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Kunstgeschichte in Aktion

Zwischen gestern und morgen. Die Ausstellung „Ästhetik der Veränderung. 150 Jahre Universität für angewandte Kunst Wien“ schafft imposante Einblicke in die Geschichte, Gegenwart und mögliche Zukunften der „Angewandten“.

Komponierte Stille

Nur wenige Gehminuten vom Trubel des Bahnhofs Zoologischer Garten findet sich ein Ort der Ruhe. In der Galerie Springer wird die Hektik des Alltäglichen entschleunigt. Mit Werken der Fotografin Evelyn Hofer.

Atemzug der Erkenntnis

Wem in einer Zeit der täglichen Bilderflut die Magie der Fotografie verwehrt bleibt, dem sei geraten, sich zur Abhilfe mit den Werken von Joel Meyerowitz auseinanderzusetzen. C/O Berlin macht es mittels einer retrospektiven Hommage an den Künstler möglich. Text: Jana-Maria Mayer

Desintegriert Euch!

Im “PreußenDisney”, wie der Künstler Johannes Paul Raether den historischen Kern Berlins nennt, werden im Rahmen der performativen Ausstellung vom Maxim Gorki Theater über 100 Werke der bildenden Kunst, Performance und Theater präsentiert. Das soll vor allem eines bewirken: Desintegration. 

Vielfalt aus Stetigkeit

Ende September lud die Kunstmesse PARALLEL VIENNA ein, zeitgenössische Kunst in einem ungewöhnlichen Rahmen zu betrachten.Lynn Kühl berichtet von einer aufregenden Entdeckungstour durch einen Dschungel an künstlerischer Vielfalt.

Wabernde Formen, digitale Schwere

Der Auftakt der neu eröffneten Sanatorium Gallery erfrischte am 7. September in der Schleifmühlgasse durch technologisch geprägte Vielfalt und präsentierte Werke, die sich gemeinsam zu dem Zusammenspiel von Technik und Körperlichkeit im 21. Jahrhundert äußern.

The Art of adding Value by Subtraction

Gäbe es für die Ausstellung FarbRaumKörper in der Sammlung Goetz einen Soundtrack, so käme hierfür nichts anderes als John Cages 4’33’’ infrage. Denn minimalistischer als ein Musikstück, in dem vier Minuten und dreiunddreißig Sekunden lang kein einziger Ton zu hören ist, kann es eigentlich nicht mehr werden.