ausgestellt.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7201" class="wp-caption aligncenter" style="width: 985px"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/12/Bildschirmfoto-2012-12-10-um-15.54.16.png"><img class="size-full wp-image-7201" title="Alexandra Vogt vor ihrer Videoarbeit &quot;Effugium 2012&quot; im N&uuml;rnberger zumikon, Foto: Institut f&uuml;r moderne Kunst" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/12/Bildschirmfoto-2012-12-10-um-15.54.16.png" alt="Bildschirmfoto 2012 12 10 um 15.54.16 Die Intimität des Vogtschen Tier Menschkosmos   Alexandra Vogt wird zeitgleich im Atelier  und Galeriehaus Defet und im zumikon ausgestellt" width="975" height="555" /></a><p class="wp-caption-text">Alexandra Vogt vor ihrer Videoarbeit &quot;Effugium 2012&quot; im N&uuml;rnberger zumikon, Foto: Institut f&uuml;r moderne Kunst N&uuml;rnberg</p></div>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Kammlach im Unterallg&auml;u –</p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist der Wohnort und Wirkungsbereich der K&uuml;nstlerin Alexandra Vogt, die dort in einem stillgelegten Milchwerk seit &uuml;ber 10 Jahren lebt und arbeitet. Sie lebt dort mit ihren Pferden auf 5000 qm und f&uuml;hrt – das kann man uneingeschr&auml;nkt sagen &#8211; ein eigent&uuml;mliches und sehr besonderes Dasein, sie lebt sozusagen in einem &#8211; wie es Annette Scholl im Katalog beschreibt &#8211; »Container der Einsamkeit«. Alexandra Vogt selbst spricht von einer symbiotischen, also einer latent manischen und sich abh&auml;ngig bedingenden Beziehung mit dem ehemaligen Industriegeb&auml;ude des Milchwerks St Mang. Der Ort fungiert als Atelier, ist Wohnung aber auch Pferdekammer und Pferdeumkleide, ist B&uuml;hne, Filmproduktionsst&auml;tte und vieles mehr. Insgesamt also ein spezieller und extrem unkonventioneller Lebenszusammenhang, ein Verwachsensein mit einem Ort, der Vogts k&uuml;nstlerisches Schaffen nahezu determiniert, mindestens aber extrem beeinflusst. Aufgrund dieser Voraussetzungen haftet ihrem Werk eine sp&uuml;rbare innere Geschlossenheit an, die je nach Betrachtung als Autonomie oder Autismus gelesen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun Alexandra Vogts Werk ist &auml;u&szlig;erst vielschichtig und bewegt sich in einem breiten Spektrum zwischen Fotografie, Zeichnung, Collage,  Malerei, Video und kn&uuml;pft an den erweiterten Installationsbegriff an. Der F&uuml;lle des Werks entsprechend Raum zu geben ist die Idee entstanden, erstmalig die Arbeiten einer K&uuml;nstlerin parallel – also sowohl im zumikon als auch im Atelier- und Galeriehaus Defet zu zeigen.</p>
<div id="attachment_7202" class="wp-caption aligncenter" style="width: 987px"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/12/Bildschirmfoto-2012-12-10-um-15.50.22.png"><img class="size-full wp-image-7202" title="Ausstellungsansicht &quot;Alexandra Vogt: Twist of fate&quot; im Atelier- und Galeriehaus Defet, Foto: Institut f&uuml;r moderne Kunst" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/12/Bildschirmfoto-2012-12-10-um-15.50.22.png" alt="Bildschirmfoto 2012 12 10 um 15.50.22 Die Intimität des Vogtschen Tier Menschkosmos   Alexandra Vogt wird zeitgleich im Atelier  und Galeriehaus Defet und im zumikon ausgestellt" width="977" height="556" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellungsansicht &quot;Alexandra Vogt: Twist of fate&quot; im Atelier- und Galeriehaus Defet, Foto: Institut f&uuml;r moderne Kunst N&uuml;rnberg</p></div>
<p style="text-align: justify;">Im Atelier- und Galeriehaus Defet pr&auml;sentiert sie unter dem Titel „Twist of fate“ – so hei&szlig;t auch die j&uuml;ngste Fotoserie – in einer Wand f&uuml;llenden Bilderinstallation einen assoziativen Querschnitt durch ihr Werk und dessen innere Kontingenz (inneres sich Ber&uuml;hren): Leitmotiv der Arbeiten sind Alexandra Vogts Pferde und die umgebende Landschaft ihres Wohnortes Kammlach. &Uuml;ber 80 Werke aus den letzten 12 Jahren hat sie zu einem riesigen Tableaux, zu einer ebenso spannenden wie &uuml;berw&auml;ltigenden Bilderwand zusammengef&uuml;hrt. Der Besucher trifft auf ein Figurenarsenal aus mystisch-sexuellen Tiermenschen und Pferdem&auml;dchen, eingewoben in einen teils ironisch gebrochenen Romantizismus aber immer getragen von einer Aura zwischen Verg&ouml;tterung und Distanzierung. Einerseits kommen diese Arbeiten wie kleine mythische Erz&auml;hlungen daher, die von &Auml;ngsten und Sehns&uuml;chten, von Ikonen der Kindheit, vom Erscheinen und Verschwinden sprechen, andererseits birgt diese befremdliche mit Fetischen aufgeladene Intimit&auml;t des Vogtschen Tier-Menschkosmos eine irritierende Dimension von Zeit, die sich in dem Kippmoment von N&auml;he und Distanz ereignet. Letztlich tun die Bilder so, als w&uuml;rden sie eine Geschichte erz&auml;hlen, aber man steht vor ihnen wie vor einem Traum, den man nicht entschl&uuml;sseln kann. Und man hat unweigerlich den Eindruck die Wesen/die Mischwesen w&uuml;rden sich in K&uuml;rze bewegen, die Szene w&uuml;rde zur Auff&uuml;hrung kommen, womit die labile Grenze zwischen Inszenierung und Dokumentation aufgehoben ist. Eine Art Schwebezustand.</p>
<div id="attachment_7203" class="wp-caption aligncenter" style="width: 986px"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/12/Bildschirmfoto-2012-12-10-um-15.46.19.png"><img class="size-full wp-image-7203" title="Ausstellungsansicht &quot;Alexandra Vogt: Effugium 2012&quot; im zumikon, Foto: Institut f&uuml;r moderne Kunst" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/12/Bildschirmfoto-2012-12-10-um-15.46.19.png" alt="Bildschirmfoto 2012 12 10 um 15.46.19 Die Intimität des Vogtschen Tier Menschkosmos   Alexandra Vogt wird zeitgleich im Atelier  und Galeriehaus Defet und im zumikon ausgestellt" width="976" height="593" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellungsansicht &quot;Alexandra Vogt: Effugium 2012&quot; im zumikon, Foto: Institut f&uuml;r moderne Kunst N&uuml;rnberg</p></div>
<p style="text-align: justify;">Nun auf diese unausweichliche Anziehungskraft und Pr&auml;senz trifft der Besucher auch in dem Video »Effugium 2012«, das im studio des zumikon gezeigt wird. Effugium das ist die Flucht, der Fluchtweg, der R&uuml;ckzug (das Gegenteil von Refugium). Der Begriff spielt mit der Idee des Auswegs aus einer eigentlich aussichtslosen Situation. Mit diesem Film f&uuml;hrt uns Alexandra Vogt in ein wunderliches von der Welt Abgeschiedensein. Im ersten Eindruck kommt es einem vor wie ein Kreuzweg mit zahllosen Stationen und einem labyrinthisch anmutendem Wegenetz, das in einem System angelegt, dessen Anfang und Ende offen ist. Irgendwie unheimlich, bedr&uuml;ckend, beklemmend aber auch poetisch – zwischen Erhabenheit und Devotion, zwischen Traum und Alptraum. Ein gegenl&auml;ufiges Mysterien-Transformtions-Theater, das die Ereignislosigkeit der Epiphanie zum Thema hat? Vielleicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Drehort ist eine reale Einsiedelei, das Video eine Fiktion inmitten eines echten Waldes, der von Toren, Pflanzk&uuml;beln, k&uuml;nstlichen Blumenarrangements und gemahnenden Sentenzen aus Psalmen und christlichen Erbauungsspr&uuml;chen ges&auml;umt ist. Getragen wird die Szenerie von einer Tonkomposition, (Ephemeroptera), die zwischen gregorianischen Ges&auml;ngen und Elektroorgel angesiedelt ist und das atmosph&auml;rische Changieren zwischen erl&ouml;sendem Licht und limbushafter D&auml;mmerung potenziert. Der Eremit aber und dessen Heilslehre bleiben ausgespart, die Erwartungshaltung l&auml;uft ins Leere. Denn das Entscheidende f&uuml;r Vogt ist nicht die Dokumentation, sondern die gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Entfernung vom Objektiven.</p>
<div id="attachment_7205" class="wp-caption aligncenter" style="width: 985px"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/12/Bildschirmfoto-2012-12-10-um-15.51.491.png"><img class="size-full wp-image-7205" title="Ausstellungsansicht &quot;Alexandra Vogt: Effugium 2012&quot; im zumikon, Foto: Institut f&uuml;r moderne Kunst N&uuml;rnberg" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/12/Bildschirmfoto-2012-12-10-um-15.51.491.png" alt="Bildschirmfoto 2012 12 10 um 15.51.491 Die Intimität des Vogtschen Tier Menschkosmos   Alexandra Vogt wird zeitgleich im Atelier  und Galeriehaus Defet und im zumikon ausgestellt" width="975" height="637" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellungsansicht &quot;Alexandra Vogt: Effugium 2012&quot; im zumikon, Foto: Institut f&uuml;r moderne Kunst N&uuml;rnberg</p></div>
<p style="text-align: justify;">Eine magische Energie begleitet den Film und Alexandra Vogt speist dieses unaufl&ouml;sliche Moment von R&auml;tsel und Zauber mit ihrer Lust am Absurden und ihrer Affinit&auml;t reale Bez&uuml;ge in der Fiktion zu verschr&auml;nken. Sie spielt freilich mit dem Docufiction-Charakter, l&auml;sst Unberechenbarkeit und zuf&auml;llige Konstellationen sich konstruktiv auf das Geschehen auswirken. Und damit gelingt es ihr die Vorstellung zu erweitern, mindestens aber den Betrachter aus der Anschauung, der konsumierenden Anschauung in die Partizipation zu f&uuml;hren. Ein ebenso absurd-vision&auml;res wie regressives Vorgehen, das an David Lynchs Faible f&uuml;r verst&ouml;rend alptraumhafte Phantasmagorien denken l&auml;sst. Vogt selbst meint in einem Interview hierzu, dass sie so etwas wie Heimatpflege betreibe und dass Vieles aus einer Art poetischem Standby heraus passiere, aus dem Flanieren zwischen Koppeln, Kirchen und Kuriosit&auml;ten.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Rede von Petra Weigle anl&auml;sslich der Ausstellungser&ouml;ffnung von &#8220;Effugium 2012&#8243; im zumikon</p>
<div id="attachment_7206" class="wp-caption aligncenter" style="width: 985px"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/12/Bildschirmfoto-2012-12-10-um-15.50.04.png"><img class="size-full wp-image-7206" title="ALexandra Vogt und Manfred Rothenberger in der Ausstellung &quot;Alexandra Vogt: Twist of fate&quot; im Galerie- und Atelierhaus Defet, Foto: Institut f&uuml;r moderne Kunst N&uuml;rnberg" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/12/Bildschirmfoto-2012-12-10-um-15.50.04.png" alt="Bildschirmfoto 2012 12 10 um 15.50.04 Die Intimität des Vogtschen Tier Menschkosmos   Alexandra Vogt wird zeitgleich im Atelier  und Galeriehaus Defet und im zumikon ausgestellt" width="975" height="641" /></a><p class="wp-caption-text">ALexandra Vogt und Manfred Rothenberger in der Ausstellung &quot;Alexandra Vogt: Twist of fate&quot; im Galerie- und Atelierhaus Defet, Foto: Institut f&uuml;r moderne Kunst N&uuml;rnberg</p></div>

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		<title>Charline von Heyl &#8220;Now or Else&#8221; in der Kunsthalle N&#252;rnberg</title>
		<link>http://www.gallerytalk.net/2012/09/charline-von-heyl-now-or-else-in-der-kunsthalle-nuernberg.html</link>
		<comments>http://www.gallerytalk.net/2012/09/charline-von-heyl-now-or-else-in-der-kunsthalle-nuernberg.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 06:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Racz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nürnberg Review]]></category>
		<category><![CDATA[Charline von Heyl "Now or Else"]]></category>
		<category><![CDATA[kunsthalle nürnberg]]></category>

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		<description><![CDATA[„Und alle so Ommmm“ von Jacqueline Klusik. Ein Hauch von internationalem Kunstzirkus weht durch die wei&#223;en R&#228;ume der Kunsthalle N&#252;rnberg. Zu Gast ist Charline von Heyl, eine Deutsche K&#252;nstlerin, die mittlerweile in namenhaften Ausstellungsh&#228;usern wie dem MoMa in New York &#8230; <a href="http://www.gallerytalk.net/2012/09/charline-von-heyl-now-or-else-in-der-kunsthalle-nuernberg.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Und alle so Ommmm“ von Jacqueline Klusik.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Hauch von internationalem Kunstzirkus weht durch die wei&szlig;en R&auml;ume der Kunsthalle N&uuml;rnberg. Zu Gast ist Charline von Heyl, eine Deutsche K&uuml;nstlerin, die mittlerweile in namenhaften Ausstellungsh&auml;usern wie dem MoMa in New York vertreten ist. In Zusammenarbeit mit der Tate Liverpool k&ouml;nnen ihre Werke bis zum Ende dieses Monats betrachtet, bestaunt, bebogen und nicht zuletzt beurteilt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Betrachten gibt es 25 Werke aus den letzten 15 Jahren der K&uuml;nstlerin, die noch bei Immendorf in die Schule gegangen ist und mittlerweile in New York lebt und arbeitet. Die gro&szlig;formatigen, ann&auml;hernd quadratischen Gem&auml;lde spielen mit der Tiefe der flachen Leinwand und der Bewegung der starren, getrockneten Farbe.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Bestaunen laden Arbeiten wie Hibou Habibi aus dem Jahr 2011 laden ein. Ein Musterspiel zwischen akkuraten Acryllinien und ekstatisch wild gezogenen Kohleschw&uuml;ngen zieht den Blick in die Tiefe. Den Assoziationen sind hierbei keine Grenzen gesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr bisheriges Werk erscheint heterogen, wobei sich das Verh&auml;ltnis von akkuraten, geometrischen Streifen mit amorphen Formen h&auml;ufig durchsetzt. Diese Werke sind in der Ausstellung auch die interessantesten. Hierbei ist besonders der Kontrast von bewusst gesetztem und kontrolliertem zum Eigenleben, das die Farbe entwickelt, interessant. Mit dem Pinsel kontrolliert die K&uuml;nstlerin das dunkle Schwarz und zwingt es in Streifen. Derselben Farbe erlaubt sie jedoch auf der gleichen Leinwand zu zerflie&szlig;en, sich zu verfl&uuml;ssigen und zu „wachsen“. Das sind die spannenden Momente in der Ausstellung. Leider wirkt die H&auml;ngung beliebig. Die wei&szlig; dominierten Werke gehen an den gro&szlig;en W&auml;nden der Kunsthalle teilweise unter.</p>
<div id="attachment_5029" class="wp-caption alignnone" style="width: 594px"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/09/08_von_Heyl_Dusti-Dafni_Hibou-Habibi_2011.jpg"><img class="size-large wp-image-5029" title="08_von_Heyl_Dusti Dafni_Hibou Habibi_2011" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/09/08_von_Heyl_Dusti-Dafni_Hibou-Habibi_2011-1024x681.jpg" alt="08 von Heyl Dusti Dafni Hibou Habibi 2011 1024x681 Charline von Heyl Now or Else in der Kunsthalle Nürnberg" width="584" height="388" /></a><p class="wp-caption-text">Dusty Dafni, 2011, Acryl auf Leinwand / Acrylic on linen Private collection / Privatsammlung; Courtesy of 1301PE Los Angeles Hibou Habibi, 2011, Acryl und Kohle auf Leinwand / Acrylic and charcoal on linen Sammlung / Collection of Christen &amp; Derek Wilson Photos: Annette Kradisch, N&uuml;rnberg</p></div>
<p>Zum Biegen gibt es immer mal wieder etwas. Und an dieser Stelle sp&uuml;rt man den Einzug der Gro&szlig;stadt in die Frankenmetropole. Neben dem klassischen F&uuml;hrungsprogramm hat man sich an der Kunsthalle etwas ganz besonderes einfallen lassen. Genannt wird das ganze „art moves“ und gemeint ist damit ein die Ausstellung begleitender Yogakurs. In der Beschreibung hei&szlig;t es: „Die abstrakten Gem&auml;lde und Grafiken Charline von Heyls sind Anlass f&uuml;r eine besondere Form der Kunstvermittlung, die Bewegung, K&ouml;rpererfahrung und Entspannung mit Kunstgespr&auml;chen verbindet.“</p>
<p>Diese Verbindung kann man jeden Mittwoch jeweils 12.30–13.00 Uhr als Schnupperkurs bzw. Dienstag ab 18 Uhr f&uuml;r sich erproben. So neuartig und interessant diese Idee ist, degradiert es die Gem&auml;lde zu gro&szlig;fl&auml;chigen Wandtapeten eines Fitnesstempels. Was die Werke am Ende mit fern&ouml;stlichen Meditations&uuml;bungen zu tun haben sollen, ist mir unerkl&auml;rlich.</p>
<div id="attachment_5030" class="wp-caption alignnone" style="width: 594px"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/09/10_von_Heyl_Black-Stripe-Mojo_Dusti-Dafni.jpg"><img class="size-large wp-image-5030" title="10_von_Heyl_Black Stripe Mojo_Dusti Dafni" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/09/10_von_Heyl_Black-Stripe-Mojo_Dusti-Dafni-1024x681.jpg" alt="10 von Heyl Black Stripe Mojo Dusti Dafni 1024x681 Charline von Heyl Now or Else in der Kunsthalle Nürnberg" width="584" height="388" /></a><p class="wp-caption-text">Black Stripe Mojo, 2009, Acryl und &Ouml;l auf Leinwand / Acrylic and oil on linen; Private collection, The Netherlands / Privatsammlung, Niederlande; Dusty Dafni, 2011, Acryl auf Leinwand / Acrylic on linen Private collection / Privatsammlung; Courtesy of 1301PE Los Angeles; Photos: Annette Kradisch, N&uuml;rnberg</p></div>
<p style="text-align: justify;">Zum Beurteilen muss man dann nur noch selbst in die Ausstellung gehen. F&uuml;r Fans realistischer Malerei ist sie eher nicht zu empfehlen. F&uuml;r den schnellen Kunstgenuss zwischendurch ist die Ausstellung auch eher nicht geeignet. Man muss sich schon intensiv mit der Malweise von Heyls auseinandersetzten und sich auf die Materialit&auml;t der Werke einlassen. Wer sich dann aber dem abstrakten Expressionismus in meditativer Weise hingeben kann, sollte sich aus dem Lotussitz l&ouml;sen und den Sonnengru&szlig; auf sp&auml;ter verschieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung Charline von Heyl „Now or Else“ ist noch bis zum 30.09. in der Kunsthalle N&uuml;rnberg zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dienstag bis Sonntag 10.00-18.00 Uhr; Mittwoch bis 20.00 Uhr; Montag geschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">

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</ul>
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		<title>„Bitte Teppiche nicht betreten“ &#8211; hifloored von Sebastian Kuhn in der Galerie Oechsner</title>
		<link>http://www.gallerytalk.net/2012/03/bitte-teppiche-nicht-betreten-hifloored-von-sebastian-kuhn-in-der-galerie-oechsner.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 08:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benita Böhm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nürnberg Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Sebastian Kuhn, Hifloored, Foto: Thomas Riese Der Ausstellungsraum der Galerie Oechsner wird durch ein labiles, schaumstoffunterf&#252;ttertes Spiegelblech mit der Au&#223;enwelt verbunden auf dem sogar dem Unkundigsten deutlich gemacht wird, dass die Teppiche im Zentrum des Raumes zum Kunstwerk geh&#246;ren und &#8230; <a href="http://www.gallerytalk.net/2012/03/bitte-teppiche-nicht-betreten-hifloored-von-sebastian-kuhn-in-der-galerie-oechsner.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_2056" class="wp-caption aligncenter" style="width: 437px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/03/sk_hifloored_248.jpeg"><br />
<img class="size-full wp-image-2056" title="sk_hifloored_248" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/03/sk_hifloored_248.jpeg" alt=" „Bitte Teppiche nicht betreten“   hifloored von Sebastian Kuhn in der Galerie Oechsner " width="427" height="640" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Sebastian Kuhn, Hifloored, Foto: Thomas Riese</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Der Ausstellungsraum der Galerie Oechsner wird durch ein labiles, schaumstoffunterf&uuml;ttertes Spiegelblech mit der Au&szlig;enwelt verbunden auf dem sogar dem Unkundigsten deutlich gemacht wird, dass die Teppiche im Zentrum des Raumes zum Kunstwerk geh&ouml;ren und nicht zu betreten sind. Es ist Teil des Werkes <em>hifloored </em>von Sebastian Kuhn<em>, </em>das mit weiteren Arbeiten, die zum einen aus demselben Workflow bzw. aus der fr&uuml;heren Werkserie <em>shift</em> stammen, noch bis zum 28. April in der Galerie gezeigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei <em>hifloored</em> handelt es sich um ein Kunstwerk, dass die Gattungen Skulptur und Rauminstallation verbindet. Der K&uuml;nstler Sebastian Kuhn ist vor allem durch seine dekonstruktivistischen Skulpturen bekannt, in welchen er mit Bedeutung, Imagination und Material spielt. Ebendies findet sich auch bei diesem Werk.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_2059" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/03/sk_hifloored_133.jpeg"><img class="size-full wp-image-2059" title="sk_hifloored_133" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/03/sk_hifloored_133.jpeg" alt=" „Bitte Teppiche nicht betreten“   hifloored von Sebastian Kuhn in der Galerie Oechsner " width="640" height="427" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Sebastian Kuhn, Hifloored, Foto: Thomas Riese</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Unterschiedlich gro&szlig;e rechteckige Teppichst&uuml;cke in pastelligen braun-blau-orangen Farbt&ouml;nen lagern sich an- und nebeneinander, wobei gro&szlig;e Bahnen in Voluten eingerollt die Fl&auml;chigkeit durchbrechen. In mehreren Elementen wird das Motiv des sich aus dem Boden Enthebens wiederholt. Ein gro&szlig;es Spiegelblech in der Mitte scheint von Licht getragen zu schweben, ein Stahlgitter ist Aussichtpunkt f&uuml;r eine anmutige, filigran gebogene Plexiglasform in sanften Blau, das im Werk Sebastian Kuhns einen Wiedererkennungswert hat. An einem Kopfende der rechteckigen Gesamtfl&auml;che wird der Aspekt der Skulptur aufgegriffen. Ein dreigliedriges Bronzegussrelief, durch einen langen, wei&szlig;en Sockel museal pr&auml;sentiert, ist so drapiert, dass es entgegen der Bestimmung als Wandrelief allansichtig ist. Die Ang&uuml;sse sind sichtbar, so dass die „Fehler“ zum Werk geh&ouml;ren und dadurch auf den Fertigungsprozess hinweisen. Die Technik des Bronzeguss steht im Mittelpunkt und ist durch den Sockel als solcher markiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Voluten, sanfter Faltenwurf im Plexiglas, hochwertige Materialien im Teppich, die Spiegel und der Bronzeguss auf einem Sockel. In den indexikalischen Zeichen erkennt man die Anspielungen an den Barock, der ihm in Publikationen nachgesagt wird. Im Erscheinungsbild blickt der Betrachter allerdings auf eine zeitgen&ouml;ssische Rauminstallation. Die Deutungsebene als Anspielung auf die Tradition der Skulptur ist erst durch die Erkl&auml;rung des K&uuml;nstlers lesbar, dann aber auch plausibel.</p>
<div id="attachment_2123" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/03/sk_hifloored_0981.jpeg"><img class="size-full wp-image-2123" title="sk_hifloored_098" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2012/03/sk_hifloored_0981.jpeg" alt=" „Bitte Teppiche nicht betreten“   hifloored von Sebastian Kuhn in der Galerie Oechsner " width="640" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Sebastian Kuhn, Hifloored, Foto: Thomas Riese</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Hifloored</em> muss erlaufen werden. Der Perspektivwechsel ist notwendig um die Komplexit&auml;t des Anfangs als eindeutig eingestuften Werks erfahrbar zu machen. Wer zu Beginn aufst&ouml;hnte „nicht noch eine Rauminstallation“, wird sich auf die Gedankenwelt des K&uuml;nstlers einlassen m&uuml;ssen und dann auch seine Freude daran finden, den Blick &uuml;ber die Teppichlandschaft schwelgen zu lassen, um immer neue Wege in der Assoziation zu beschreiten.</p>
<p style="text-align: justify;">von Jacqueline Klusik</p>
<p style="text-align: justify;">

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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Studentinnen stellen aus&#8221; am Josephsplatz 8 (Coworking N&#252;rnberg)</title>
		<link>http://www.gallerytalk.net/2012/01/studentinnen-stellen-aus-am-josephsplatz-8-coworking-nurnberg.html</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Racz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nürnberg Review]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.windwirbel.de/?p=1041</guid>
		<description><![CDATA[Vom 5. Januar bis zum 3. Februar 2012 pr&#228;sentieren 8 Studentinnen der Akademie der Bildenden K&#252;nste N&#252;rnberg, des Lehrstuhl f&#252;r Design der Georg-Simon-Ohm Hochschule und des Lehrstuhls f&#252;r Kunstp&#228;dagogik der Friedrich-Alexander-Universit&#228;t Erlangen-N&#252;rnberg ausgew&#228;hlte Arbeiten am Josephsplatz 8 im Raum von &#8230; <a href="http://www.gallerytalk.net/2012/01/studentinnen-stellen-aus-am-josephsplatz-8-coworking-nurnberg.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Vom 5. Januar bis zum 3. Februar 2012 pr&auml;sentieren 8 Studentinnen der Akademie der Bildenden K&uuml;nste N&uuml;rnberg, des Lehrstuhl f&uuml;r Design der Georg-Simon-Ohm Hochschule und des Lehrstuhls f&uuml;r Kunstp&auml;dagogik der Friedrich-Alexander-Universit&auml;t Erlangen-N&uuml;rnberg ausgew&auml;hlte Arbeiten am Josephsplatz 8 im Raum von Coworking N&uuml;rnberg.</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://www.windwirbel.de/wp-content/uploads/2012/01/Kunst_Nuernberg_Exponate_2__9198.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1052" src="http://www.windwirbel.de/wp-content/uploads/2012/01/Kunst_Nuernberg_Exponate_2__9198-1024x689.jpg" alt="Kunst Nuernberg Exponate 2  9198 1024x689 Studentinnen stellen aus am Josephsplatz 8 (Coworking Nürnberg)" width="584" height="392" title="Studentinnen stellen aus am Josephsplatz 8 (Coworking Nürnberg)" /></a></p>
<p style="text-align: justify">Gezeigt werden Arbeiten von Birke Bonfert, Lisa J&auml;ger, Lea Linck, Paulina Mandl, Adriana Marka, Ivanka Penjak, Sarah Wittmann und Friederike Wolf aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Fotografie, Video und Design.</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://www.windwirbel.de/wp-content/uploads/2012/01/KunstNuernberg_Vernissage_95421.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1051" src="http://www.windwirbel.de/wp-content/uploads/2012/01/KunstNuernberg_Vernissage_95421.jpg" alt="KunstNuernberg Vernissage 95421 Studentinnen stellen aus am Josephsplatz 8 (Coworking Nürnberg)" width="787" height="524" title="Studentinnen stellen aus am Josephsplatz 8 (Coworking Nürnberg)" /></a></p>
<p style="text-align: justify">Die Ausstellung wurde von dem Kunsthistoriker Alexander Racz M. A. und der Kunstgeschichtestudentin Eva-Sophie Kratina kuratiert, die die Plattform <a href="http://www.kunstnuernberg.de" target="_blank">Kunstn&uuml;rnberg</a> ins Leben gerufen haben, um studentische Kunst in N&uuml;rnberg zu f&ouml;rdern.</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://www.windwirbel.de/wp-content/uploads/2012/01/KunstNuernberg_Vernissage_9416.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1050" src="http://www.windwirbel.de/wp-content/uploads/2012/01/KunstNuernberg_Vernissage_9416.jpg" alt="KunstNuernberg Vernissage 9416 Studentinnen stellen aus am Josephsplatz 8 (Coworking Nürnberg)" width="787" height="549" title="Studentinnen stellen aus am Josephsplatz 8 (Coworking Nürnberg)" /></a></p>
<p style="text-align: justify">Mit dem Pilotprojekt &#8220;Studentinnen stellen aus&#8221; zeigt <a href="http://www.kunstnuernberg.de" target="_blank">Kunstn&uuml;rnberg</a> studentische Arbeiten von allen kunstschaffenden Universit&auml;ten N&uuml;rnbergs erstmals in einem Raum. Die Grenzen der einzelnen Unis konnten so gesprengt werden, und das studentische Kunstschaffen N&uuml;rnbergs exemplarisch zusammengetragen werden.</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://www.windwirbel.de/wp-content/uploads/2012/01/Kunst_Nuernberg_Exponate_9079.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1053" src="http://www.windwirbel.de/wp-content/uploads/2012/01/Kunst_Nuernberg_Exponate_9079-199x300.jpg" alt="Kunst Nuernberg Exponate 9079 199x300 Studentinnen stellen aus am Josephsplatz 8 (Coworking Nürnberg)" width="199" height="300" title="Studentinnen stellen aus am Josephsplatz 8 (Coworking Nürnberg)" /></a> <a href="http://www.windwirbel.de/wp-content/uploads/2012/01/Kunst_Nuernberg_Exponate_9175.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1054" src="http://www.windwirbel.de/wp-content/uploads/2012/01/Kunst_Nuernberg_Exponate_9175-228x300.jpg" alt="Kunst Nuernberg Exponate 9175 228x300 Studentinnen stellen aus am Josephsplatz 8 (Coworking Nürnberg)" width="228" height="300" title="Studentinnen stellen aus am Josephsplatz 8 (Coworking Nürnberg)" /></a></p>
<p style="text-align: justify">Mit dem Ausstellungsort am Josephsplatz 8 (<a href="http://www.coworking-nuernberg.de/" target="_blank">Coworking N&uuml;rnberg</a>) w&auml;hlten die Kuratoren einen kunstfremden Wirschaftsraum, der von Selbstst&auml;ndigen, Freiberuflern, Kreativen und Existenzgr&uuml;nder zum Arbeiten, und f&uuml;r Konferenzen genutzt wird. Die Studentinnen erhielten so die M&ouml;glichkeit ihre Kunst au&szlig;erhalb des universit&auml;ren Hochschulrahmens einer neuen Betrachterschicht zug&auml;nglich zu machen.</p>
<p style="text-align: justify">Der Austausch von studenttischer Kunst und Wirtschaft wurde so gef&ouml;rdert, und den Stundentinnen konnte die M&ouml;glichkeit gegeben werden, neue Kontakte zu einer geldstarken K&auml;uferschicht aufzubauen. Den Unternehmern wurde andererseits exemplarisch die Kunstproduktion ihrer Stadt vor Augen gef&uuml;hrt, und es konnte ein von Kunst gepr&auml;gtes angenehmes Arbeitsumfeld geschaffen werden, in dem die studentische Kunst gen&uuml;gend Zeit zur Entfaltung vom Betrachter bekommt.</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://www.windwirbel.de/wp-content/uploads/2012/01/KunstNuernberg_Vernissage_9464.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1049" src="http://www.windwirbel.de/wp-content/uploads/2012/01/KunstNuernberg_Vernissage_9464.jpg" alt="KunstNuernberg Vernissage 9464 Studentinnen stellen aus am Josephsplatz 8 (Coworking Nürnberg)" width="787" height="524" title="Studentinnen stellen aus am Josephsplatz 8 (Coworking Nürnberg)" /></a></p>
<p style="text-align: justify">Die zentrale Lage des Ausstellungsraums in der N&uuml;rnberger Innenstadt bietet auch f&uuml;r die kunstinteressierte N&uuml;rnberger Bev&ouml;lkerung eine attraktive Anlaufstelle, um sich mit der studentischen Kunstproduktion ihrer Stadt auseinander zu setzen. Hierbei werden die Besucher aufgefordert ohne Scheu durch den B&uuml;roraum zu schlendern, um sich die einzelnen Werke anzusehen (&Ouml;ffnungszeiten: Montag &#8211; Freitag, 9 &#8211; 18 Uhr).</p>
<p style="text-align: justify">Um ein besseres Verst&auml;ndnis der Kunstwerke zu erzielen gaben die Kuratoren einen Ausstellungskatalog heraus, der mit Abbildungen und Texten die Arbeiten beschreibt und verst&auml;ndlich macht. Er kann f&uuml;r 4 Euro im Ausstellungsraum erworben werden.</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://www.windwirbel.de/wp-content/uploads/2012/01/KunstNuernberg_Vernissage_9483.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1066" src="http://www.windwirbel.de/wp-content/uploads/2012/01/KunstNuernberg_Vernissage_9483.jpg" alt="KunstNuernberg Vernissage 9483 Studentinnen stellen aus am Josephsplatz 8 (Coworking Nürnberg)" width="787" height="524" title="Studentinnen stellen aus am Josephsplatz 8 (Coworking Nürnberg)" /></a></p>
<p style="text-align: justify">Der Besuch der Ausstellung &#8220;Studentinnen stellen aus&#8221; in Zusammenhang mit dem Lesen der Katalogtexte ist &auml;u&szlig;erst empfehlenswert, und man darf gespannt sein, was die Kuratorenkombo Racz &#8211; Kratina unter ihrer Plattform <a href="http://www.kunstnuernberg.de" target="_blank">Kunstn&uuml;rnberg</a> in Zukunft zeigen werden. Weitere Ausstellungen mit N&uuml;rnberger Studenten sind bereits in Planung!</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://www.kunstnuernberg.de" target="_blank">www.kunstnuernberg.de</a></p>
<p style="text-align: justify">Photograph: <a href="http://joemontani.dphoto.com/" target="_blank">Cristopher Civitillo</a></p>

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		<title>Kunst auf AEG / Offen auf AEG</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 18:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benita Böhm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Keinem Besucher der Ausstellungen auf dem AEG Gel&#228;nde ist es wahrscheinlich bei Beitreten m&#246;glich, zu erahnen was ihn in den n&#228;chsten Stunden erwarten wird. Denn hier wurde  ein schillerndes und qualitativ h&#246;chst anspruchsvolles Ausstellungskonzept hervorgebracht. Die alten Fabrikhallen scheinen wie &#8230; <a href="http://www.gallerytalk.net/2011/09/kunst-auf-aeg-offen-auf-aeg.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">Keinem Besucher der Ausstellungen auf dem AEG Gel&auml;nde ist es wahrscheinlich bei Beitreten m&ouml;glich, zu erahnen was ihn in den n&auml;chsten Stunden erwarten wird. Denn hier wurde  ein schillerndes und qualitativ h&ouml;chst anspruchsvolles Ausstellungskonzept hervorgebracht. Die alten Fabrikhallen scheinen wie f&uuml;r die Kunst der N&uuml;rnberger, sowie vieler internationaler K&uuml;nstler gemacht, weshalb kaum ein Gedanke an deren urspr&uuml;nglichen Zweck verschwendet wird. Vielmehr wird der Betrachter von einem dauernden G&auml;nsehautgef&uuml;hl durch die Hallen gef&uuml;hrt, gelegentlich irritiert von dem Gedanken, dass man sich ja immer noch in N&uuml;rnberg befindet.</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-ZlU1EaNrMqo/Tn5AfNnvhmI/AAAAAAAAAO8/lAkFjWIgLbE/s1600/IMG_0637.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-ZlU1EaNrMqo/Tn5AfNnvhmI/AAAAAAAAAO8/lAkFjWIgLbE/s640/IMG_0637.jpg" alt="IMG 0637 Kunst auf AEG / Offen auf AEG" width="640" height="452" border="0" title="Kunst auf AEG / Offen auf AEG" /></a></div>
<div style="text-align: justify;">Ich empfehle, zun&auml;chst die WERKSCHAU in Halle 15 zu besuchen, sich dort die K&uuml;nstler zu merken, die einem besonders gut gefallen haben, um sich anschlie&szlig;end in ihren Ateliers in Halle 74 noch intensiver mit deren Kunst auseinander zu setzten. Heute werden beispielsweise F&uuml;hrungen durch die WERKSCHAU um 12h, 14h und 16h angeboten.</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2011/09/IMG_05861.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1270" title="IMG_0586" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2011/09/IMG_05861-e1327410244710-926x1024.jpg" alt="IMG 05861 e1327410244710 926x1024 Kunst auf AEG / Offen auf AEG" width="584" height="645" /></a></div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;">Stephan Haimerl</div>
<div style="text-align: center;"><a href="http://www.windwirbel.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_0599.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-529" title="IMG_0599" src="http://www.windwirbel.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_0599.jpg" alt="IMG 0599 Kunst auf AEG / Offen auf AEG" width="640" height="478" /></a>Fred Ziegler</div>
<div style="text-align: justify;"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-BHPQxWZLd7U/Tn4_8MDsatI/AAAAAAAAAOM/vIfxGJbrfnc/s640/IMG_0560.jpg" alt="IMG 0560 Kunst auf AEG / Offen auf AEG" width="478" height="640" border="0" title="Kunst auf AEG / Offen auf AEG" /></div>
<div style="text-align: center;">Christian R&ouml;sner</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://2.bp.blogspot.com/-0tkrpDKf1qQ/Tn5AJD1swaI/AAAAAAAAAOc/O59yrF-kfaQ/s1600/IMG_0589.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-0tkrpDKf1qQ/Tn5AJD1swaI/AAAAAAAAAOc/O59yrF-kfaQ/s640/IMG_0589.jpg" alt="IMG 0589 Kunst auf AEG / Offen auf AEG" width="478" height="640" border="0" title="Kunst auf AEG / Offen auf AEG" /></a></div>
<div style="text-align: justify;"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-3ki0ZWOdc3s/Tn5ALxisMAI/AAAAAAAAAOg/B6CXXiFwh34/s640/IMG_0595.jpg" alt="IMG 0595 Kunst auf AEG / Offen auf AEG" width="478" height="640" border="0" title="Kunst auf AEG / Offen auf AEG" /></div>
<div style="text-align: center;">Christian Ruckdeschel</div>
<div style="text-align: center;"><a href="http://1.bp.blogspot.com/-J0y1rDfQnys/Tn5ADE94_NI/AAAAAAAAAOU/BCkiX7ePEzU/s1600/IMG_0573.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-J0y1rDfQnys/Tn5ADE94_NI/AAAAAAAAAOU/BCkiX7ePEzU/s640/IMG_0573.jpg" alt="IMG 0573 Kunst auf AEG / Offen auf AEG" width="478" height="640" border="0" title="Kunst auf AEG / Offen auf AEG" /></a>Eunhui Lee</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-QXhp6ukEKCc/Tn5ASjnAbDI/AAAAAAAAAOo/DH6pGYCXD1o/s1600/IMG_0604.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-QXhp6ukEKCc/Tn5ASjnAbDI/AAAAAAAAAOo/DH6pGYCXD1o/s640/IMG_0604.jpg" alt="IMG 0604 Kunst auf AEG / Offen auf AEG" width="478" height="640" border="0" title="Kunst auf AEG / Offen auf AEG" /></a></div>
<div style="text-align: center;">Jason Wallengren</div>
<div style="text-align: justify;">
<p>Auf keinen Fall darf man nat&uuml;rlich den PARCOURS in Halle 20 mit den Galerien der Leipziger Spinnerei verpassen.</p>
</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://1.bp.blogspot.com/-BxPaaF-bIgs/Tn5AVJfAf8I/AAAAAAAAAOs/Bce--XHsW_k/s1600/IMG_0618.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-BxPaaF-bIgs/Tn5AVJfAf8I/AAAAAAAAAOs/Bce--XHsW_k/s640/IMG_0618.jpg" alt="IMG 0618 Kunst auf AEG / Offen auf AEG" width="640" height="478" border="0" title="Kunst auf AEG / Offen auf AEG" /></a></div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://2.bp.blogspot.com/-1HSG_5gfIvY/Tn5AXMOYxzI/AAAAAAAAAOw/PouoQxB5Puc/s1600/IMG_0621.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-1HSG_5gfIvY/Tn5AXMOYxzI/AAAAAAAAAOw/PouoQxB5Puc/s640/IMG_0621.jpg" alt="IMG 0621 Kunst auf AEG / Offen auf AEG" width="478" height="640" border="0" title="Kunst auf AEG / Offen auf AEG" /></a></div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-cGWPNwWOBdI/Tn5AZgn_SEI/AAAAAAAAAO0/I_ITkBb7PnI/s1600/IMG_0624.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-cGWPNwWOBdI/Tn5AZgn_SEI/AAAAAAAAAO0/I_ITkBb7PnI/s640/IMG_0624.jpg" alt="IMG 0624 Kunst auf AEG / Offen auf AEG" width="478" height="640" border="0" title="Kunst auf AEG / Offen auf AEG" /></a></div>
<div style="text-align: justify;">Hier zeigt auch die N&uuml;rnberger Galerie von Annette Oechsner ein Wandkonzept mit Malerei auf Wand sowie Werken auf Aluminium von Gerhard Mayer (s. n&auml;chstes Bild).</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://2.bp.blogspot.com/-qzqZkPn8eSc/Tn5AcY1jQbI/AAAAAAAAAO4/u2s0xvyZ7nU/s1600/IMG_0629.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-qzqZkPn8eSc/Tn5AcY1jQbI/AAAAAAAAAO4/u2s0xvyZ7nU/s640/IMG_0629.jpg" alt="IMG 0629 Kunst auf AEG / Offen auf AEG" width="640" height="460" border="0" title="Kunst auf AEG / Offen auf AEG" /></a>Die Designmesse nebenan in der Halle 14 ist auf jeden Fall auch einen Abstecher wert.</div>
<div style="text-align: justify;">Anschlie&szlig;end kann man den Tag im <a href="http://www.auf-aeg.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=111&amp;Itemid=157">Café Pforte</a> bei einem Gl&auml;schen Vino ausklingen lassen.</div>

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		<title>Impressionen von der Biennale aus Venedig</title>
		<link>http://www.gallerytalk.net/2011/08/impressionen-von-der-biennale-aus-venedig.html</link>
		<comments>http://www.gallerytalk.net/2011/08/impressionen-von-der-biennale-aus-venedig.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 19:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benita Böhm</dc:creator>
				<category><![CDATA[München Review]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Nat&#252;rlich war auch gallerytalk.net auf der Biennale in Venedig unterwegs um sich, im Gegensatz zum sonstigen Computertippen, einige Tage ganz der Kunst zu verschreiben. Hier einige Impressionen, die tolle Erinnerungen oder Gef&#252;hle der Vorfreude hervorrufen m&#246;gen. Falls es noch den &#8230; <a href="http://www.gallerytalk.net/2011/08/impressionen-von-der-biennale-aus-venedig.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><a href="http://www.windwirbel.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC_0350.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-532" title="DSC_0350" src="http://www.windwirbel.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC_0350-1024x685.jpg" alt="DSC 0350 1024x685 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="584" height="390" /></a></div>
<div style="text-align: justify;">Nat&uuml;rlich war auch gallerytalk.net auf der Biennale in Venedig unterwegs um sich, im Gegensatz zum sonstigen Computertippen, einige Tage ganz der Kunst zu verschreiben. Hier einige Impressionen, die tolle Erinnerungen oder Gef&uuml;hle der Vorfreude hervorrufen m&ouml;gen.</div>
<div style="text-align: justify;">Falls es noch den einen oder anderen in die Lagunenstadt verschl&auml;gt, sollte er die Einzelausstellungen von Julian Schnabel im Museo Correr und Karla Black im Palazzo Pisani auf keinen Fall missen. Diese waren meine pers&ouml;nlichen Kunsthighlights w&auml;hrend meines Aufenthalts, gerade weil die Biennale meiner Meinung nach im Bereich Arsenale nicht auf ganzer Linie &uuml;berzeugen konnte.</div>
<div style="text-align: justify;">Julian Schnabel im <a href="http://www.museiciviciveneziani.it/frame.asp?musid=243&amp;sezione=mostre">Museo Correr</a></div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://1.bp.blogspot.com/-7XhKskQ_4vw/TkArI0j-7hI/AAAAAAAAALs/UBFPkbkXmT0/s1600/DSC_0131.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-7XhKskQ_4vw/TkArI0j-7hI/AAAAAAAAALs/UBFPkbkXmT0/s640/DSC_0131.jpg" alt="DSC 0131 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="428" height="640" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-34V_adfuqhA/TkArMMGsQlI/AAAAAAAAALw/YrClcNJ3thk/s1600/DSC_0133.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-34V_adfuqhA/TkArMMGsQlI/AAAAAAAAALw/YrClcNJ3thk/s640/DSC_0133.jpg" alt="DSC 0133 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="428" height="640" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://1.bp.blogspot.com/-W57Q1fPRPCs/TkArPBmuHGI/AAAAAAAAAL0/LZVPo54spMY/s1600/DSC_0136.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-W57Q1fPRPCs/TkArPBmuHGI/AAAAAAAAAL0/LZVPo54spMY/s640/DSC_0136.jpg" alt="DSC 0136 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="428" height="640" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;">Arsenale:</div>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-BpqvAtW9NVo/TkArU_2jMkI/AAAAAAAAAL8/J-f_4pDilt0/s1600/DSC_0174.jpg"><img src="http://4.bp.blogspot.com/-BpqvAtW9NVo/TkArU_2jMkI/AAAAAAAAAL8/J-f_4pDilt0/s640/DSC_0174.jpg" alt="DSC 0174 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></p>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://1.bp.blogspot.com/-DhvVqi_7BAQ/TkArX-iWb3I/AAAAAAAAAMA/PiYkOJ_IJ_E/s1600/DSC_0176.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-DhvVqi_7BAQ/TkArX-iWb3I/AAAAAAAAAMA/PiYkOJ_IJ_E/s640/DSC_0176.jpg" alt="DSC 0176 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-eIaMNMcbq-M/TkArbLrV8SI/AAAAAAAAAME/LJ7iTb6gJMI/s1600/DSC_0185.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-eIaMNMcbq-M/TkArbLrV8SI/AAAAAAAAAME/LJ7iTb6gJMI/s640/DSC_0185.jpg" alt="DSC 0185 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2011/08/DSC_0248.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1274" title="DSC_0248" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2011/08/DSC_0248-e1327410429656-1000x1024.jpg" alt="DSC 0248 e1327410429656 1000x1024 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="584" height="598" /></a></div>
<div style="text-align: justify;">Skulptur von Franz West</div>
<div style="text-align: justify;">Giardini:</div>
<div style="text-align: justify;"> Deutscher Pavillon - Au&szlig;enansicht</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-Y9Ar5YAoY8E/TkArjMGOExI/AAAAAAAAAMM/bQ-Y0sh3rIs/s1600/DSC_0270.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-Y9Ar5YAoY8E/TkArjMGOExI/AAAAAAAAAMM/bQ-Y0sh3rIs/s640/DSC_0270.jpg" alt="DSC 0270 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;">Tschechischer Pavillion</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-9bSqPJk3BA8/TkAro8rqlqI/AAAAAAAAAMQ/PI5woPgeeCM/s1600/DSC_0290.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-9bSqPJk3BA8/TkAro8rqlqI/AAAAAAAAAMQ/PI5woPgeeCM/s640/DSC_0290.jpg" alt="DSC 0290 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-fJApCIwJRB4/TkArsS1W1lI/AAAAAAAAAMU/CKujzAk-8bw/s1600/DSC_0293.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-fJApCIwJRB4/TkArsS1W1lI/AAAAAAAAAMU/CKujzAk-8bw/s640/DSC_0293.jpg" alt="DSC 0293 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;">
<p>Japanischer Pavillion</p>
</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-Ir_Cz6Jl8co/TkArvm0JNkI/AAAAAAAAAMY/q1o2bCtDOkI/s1600/DSC_0300.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-Ir_Cz6Jl8co/TkArvm0JNkI/AAAAAAAAAMY/q1o2bCtDOkI/s640/DSC_0300.jpg" alt="DSC 0300 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-hjHwingoJ9o/TkAryujFNwI/AAAAAAAAAMc/AJVyBTlFG_w/s1600/DSC_0309.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-hjHwingoJ9o/TkAryujFNwI/AAAAAAAAAMc/AJVyBTlFG_w/s640/DSC_0309.jpg" alt="DSC 0309 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;">
<p>Amerikanischer Pavillion</p>
</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-gA_dbAqKtgs/TkAr1DiutrI/AAAAAAAAAMg/2HxqOaEm-WE/s1600/DSC_0343.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-gA_dbAqKtgs/TkAr1DiutrI/AAAAAAAAAMg/2HxqOaEm-WE/s640/DSC_0343.jpg" alt="DSC 0343 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://1.bp.blogspot.com/-ur4BGw_L-Nw/TkAr3fK4tWI/AAAAAAAAAMk/MhQyNl5YDdQ/s1600/DSC_0344.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-ur4BGw_L-Nw/TkAr3fK4tWI/AAAAAAAAAMk/MhQyNl5YDdQ/s640/DSC_0344.jpg" alt="DSC 0344 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a>  &Ouml;sterreichischer Pavillion</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-F4Chcb-fijw/TkAr8Vdj7iI/AAAAAAAAAMs/gngsvdKWxW8/s1600/DSC_0404.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-F4Chcb-fijw/TkAr8Vdj7iI/AAAAAAAAAMs/gngsvdKWxW8/s640/DSC_0404.jpg" alt="DSC 0404 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-Ge1l_wXS4Ic/TkAr96wwdgI/AAAAAAAAAMw/saEiCqTcXtE/s1600/DSC_0405.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-Ge1l_wXS4Ic/TkAr96wwdgI/AAAAAAAAAMw/saEiCqTcXtE/s640/DSC_0405.jpg" alt="DSC 0405 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-n8pYXqUjV10/TkAr_x4UbsI/AAAAAAAAAM0/lrsX5953-aA/s1600/DSC_0407.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-n8pYXqUjV10/TkAr_x4UbsI/AAAAAAAAAM0/lrsX5953-aA/s640/DSC_0407.jpg" alt="DSC 0407 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;">Franz&ouml;sischer Pavillion</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-UKFaOvxwdZ8/TkAsGbJUAWI/AAAAAAAAAM4/i64AWA4szko/s1600/DSC_0416.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-UKFaOvxwdZ8/TkAsGbJUAWI/AAAAAAAAAM4/i64AWA4szko/s640/DSC_0416.jpg" alt="DSC 0416 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;">
<p>  Karla Black im <a href="http://www.scotlandandvenice.com/artist/works/installation-view-palazzo-pisani-2011">Palazzo Pisani</a></p>
</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-IAV1ka4B9DM/TkAsM688TEI/AAAAAAAAANA/Rg40cXZyrTc/s1600/DSC_0453.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-IAV1ka4B9DM/TkAsM688TEI/AAAAAAAAANA/Rg40cXZyrTc/s640/DSC_0453.jpg" alt="DSC 0453 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-ii3fcjLvWfI/TkAsQLNBBcI/AAAAAAAAANE/BPuFDPzi2HA/s1600/DSC_0456.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-ii3fcjLvWfI/TkAsQLNBBcI/AAAAAAAAANE/BPuFDPzi2HA/s640/DSC_0456.jpg" alt="DSC 0456 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-jCHfm3szruc/TkAsTsIBPhI/AAAAAAAAANI/snL8UW_ibYQ/s1600/DSC_0461.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-jCHfm3szruc/TkAsTsIBPhI/AAAAAAAAANI/snL8UW_ibYQ/s640/DSC_0461.jpg" alt="DSC 0461 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-HLGnZQNgDn8/TkAsWNTHz0I/AAAAAAAAANM/RVyeKH2P7uc/s1600/DSC_0470.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-HLGnZQNgDn8/TkAsWNTHz0I/AAAAAAAAANM/RVyeKH2P7uc/s640/DSC_0470.jpg" alt="DSC 0470 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-G1jqVUmi-_8/TkAsYrCW_0I/AAAAAAAAANQ/RSVdVk6rqhM/s1600/DSC_0475.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-G1jqVUmi-_8/TkAsYrCW_0I/AAAAAAAAANQ/RSVdVk6rqhM/s640/DSC_0475.jpg" alt="DSC 0475 Impressionen von der Biennale aus Venedig" width="640" height="428" border="0" title="Impressionen von der Biennale aus Venedig" /></a></div>

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		<title>Kunstpreis der N&#252;rnberger Nachrichten</title>
		<link>http://www.gallerytalk.net/2011/07/nbg-x-kunstpreis-der-nurnberger-nachrichten.html</link>
		<comments>http://www.gallerytalk.net/2011/07/nbg-x-kunstpreis-der-nurnberger-nachrichten.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 20:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benita Böhm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nürnberg Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend war gallerytalk.net f&#252;r euch bei der Ausstellungser&#246;ffnung anl&#228;sslich des Kunstpreises der N&#252;rnberger Nachrichten. Leider muss man sagen, dass nur wenige wirklich interessante Arbeiten zu sehen waren. Vielmehr empfand ich ein fast durchg&#228;ngiges Déjà-Vu-Erlebnis und wurde das Gef&#252;hl nicht &#8230; <a href="http://www.gallerytalk.net/2011/07/nbg-x-kunstpreis-der-nurnberger-nachrichten.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">Heute Abend war gallerytalk.net f&uuml;r euch bei der Ausstellungser&ouml;ffnung anl&auml;sslich des Kunstpreises der N&uuml;rnberger Nachrichten.</div>
<div style="text-align: justify;">Leider muss man sagen, dass nur wenige wirklich interessante Arbeiten zu sehen waren. Vielmehr empfand ich ein fast durchg&auml;ngiges Déjà-Vu-Erlebnis und wurde das Gef&uuml;hl nicht los,  mit superfiziellen Imitationsarbeitsweisen konfrontiert zu werden. Auch die preisgek&uuml;rten Werke konnten mich nicht wirklich umstimmen.</div>
<div style="text-align: justify;">Dennoch traten daf&uuml;r Arbeiten von Michaela Biet, Margarete Schr&uuml;fer oder Peter Kampfehl umso deutlicher in den Vordergrund, indem sie durch originelle und tiefgreifende Konzepte &uuml;berzeugten.</div>
<div style="text-align: justify;">Eine Auswahl meiner Favoriten:</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://1.bp.blogspot.com/-Cw0WPVk765k/TicxYKens5I/AAAAAAAAAA8/I3vNNepgmsY/s1600/DSCN4819.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Cw0WPVk765k/TicxYKens5I/AAAAAAAAAA8/I3vNNepgmsY/s640/DSCN4819.jpg" alt="DSCN4819 Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten" width="640" height="426" border="0" title="Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten" /></a></div>
<div style="text-align: center;">Peter Kampfehl &#8220;Punktewolke&#8221; (2009/2010 &#8211; Liquitex auf Leinwand)</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-o9zslvY87MU/TicxwZ_8IMI/AAAAAAAAABA/cv-r49qsAu4/s1600/DSCN4818.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-o9zslvY87MU/TicxwZ_8IMI/AAAAAAAAABA/cv-r49qsAu4/s640/DSCN4818.jpg" alt="DSCN4818 Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten" width="640" height="426" border="0" title="Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten" /></a></div>
<div style="text-align: center;">Ursula J&uuml;ngst &#8220;Koralle&#8221; (2011 &#8211; &Ouml;l auf Leinwand)</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-lHCfmNxSFqY/TicySU9eEvI/AAAAAAAAABE/H-X-JbUiEjA/s1600/DSCN4824.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-lHCfmNxSFqY/TicySU9eEvI/AAAAAAAAABE/H-X-JbUiEjA/s640/DSCN4824.jpg" alt="DSCN4824 Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten" width="480" height="640" border="0" title="Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten" /></a></div>
<div style="text-align: center;">Margarete Schr&uuml;fer &#8220;Pfingstrosen &#8211; Aus der Serie Origamie-Barock&#8221; (2010 &#8211; Japanische</div>
<div style="text-align: center;">Origamie-Falttechnik, Papier, Plastikeimer, C-Print)</div>
<div style="text-align: center;"><a href="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2011/07/DSCN48261.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1276" title="DSCN4826" src="http://www.gallerytalk.net/wp-content/uploads/2011/07/DSCN48261-e1327410522625-1024x997.jpg" alt="DSCN48261 e1327410522625 1024x997 Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten" width="584" height="568" /></a></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: center;">Michaela Biet &#8220;Selbstportrait mit Arm&#8221; (2011 &#8211; Wachs, Farbe)</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://2.bp.blogspot.com/-c6w2DryQ8rs/TiczDaLdyHI/AAAAAAAAABM/KYDBZsK5eY4/s1600/DSCN4834.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-c6w2DryQ8rs/TiczDaLdyHI/AAAAAAAAABM/KYDBZsK5eY4/s640/DSCN4834.jpg" alt="DSCN4834 Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten" width="640" height="480" border="0" title="Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten" /></a></div>
<div style="text-align: center;">Rainer Thomas &#8220;Aus den Folgen: Briefe I, Briefe II, Briefe III&#8221; (2011 &#8211; Tinte/Tusche auf Papier)</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-d6wdExFjtCY/TiczpB9_FEI/AAAAAAAAABQ/MtOzKv2JY7I/s1600/DSCN4836.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-d6wdExFjtCY/TiczpB9_FEI/AAAAAAAAABQ/MtOzKv2JY7I/s640/DSCN4836.jpg" alt="DSCN4836 Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten" width="480" height="640" border="0" title="Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten" /></a></div>
<div style="text-align: center;">Wilhelm Uhlig &#8220;Mein Nachbar F. Sch.&#8221; (2009 &#8211; Bronze)</div>
<div style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><br />
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