Alle Artikel von Christina Grevenbrock

Hamburger Kunstgriff | 12.04. – 18.04.18

Die Woche ist in der Hansestadt bis oben hin mit Kunst vollgepackt. Dabei herrscht eine ungewöhnliche Geschlechtertrennung: Während sich die Künstlerinnen mit mehr oder weniger geometrischen Themen beschäftigen, widmen sich die männlichen Vertreter der Zunft ganz der Momentaufnahme.

Hamburger Kunstgriff | 15.03. – 21.03.18

Dieser Tage kommt der Iran in die Hansestadt. Klingt komisch? Sieht aber gut aus! Das Wundern über tanawo‘ Festival will mittels Kunst, Musik, Theater und Film gemeinsame Denkräume kreieren und alte Vorstellungen hinterfragen.

Gefährliche Schönheit

Es kommt nicht alle Tage vor, dass man einen absoluten Lieblingskünstler zum Interview bitten darf. Umso aufregender, wenn Wael Shawky zur Ausstellung vor der eigenen Haustür einlädt. Bei Sfeier-Semler zeigt Shawky den dritten Teil seiner Filmreihe „Al Arba al Madfuna“.

Hamburger Kunstgriff | 01.02. – 07.02.18

Die Stadt gilt als „Tor zur Welt“ und so taucht auch die Kunstwelt in ferne Welten ein. Außerdem ergründet sie Fragen der Identität in der komplexen Gegenwart. Der Blick mit fremden Augen auf ägyptische Mythen, Palästina und das Werden der Kunst lädt zum Perspektivwechsel ein.

Hamburger Kunstgriff | 25.01. – 31.01.18

Die hanseatische Kunstwelt schaut im Januar nach innen und befasst sich mit dem Persönlichen und Intimen. Wie geht es den Frauen, wie steht es um die Zukunft, wie wird heute Körperlichkeit ausgelebt? Diesen Fragen gehen die LKB/G Gallery, Kampnagel und der Mom Art Space nach.

Hamburger Kunstgriff | 14.12. – 20.12.17

Der Dezember ist traditionell eine Zeit, in der auf das zurückliegende Jahr geschaut wird, Gutes zur Verwahrung archiviert, Schlechtes aussortiert und Pläne für Neues geschmiedet werden. Das läuft auch in der Xpon-Art Gallery und im Kunsthaus nicht anders.

Disneyland wird überschätzt

Wirklich jeder hat ein Bild von Amerika. Es setzt sich aus Serien- und Filmeindrücken, Werbung, Magazinschnipseln und Popmusik zusammen. Amerika, das ist ein colagetränktes Elvisdouble, das in einem Chevrolet unter einer Palme am Pazifik parkt und Burger isst, während „Born in the USA“ aus dem Radio plärrt.