Alle Artikel von Magdalena Abele

Nürnberger Kunstgriff | 01.12. – 07.12.17

Nein, wir machen keinen Extra-Programmpunkt aus der heutigen Eröffnung des Nürnberger Christkindlesmarktes. Denn dafür läuft das Kulturprogramm im Raum für zeitgenössische Kunst und in der Kunsthalle noch immer viel zu sehr auf Hochtouren… Den Glühwein gibt’s im Anschluss.

Nürnberger Kunstgriff | 03.11. – 09.11.17

Ein Videoprojekt im Institut für moderne Kunst ruft in dieser Woche zum organisierten Pessimismus auf und die Kreis Galerie feiert in ihrem Jubiläumsjahr nun die menschliche Figur in einer Doppelausstellung.

Nürnberger Kunstgriff | 06.10. – 12.10.17

Am Wochenende stehen wieder (fast) alle Türen offen, wenn sich das noch junge Art Weekend in Nürnberg zum zweiten Mal jährt! Außerdem gibt es – Überraschung – Malerei von Konzeptkünstler Ottmar Hörl zu entdecken und „Der Kreis“ zeigt im Rahmen seines diesjährigen Jubiläumsmarathons eine feine Fotografieausstellung.

Fiktive Landschaft, trügerische Wirklichkeit

Eine Hochhaussiedlung in der Wüste, seltsame Stadt-Landschafts-Hybride, ein Autokino direkt am Meer oder domestizierte Bäume – so oder so ähnlich setzt sich der Bilderkosmos von Thomas Wrede zusammen. Das Kunsthaus zeigt derzeit einen Querschnitt aus nahezu allen Werkgruppen des Künstlerfotografen.

Nürnberger Kunstgriff | 22.09. – 28.09.17

Drei Tage geballte Ausstellungspower! Wir haben die vollste und zugleich kürzeste Kunstwoche für Euch: An nur einem Wochenende geht es in einem Crescendo mit Pauken, Trompeten und fünf Terminen vom kleinsten Ausstellungsraum der Stadt über drei Galerie-Eröffnungen hin zum riesigen Kunstfest Auf AEG. Tusch!

Von Wölfen und Sehnsucht nach Idylle

Seltsame Typen, schräge Szenerien, Momente wie aus düsteren Märchen, aber auch immer wieder Alltagsbeobachtungen, große Erzählungen – Kathrin Hausel ist Geschichten-Malerin und gibt uns einen kleinen Einblick in ihren Kosmos.

Nürnberger Kunstgriff | 15.09. – 21.09.17

Die Kunstwoche beginnt mit Geschichten von Wölfen und der Suche nach Idylle in Fürth, führt zu einer Doppelausstellung mit Glas, Stahl und Unschärfe und einem Querschnitt durch das Werk von Till Megerle und endet mit irritierenden Landschaftsbildern im Kunsthaus.