Am Mittwoch (23. Mai 2012) findet um 21:00 Uhr eine Performance von Ulf Aminde und Anderen in den Räumen des Kunstvereins Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft Kressengartenstrasse 2, 90402 Nürnberg (ehemaliges Milchhofgelände am Wöhrder Talübergang), statt.
 Mit Elementen aus Film, Theater und Bildender Kunst inszeniert der in Berlin lebende Künstler Ulf Aminde Situationen, die auf überraschende und irritierende Weise psycho-soziale Fragen behandeln. Dabei entsteht ein komplexes Bezugsfeld aus Realität und Inszenierung, Identifikation und Distanz, Voyeurismus und Empathie, ein Erfahrungsraum, der einen offenen Blick auf gesellschaftliche Tabuthemen ermöglicht und die Grenzen zwischen Kunst und Krankheit, zwischen Kreativität und innerem Zwang ein Stück weit aufhebt.
Die Performance »Ein Chor der aversiven Anspannung« ist ein vom Institut für moderne Kunst initiiertes Projekt im Rahmen der Ausstellung »30 Künstler / 30 Räume«.
Der Künstler Ulf Aminde und Borderlinebetroffene erarbeiten in einem gemeinsamen Arbeitsprozess, der in diesen Tagen in Nürnberg stattfindet, ein theatrales Setting, das am 23. Mai erstmals zur Aufführung gelangt.
Quelle: Pressemitteilung des Instituts für moderne Kunst Nürnberg






