Rauminstallation "Tightrop" aus der gleichnamigen Ausstellung, Copyright Galerie Klüser 2

Vernissage in der Galerie Klüser 2: Clemens Hollerer – “Tightrope”

Die Galerie Klüser 2 eröffnet heute Abend die Ausstellung “Tightrop” des Künstlers Clemens Hollerer. Zu sehen sein wird allen voran eine raumgreifende Installation im Zentrum der Galerie. Sie ist Mittelpunkt der Ausstellung und tritt mit dem gleichnamigen Titel “Tightrop”, zu deutsch “Drahtseil”, als eine Art Aufriss des künstlerisches Schaffens Hollerers’ auf. Inspiriert von urbanen Strukturen und Baustellen, verspricht sie eine Translation von völlig funktional ausgerichteten Baukonstruktionen des Alltags in ein komplexes Kunstgebilde. Dabei spielen Variablen wie Abstraktion und Minimalismus eine große Rolle, um eine andere Ebene der Wahrnehmung zu erreichen. Wir dürfen gespannt sein!

99 Vernissage in der Galerie Klüser 2: Clemens Hollerer   Tightrope

Rauminstallation "Tightrop" aus der gleichnamigen Ausstellung, Copyright Galerie Klüser 2

Der österreichische Künstler Clemens Hollerer bedient sich in seinen Arbeiten vor allen Dingen der künstlerischen Mittel der Fotografie, Collage und Installation. Nachdem er sich zunächst intensiv mit der Fotografie städtischer Strukturen auseinandersetzte, bemerkte er bald das Bedürfnis, “fotografierte Strukturen fühlen und bauen” zu können, wodurch sich die jeweils anderen Ausdrucksformen entwickeln konnten. Hollerer fotografiert hierbei zuerst bestimmte Aspekte urbaner Räume oder Baukonstruktionen wie z.B. Absperrungen, durch den Bau verursachte Umwege oder Ähnliches, um sie später in seine raumgreifenden Installationen oder komplexen Collagen umzuformatieren. (Informationen: Galerie Klüser 2)

WANN: Donnerstag | 23. Mai 2013 | 18 Uhr (in Anwesenheit des Künstlers)

WO: Galerie Klüser 2 | Türkenstrasse 23, 80799 München

Ausstellungsdauer: 23. Mai – 20. Juli 2013

 

 

Flyer "No Country for odd poets", copyright Kunstverein München.

Lesung im Kunstverein München mit Kevin Vennemann

Im Kunstverein München findet morgen Abend, den 21. Mai, innerhalb der Veranstaltungsreihe “No Country for Odd Poets” eine Lesung mit Kevin Vennemann statt. Die Lesung beginnt um 20 Uhr!

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Flyer "No Country for odd poets", copyright Kunstverein München.

“Kevin Vennemann ist ein deutscher Autor und der bislang jüngste Gast der Reihe No Country for Odd Poets. Sein erster Roman Nahe Jedenew, 2005 im Suhrkamp Verlag erschienen, wurde von der Kritik hoch gelobt. In seinem aktuellsten Werk Sunset Boulevard: Vom Filmen, Bauen und Sterben in Los Angeles (2013) taucht auch Chris Kraus, der letzte Gast dieses Programms, als eine prominente Figur auf. Weitere Arbeiten sind Mara Kogoj (2007) sowie die Übersetzung Bluescreen des amerikanischen Essayisten Mark Greif.” (Quelle Kunstverein München)

WANN: Dienstag, 21. Mai 2013 | 20 Uhr

WO: Kunstverein München | Galeriestrasse 4, 80539 München

Plakatkarte zur Ausstellung "PLAKATIV find ich gut!" (Quelle: Galerie Bruno Kuhlmann)

“PLAKATIV find ich gut!” – Vernissage im Atelier Bruno Kuhlmann

Gerne legen wir euch heute wieder ein Ausstellungsprojekt ans Herz, das die Arbeiten zahlreicher verschiedener Künstler miteinander vereint und in einem einzelnen Raum wirken lässt. Das Atelier Bruno Kuhlmann veranstaltet ab Samstag Abend eine einwöchige Ausstellung in seinen Räumen mit dem Titel “PLAKATIV find ich gut!“. 37 Künstlerfreunde Kuhlmanns’ wurden eingeladen, um ihren ganz persönlichen Blickwinkel über das Phänomen des Plakats in derselbigen Form für das Atelier zu entwerfen. Mit der Idee, ein Künstleratelier mit der Kunst Anderer zu füllen, entwickelte jeder der Künstler ein oder zwei Plakate, die aus den Atelierwänden ein großes Ganzes formen sollen. Nicht die einzeln und aufwendig ausgearbeitete Arbeit zählt hierbei, sondern das Gesamtwerk, das Zusammenspiel der verschiedenen Plakate untereinander steht im Fokus.

Samstag Abend, den 4. Mai 2013, findet die Vernissage zur Ausstellung statt, los geht’s um 16 Uhr.

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Plakatkarte zur Ausstellung "PLAKATIV find ich gut!" (Quelle: Galerie Bruno Kuhlmann)

Das Plakat hat eine klare Absicht:, es muss und will auffallen. Immer hat es etwas Dringliches, um Aufmerksamkeit heischendes, es ist laut, bunt, schnell da und auch schnell wieder weg. Es verbindet sich hier die vordergründige Inszenierung mit einer mehr oder minder sinnvollen Botschaft, die das Plakat lauthals in die Öffentlichkeit plärrt. Ist die Kampagne abgeschlossen, so folgt eine neue, die Neuere, das Neueste: Das bunte, vergängliche Spiel, das die städtische Umwelt bebildert, wie zuvor die Fresken die Innenräume von Kirchen.” (Quelle: Galerie Bruno Kuhlmann)

Die Künstler sind:

Alexandra Bahlmann, Eva Baumert, Barbara Bernrieder, Sabine Berr, BoslSchiedWeber, Stephan Conrady, Heike Döscher, Isabel- le Dyckerhoff, Johannes Evers, Eberhard Falcke, Irene Fastner, Tom Früchtl, Victor Hausladern, Heribert Heindl, Lorena Herrera Rashid, Michael Hofstetter, Sabrina Hohmann, Endy Hupperich, Bruno Kuhlmann, Simone Lanzenstiel, Rut Massó, Evi Mayr, Vin- cent Mitzev, Matthias Mücke, Maria Ploskow, Olaf Probst, Katrin Siebeck, Barbara Spaett, Philipp Stähle, Andreas Stetka, Wolfgang Temme, Valio Tchenkov und Beatriz v. Eidlitz.

Plakativ Stirnwand 011 PLAKATIV find ich gut!   Vernissage im Atelier Bruno Kuhlmann

Ausstellungsansicht, Foto: Bruno Kuhlmann, Copyright VG Bild-Kunst

WANN: Vernissage, 4. Mai 2013, ab 16 Uhr | Ausstellungsdauer: 5.-11. Mai 2013

WO: Atelier Bruno Kuhlmann, Schulstraße 36 (Eingang Hirschbergstr.), 80634 München

Öffnungszeiten: je 15 – 20 Uhr

Veranstaltungsreihe "Das asymmetrische Studio" (Quelle: Kunstverein München)

Lecture und Gespräch im Kunstverein München: “Music out of Noise, Light and Paper”

Morgen Abend, den 30. April 2013, veranstaltet der Kunstverein München eine Lesung mit Andrey Smirnov und anschließendem Gespräch mit Jan St. Werner unter dem Titel “Music out of Noise, Light and Paper“. Der Autor Andrey Smirnov liest aus seinem Buch “Sound in Z” vor. Dabei geht es um die Geschichte von Klang und Elektronischer Musik in den frühen 20er Jahren in Russland. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Das Asymmetrische Studio” statt und beginnt um 20 Uhr.

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Veranstaltungsreihe "Das asymmetrische Studio" (Quelle: Kunstverein München)

“Das Asymmetrische Studio ist eine neue Veranstaltungsreihe des Kunstverein München und dem Musiker Jan St. Werner in Koopera-tion mit dem BR Hörspiel und Medienkunst. Die Räume des Kunstvereins fungieren dabei als Experimentalbühne oder Aufnahmestudio, in dem Klänge und raumspezifische Komposi-tionen durch Live-Performances sowie durch Gespräche mit Komponisten, Musikwissen-schaftlern und Musikern aufgenommen und er-forscht werden.” (Quelle: Kunstverein Mün-chen)

Jede Veranstaltung wird danach im hör!spiel!art.mix auf Bayern2 gesendet.

WANN: Dienstag | 30. April 2013 | 20 Uhr

WO: Kunstverein München, Galeriestraße 4, 80539 München

William Kentridge, 2012 (Quelle: Haus der Kunst)

Gespräch mit William Kentridge und Sir Sydney Kentridge im Rahmen der Ausstellung „Aufstieg und Fall der Apartheid“

Am Freitagabend findet im Haus der Kunst ein Gespräch mit William Kentridge und Sir Sydney Kentridge im Rahmen der Ausstellung „Aufstieg und Fall der Apartheid“ statt. Der Künstler William Kentridge kämpfte zusammen mit seinem Vater, dem Menschenrechtsanwalt Sir Sydney Kentridge in der historisch belasteten Zeit der Apartheid gegen die Rassentrennung in Südafrika an. Williams’ Arbeiten sind stark geprägt von dem Thema und waren bereits mehrmals auf renommierten Ausstellungsplattformen zu sehen. Sein Vater war Anwalt bei einigen der bedeutendsten Prozesse, er vertrat Nelson Mandela während seiner jahrelangen Haftzeit. Es lohnt sich bestimmt, dem Gespräch zwischen den beiden bedeutenden Persönlichkeiten zu lauschen.

william kentridge Atelier Gespräch mit William Kentridge und Sir Sydney Kentridge im Rahmen der Ausstellung „Aufstieg und Fall der Apartheid“

William Kentridge, 2012 (Quelle: Haus der Kunst)

WANN: Freitag | 26. April 2013 | 19 Uhr

WO: Haus der Kunst | Prinzregentenstraße 1 | 80538 München

Logo des Filmfestivals KINO DER KUNST (Quelle: Kino der Kunst)

Filmfestival “KINO DER KUNST” in München | 24. – 28.04.2013

Bildschirmfoto 2013 04 23 um 23.59.44 Filmfestival KINO DER KUNST in München | 24.   28.04.2013

Logo des Filmfestivals KINO DER KUNST (Quelle: Kino der Kunst)

Wir durften uns nun schon seit mehreren Tagen auf das bevorstehende Filmfestival “KINO DER KUNST” in München freuen und seit dem heutigen Tage besonders gespannt sein, denn an diesem Abend geht’s mit der Eröffnung des mehrtägigen Festivals los! Zentrum des Ganzen ist die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF), in der ein Großteil der Filme verschiedenster Künstler zu sehen sein werden. Die Veranstaltung läuft vom 24. bis zum 28. April 2013 und ist ein absolut empfehlenswertes Abendprogramm für jeden Kunstinteressierten.

Das mehrtägige Festival „Kino der Kunst“ ist als einmaliges Event für Filme bildender Künstler gedacht. Es werden Filme unterschiedlichster Art zu sehen sein, die mitunter über das Medium des Kinos nachdenken, es fortführen und versuchen, einen neuen Zugang zur filmischen Narration zu schaffen. Gleichzeitig als Ausstellungsplattform und Filmfestival fungierend, dient es als Ort der Begegnung für Künstler, Kunstexperten, Kunstinteressierte und Besucher. Im Rahmen eines Wettbewerbs findet ein spannendes und geistreiches Kinoprogramm statt, begleitet von einem musealen Installationsprogramm in verschiedensten Kunstinstitutionen. Neben der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) als zentraler Bezugsort, nehmen u.a. Einrichtungen wie die Pinakothek der Moderne/Schaustelle, das Museum Brandhorst oder auch die Akademie der Bildenden Künste daran teil.

Mehr und näheres zum Programm könnt ihr der Website des KINO DER KUNST entnehmen.

WANN: 24. – 28. April 2013, Eröffnung am 24. April 2013

WO: v.a. Hochschule für Film und Fernsehen München (HFF), Bernd-Eichinger-Platz 1, 80333 München

Werk zur Ausstellung "The Living" von Rebecca Warren (Quelle: Kunstverein München)

Vernissage im Kunstverein München: Rebecca Warren mit “The Living”

Im Kunstverein München findet morgen Abend, den 19. April 2013, die Vernissage zur Ausstellung “The Living” der britischen Künstlerin Rebecca Warren mit anschließender Party in Kooperation mit Kyselina TM statt. Los geht’s um 19 Uhr! Im Zuge der Ausstellung organisiert der Kunstverein außerdem ein interessantes Rahmenprogramm, siehe unten!

Bildschirmfoto 2013 04 18 um 01.42.33 Vernissage im Kunstverein München: Rebecca Warren mit The Living

Werk zur Ausstellung "The Living" von Rebecca Warren (Quelle: Kunstverein München)

“Nach Ausstellungen in renommierten Institutionen wie The Renaissance Society (2010), der Serpentine Gallery (2009) und der Kunsthalle Zürich (2004) präsentiert die britische Künstlerin Rebecca Warren in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Deutschland einen eigens für den Kunstverein München entwickelten Werkkomplex.

Ein wesentliches Merkmal ihrer Arbeitsweise besteht in der individuellen Anordnung der Werke, die es ermöglicht, dass deren Materialeigenschaften aufeinander reagieren und sich in Verbindung mit dem spezifischen Umfeld aufeinander beziehen.

Warren verwandelt eigene Vorstellungen von Authentizität und Wirkungsmöglichkeit in räumliche Assemblagen und öffentliche Wahrnehmungsräume. In vielen Fällen bedient sie sich dabei eines skulpturalen Abgussverfahrens, durch das Originale und Kopien, Referenzen und Appropriiertes vertauscht werden können. Sieben große, jeweils individuell bemalte Bronzearbeiten werden innerhalb der Galerieräume des Kunstvereins München in einer Reihe so aufgestellt, dass bestimmte gemeinsame formale Eigenschaften in der Ausstellung aufgesplittert und zugleich vervielfältigt werden.” (Quelle: Kunstverein München)

RAHMENPROGRAMM:

Samstag 20 April 2013 17:00 Uhr
Screening ausgewählter Filme von Rebecca Warren
im Werkstattkino, Fraunhoferstraße 9, 80469 München

Donnerstag 2 Mai 2013 19:00 Uhr
Führung mit dem Direktor Bart van der Heide

Donnerstag 6 Juni 2013 19:00 Uhr
Führung mit dem Kurator Saim Demircan (auf Englisch)

WANN: Eröffnung Freitag, 19. April 2013, 19 Uhr

WO: Kunstverein München, Galeriestraße 4, 80539 München

Ausstellungsdauer: 20. April – 18. Juni 2013

Landspersky&Landspersky what remains gallery (Quelle: Presse der Akademie der Bildenden Künste)

Debütantenausstellung 2013 in der Akademie der Bildenden Künste München

Morgen Abend ist es wieder soweit: Wir dürfen gespannt sein auf die Eröffnung der diesjährigen Debütantenausstellung der Akademie der Bildenden Künste München. 12 Absolventen wurden für ihre Arbeiten zum Staatsexamen und zum Diplom ausgezeichnet. Es werden ältere und neuere Arbeiten gezeigt, zu denen Skulpturen, Videoinstallationen, Schmuck und Papierarbeiten zählen. Die Debütanten stammen aus den Klassen von Prof. Stefan Dillemuth, Prof. Albert Hien, Prof. Stephan Huber, Prof. Otto Künzli, Prof. Hermann Pitz, Prof. Olaf Metzel und Prof. Dieter Rehm. Die Förderungen und Preise werden morgen Abend, den 16. April 2013 verliehen. Die Ausstellung findet vom Mittwoch, den 17. April bis Sonntag, den 21. April 2013, täglich 15-20 Uhr im Alt- und Neubau der Akademie und im Gartenhaus statt.

Lederer Eine Nacht lang 2009 Foto Kathrin Godron Debütantenausstellung 2013 in der Akademie der Bildenden Künste München

Lederer Eine Nacht lang 2009 - Foto Kathrin Godron (Presse Akademie der Bildenden Künste)

Zu den Debütanten gehören:

Jakob Egenrieder                         Preis der Erwin und Gisela von Steiner-Stiftung
Denise Flamme                             Debütantenförderung
Agnes Jänsch                               Senator Bernhard Borst Preis der Stiftung Kunstakademie München
Korbinian Jaud                              Preis des Akademievereins
Christian Landspersky                  Examenspreis Kunstpädagogik für herausragende künstlerische Leistungen
Christine Lederer                           DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender
Funda Gül Özcan                          Debütantenförderung
Max Schmidtlein                            Examenspreis Kunstpädagogik für herausragende künstlerische Leistungen
Barbara Schrobenhauser           Senator Bernhard Borst Preis der Stiftung Kunstakademie München
Anna Maja Spiess                          Preis der Stiftung Kunstakademie München gestiftet von Renate Küchler
Stephan Vavra                               Debütantenförderung
Marie-Madlen Weber                     Examenspreis Kunstpädagogik für herausragende künstlerische Leistungen

LandsperskyLandspersky what remains gallery Debütantenausstellung 2013 in der Akademie der Bildenden Künste München

Landspersky&Landspersky what remains gallery (Quelle: Presse Akademie der Bildenden Künste)

Debütanten – Jury 2012

Prof. Katrin Brack, Patrizia Dander (Haus der Kunst), Prof. Anke Doberauer, Felix Ruhöfer (lothringer13), Prof. Gregor Schneider,
Prof. Lotte Lindner / Prof. Till Steinbrenner (Gastprofessoren), Dr. Daniela Stöppel (Institut für Kunstgeschichte LMU/ radar)

Gile Haindl-Steiner, Dina Renninger, Florian Sundheimer
(Akademieverein und Erwin und Gisela von Steiner-Stiftung)

Gernot von Pape (Stiftung Kunstakademie München)

Weber Mein Zimmer 2009 2011 Diverse Materialien 400m x 280m x 250m1 Debütantenausstellung 2013 in der Akademie der Bildenden Künste München

Weber Mein Zimmer 2009-2011, Diverse Materialien, 4,00m x 2,80m x 2,50m (Quelle: Presse Akademie der Bildenden Künste)

WANN: Eröffnung und Preisverleihung, Dienstag 16. April 2013, 19 Uhr

WO: Vestibül im Altbau | Akademiestraße 2

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Vernissage in der Galerie van de Loo Projekte: “Hans Matthäus Bachmayer 1940-2013. Zum Abschied”

In der Galerie van de Loo Projekte findet heute Abend, den 11. April 2013, die Vernissage zur Ausstellung “Hans Matthäus Bachmayer 1940-2013. Zum Abschied” statt. Der Maler, Bildhauer und Philosoph, der viele Jahre als Künstler für die Galerie tätig war, verstarb im Januar 2013. Die Galerie van de Loo Projekte veranstaltet nun zum Abschied eine Ausstellung, die verschiedene Arbeiten seines Künstlerschaffens rückblickend betrachten und für die Zukunft neu entdecken soll. Ein Galeriegespräch zwischen dem Philosophen Dr. Volker Rühle und dem Maler Franz Hitzler soll die Perspektiven auf Bachmayers’ Werk erweitern. Seine Rolle zwischen Kunst und Philosophie wird dabei besonders in Augenschein genommen.

vorschau 3 2013 bachmayer2 Vernissage in der Galerie van de Loo Projekte: Hans Matthäus Bachmayer 1940 2013. Zum Abschied

Hans Matthäus Bachmayer, Ohne Titel, 1988, Ölkreide auf Papier, 35x48,7 cm (Quelle: Galerie van de Loo Projekte)

WANN: Vernissage am Montag |11. April 2013 | ab 18 Uhr

AUSSTELLUNGSDAUER: 11. – 20. April 2013

WO: Galerie van de Loo Projekte | Gabelsbergerstraße 19 | 80333 München

zur Ausstellung "Of Two Minds. Mahlergruppe" (Quelle: Kunstraum München)

Vernissage im Kunstraum München: “Of Two Minds. Mahlergruppe”

Der Kunstraum München eröffnet seine neue Ausstellung mit dem Titel “Of Two Minds. Mahlergruppe“. Am Mittwoch Abend, den 10. April 2013, findet dort um 19 Uhr die Vernissage statt. Das Künstler-Duo Mahlergruppe behandelt in seiner Themenwahl vorwiegend politische und gesellschaftskritische Ansätze. Dazu gehört mitunter die bildliche Auseinandersetzung mit der berüchtigten Züricher Drogenszene der 90er Jahre. Diesem Werk wird unter anderem eine raumgreifende Darstellung der Freizeit- und Spaßgesellschaft entgegengestellt, einer Skulptur, die das Kreuzfahrtschiff Aida assoziieren lässt.

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zur Ausstellung "Of Two Minds. Mahlergruppe" (Quelle: Kunstraum München)

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zur Ausstellung "Of Two Minds. Mahlergruppe" (Quelle: Kunstraum München)

“Of Two Minds. Mahlergruppe - in diesem Ausstellungstitel scheinen einige Widersprüche zu stecken. „Of two minds“ suggeriert zwei Köpfe, zwei Ansichten oder Absichten. Die englische Phrase „to be of two minds“ bedeutet ins Deutsche übersetzt allerdings auch, sich nicht entscheiden zu können, unschlüssig zu sein. Spielt der Titel etwa auf ein gescheitertes Ausstellungskonzept an? Standen sich hier Zwei im Weg? Oder ist es vielmehr so, dass erst aus den „two minds“ eine „third mind“ entsteht, ein produktives drittes Ich? „The third mind“ wiederum ist der Titel eines Gemeinschaftsbands der Beat-Poeten William S. Burroughs und Brion Gysin, der Ende der 1970er Jahre erschien. Das Buch ist eine Art Textsammlung zerschnittener und neu zusammengesetzter Schriftfragmente, ein literarisches Verfahren, das der Collagetechnik der bildenden Kunst entlehnt ist und darin einerseits die autonome Autorschaft und lineare Erzählstrukturen dekonstruiert, andererseits für eine produktive kollektive Zusammenarbeit steht. Aus zwei mach drei – ist das die Lösung? Warum dann der Name „Mahlergruppe“? Eine Gruppe ist doch eine größere Vereinigung, die aus mehreren, mindestens drei, jedenfalls nicht zwei Personen besteht. Tatsächlich ist Mahlergruppe jedoch ein Künstler-Duo, gegründet 2008 in München, das nun im Kunstraum München seine erste Einzelausstellung in institutionellem Rahmen einrichtet.” (Quelle: Sabine Weingartner, Kunstraum München)

WANN: Mittwoch | 10. April 2013 | 19 Uhr

WO: Kunstraum München | Holzstraße 10 Rgb., 80469 München