
Zorka Saglova, Homage to Gustav Obermann, March 1970, Six gelatin-silver prints, 15 3/4 × 23 5/8 in. (40 × 60 cm) each, Collection of Jan Sagl; Courtesy Jan Sagl (Quelle: Presse Haus der Kunst)
Am Mittwoch, den 10.10.2012, beginnt endlich die mittlerweile mit großer Spannung erwartete neue Ausstellung des Haus der Kunst: “Ends of the Earth”. Sie befasst sich mit der noch teils häufig vernachlässigten Kunstbewegung der Land Art, die ihren künstlerischen Arbeitsbereich auf das Medium der Erde zentriert und im Haus der Kunst spezifisch im Hinblick auf die Zeit zwischen den 1960er-Jahren bis 1974 betrachtet wird. Die Land Art bietet mitunter aufgrund ihres Überschreitens des üblichen Kunstraumes hinaus in die freie Landschaft einen interessanten Kunstaspekt. ”Die rund 200 Arbeiten von über 100 Künstlern aus Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Island, Israel, Kanada, Japan, den Niederlanden, den Philippinen und der Schweiz zeigen, dass Land Art kein vorrangig nordamerikanisches Phänomen ist. Die Ausstellung stellt Werke vor, die weniger bekannt sind als die kanonischen Arbeiten “Spiral Jetty”, “Lightning Field” oder “Double Negative”. Damit vollzieht sie einen Perspektivwechsel.” (Quelle: Presse Haus der Kunst)
WO und WANN: Haus der Kunst | Mittwoch, 10.10.2012 | 19 Uhr

Judy Chicago, Immolation IV from the Women and Smoke Series, © Judy Chicago, 1972, Flares, Performed with Faith Wilding in the California desert, Photo courtesy of Through the Flower housed at the Penn State University Archives (Quelle: Presse Haus der Kunst)





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